Warum Du Dich als Unternehmerin und nicht als Selbständige sehen solltest

Warum Du Dich als Unternehmerin und nicht als Selbständige sehen solltest

Raus aus dem Hamsterrad – das war meine Motivation hinter der Selbstständigkeit! Aber wenn ich für regelmäßigen Umsatz immer nur dem nächsten Kunden hinterherrennen und dazu meine gesamte verfügbare Zeit verkaufen muss, um die Kosten zu decken, dann bin ich ja schon wieder in einem Hamsterrad gelandet, oder?! Nur diesmal eins ohne Rente!

Warum Du anfangen solltest, Dich als Unternehmerin zu sehen und nicht als Selbstständige, damit Du endlich wirklich frei sein kannst und welche Schritte ich unternommen habe, um das richtige Mindset – auch als Solopreneurin zu erlangen, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Selbstständig also – SELBST und STÄNDIG?

Ganz oft, wenn ich mich in neuen Runden vorstelle oder erzähle, was ich beruflich mache, höre ich den Satz: «Ah ja, selbstständig also – SELBST und STÄNDIG!». Ehrlich gesagt fühlte sich das auch zu Beginn meiner Selbstständigkeit so an. Erst als mein größter Kunde von heute auf morgen wegfiel, nahm ich mir die Zeit über mich und mein Business nachzudenken.

Ich stellte mir die Frage: Was bedeutet Selbstständigkeit für mich? Zunächst war ja meine große Motivation, dass ich endlich frei und flexibel und ohne schlechtes Gewissen meine Zeit einteilen wollte. Waren die Kids krank oder arbeitete ich nicht, dann bekam ich auch kein Geld. Und das fühlte sich gut an. Nach den immerwährenden blöden Sprüchen in meiner Zeit als angestellte Führungskraft von «Rabenmutter» bis hin zum vorwurfsvollen «sind die Kinder SCHON WIEDER krank?!» eine echte Erleichterung für mich.

Aber was so frei wirkte, stellte sich als neuer goldener Käfig für mich heraus: ich tauschte meine Zeit gegen Geld. Wenn ich weniger Zeit hatte, verdiente ich weniger Geld. Skalierbar – also wachsen – kann man so leider auch nicht. Außer, man hebt die Preise immer wieder an, was ja auch irgendwann ein Ende hat. Außerdem bildete ich mir ein, ich muss alles selbst machen. Außer den Steuerberater, und maximal noch den Webdesigner – schließlich ist das Geld hart verdient und sollte nicht wieder so leichtfertig ausgegeben werden.

Zudem kam, dass die Kundenakquise nach Wegfall meines größten Kunden anstrengend und mühsam war. Und sie war getrieben von der Angst, nie wieder einen Kunden zu finden.

Wie wir alle wissen ist Angst kein guter Ratgeber. Wenn Du selbstständig bist, dann verstehst Du ganz sicher, was ich meine!

Du siehst: das war alles andere als frei und flexibel.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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Selbstständige vs. Unternehmerin

Ich definierte endlich meine Wunschkundin und sie war Unternehmerin. Eine Unternehmerin und keine Selbstständige. Da stellte ich mir die Frage, was eigentlich der Unterschied ist.

Meine Wunschkundin arbeitet mit einem Team zusammen und ihr Business sollte wachsen. So wachsen, wie ich es mir auch wünschte! Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: wenn ich wachsen will, dann muss ich mir Unterstützung suchen. Schließlich ist kein Mensch eine Insel und keiner kann Wachstum allein erreichen.

In meinem Verständnis ist eine Selbstständige jemand, die ihre Zeit gegen Geld tauscht. Und die, wenn dann nur zwingend Notwendiges auslagert wie etwa die Buchhaltung.

Eine Unternehmerin hingegen baut sich ein Team auf und stellt das Business so auf, dass es auch in ihrer Abwesenheit funktioniert und läuft! Absolut genial! Und sie denkt groß. Sie will weiter und vor allem nicht auf ewig alles selbst machen oder nur dann Geld verdienen, wenn sie auch da ist und selbst die Jobs übernimmt!

  

Siehst du dich als Unternehmerin oder (noch) als Selbstständige?

Nun frage ich Dich: warum können wir nicht schon am Anfang denken wie eine Unternehmerin? Auch eine One Woman oder One Man Show kann skalieren – also wachsen – wollen.

Und ich kann Dir sagen, dass es Deine Entscheidung ist, ob Du Dich als Unternehmerin oder als Selbstständige siehst. Ich habe letzten Sommer entschieden, dass ich eine Unternehmerin bin. Dass ich nicht alleine dieses Unternehmen aufbauen kann und will.

Dabei hat es mir sehr geholfen mein Business als Startup zu sehen: bei Startups wird in den ersten 3 Jahren nicht erwartet, dass sie schwarze Zahlen schreiben. Im Gegenteil: ein Startup sucht sich einen Investor, um ein Produkt zu entwickeln und dieses dann zu vermarkten. Die erfolgreichsten Startups sind Teams von mindestens 3 Personen.

Und so habe ich es auch gemacht: ich habe mir einen Investor gesucht (mich selbst) und investiere in mich und mein Business. Ich habe ein Produkt entwickelt, nämlich meinen ersten Online Kurs „Pole Position – In 4 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung“ und habe es nun das erste mal vermarktet. Und ich kann Dir sagen: das habe ich auf keinem Fall allein geschafft! Ich habe ein Team an wundervollen Frauen, die mich täglich dabei unterstützen, dass aus meiner Selbstständigkeit ein echtes Unternehmen wird.

Das funktioniert natürlich auch mit Unterstützung nicht über Nacht. Auch wenn Dir das viele so verkaufen wollen. Der Aufbau eines Onlinebusiness ist so wie der Aufbau eines jeden Business: ein Marathon und kein Sprint.

 

Meine 5 Schritte die ich unternommen habe, um endlich frei zu sein

Wenn Du jetzt auch das Gefühl hast, dass Du Dich in einem Hamsterrad bewegst, bzw. mit Deinem Business nicht vom Fleck kommst, dann empfehle ich Dir, dass Du Folgendes ausprobierst:

Beginne mit Deinen Werten

Nimm Dir Deine Werte hervor. Lebst und arbeitest Du bereits danach, bzw. spiegelt Dein Business Deine Werte wieder? Ich habe in Episode #5 meines Podcasts sehr ausführlich beschrieben, warum es so wichtig ist, Deine Werte zu kennen. Hör gerne mal da rein, wenn Du Deine Werte noch nicht herausgefunden hast.

Danach definiere Deine Ziele!

Ohne Ziele kannst Du nicht wissen, ob Du voran kommst oder nicht. Vergiss dabei nicht die wichtigen Teilziele, denn die großen Meilensteine, die brauchen eben Zeit und die Teilziele geben Dir das Gefühl, dass Du voran kommst.

Nimm Dir bewusst Zeit, um an und nicht nur in Deinem Business zu arbeiten.

Wenn Du jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr nur abarbeitest, dann kannst Du den Blick für das Große und Ganze leicht verlieren.

Nimm Dir Zeit für Dein eigenes Marketing

Ich weiss, zahlende Kunden immer zuerst, aber Leichtigkeit bei der Kundengewinnung erreichst Du nur, wenn Du regelmässig online sichtbar bist.

Und zu guter Letzt: Denke groß!

Ja, auch als Freelancerin, Selbstständige oder wie auch immer Du Dich nennst, kannst Du mit Deinem Business wachsen. Also erlaube Dir, groß zu denken!

Mein Fazit ist, dass ich absolut verstehen kann, wenn Du Dich selbst als Selbstständige siehst. Ich möchte Dich hiermit jedoch ermutigen, Dich selbst ab sofort als Unternehmerin zu sehen. Eine Unternehmerin, die groß denken darf! Und da ist eben der Weg das Ziel: mit jedem Schritt kommst Du Deinem Ziel näher und findest die Freiheit und die Leichtigkeit, die Dir die Selbstständigkeit bringen sollte! Probier es unbedingt noch heute aus! Und gestalte Deine Zukunft selbst!

Mein Online Kurs «Pole Position – In 4 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung» öffnet bald wieder für kurze Zeit seine Tore. Melde Dich also gerne schon auf der Warteliste an und sichere Dir den exklusiven Wartelistenbonus.




 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum es uns Frauen oft schwerfällt, uns online zu zeigen

Warum es uns Frauen oft schwerfällt, uns online zu zeigen

Wer sich online zeigt, macht sich sichtbar – aber auch verletzlich. Eine Frau hält sich aber zurück, eine Frau fällt nicht auf. So oder so ähnlich wurde ich – und viele andere Frauen auch – erzogen. Nur wer sich zeigt, fällt auf und findet so Kunden online. Ich habe die wichtigsten Gründe, warum wir Frauen uns so ungern zeigen, in diesem Artikel einmal genauer angeschaut.

 

Nur ein Klischee oder Fakt? 

Ich bin ja kein Fan von Klischees, daher war es für mich nicht ganz einfach, diesen Artikel so zu schreiben. Aber auch ich habe gemerkt, dass ich mich als Frau was das online zeigen angeht etwas schwerer tue, als meine männlichen Kollegen. Und den meisten meiner Kundinnen geht es auch so. Meine männlichen 50+ Kunden tun sich übrigens auch damit sehr schwer. Vielleicht ist es weniger ein Frauenthema und mehr ein Generationen Thema. Hier beschränke ich mich jetzt erst mal auf meine eigenen Erfahrungen und die meiner weiblichen Kundinnen.

Zu einer erfolgreichen Personal Branding Strategie gehört aber immer, sich online sichtbar zu machen. Auf Social Media, in Deinem Blog oder Podcast, auf Deiner Website. Schauen wir uns das mal genauer an.

 

5 Gründe, dass Du Dich als Frau so ungern zeigst  

Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr Gründe dafür gibt, warum es gerade uns Frauen so schwerfällt, sich zu zeigen. Die häufigsten aus meiner Erfahrung habe ich hier einmal aufgelistet.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

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Grund 1: Du hast Angst vor der Meinung anderer

Ich weiss noch, dass ich auf dem Schulhof schon immer Sorge hatte, was meine Mitschülerinnen wohl über meine neuen Turnschuhe denken würden. Schon damals war es mir wichtig, beliebt zu sein und angenommen zu werden. Die Angst, was die anderen über mich sagen oder denken könnten, hat mich anfänglich fast gelähmt. Und sie hat Ihren Ursprung schon in meiner Kindheit. Sie begleitet mich auch jetzt noch tagtäglich. Ich habe gelernt, sie zu akzeptieren und als treue Begleiterin zu sehen, die mich oft mein Tun hinterfragen lässt, mich aber nicht mehr aufhält.

 

Grund 2: Du wurdest zur Zurückhaltung erzogen

«Ein Mädchen macht sowas nicht!», «Ein Mädchen ist nicht laut!» – so oder so ähnlich waren die Sätze, die auch meine Eltern zu mir sagten, wenn ich frech oder auffällig oder laut war. Das verrückte ist, das diese Sätze noch immer in meinem Kopf hallen, wenn ich eine Story mache. Meiner Tochter bringe ich genau das Gegenteil bei: «Du kannst alles machen, was Du willst!» und es fühlt sich gut an!

 

Grund 3: Du hast Angst vor Fehlern

Ich bin mir nicht sicher, woher diese Angst eigentlich kommt bei mir. Ich bin nämlich grundsätzlich der Meinung, das Fehler dazu da, um gemacht zu werden. Trotzdem habe ich immer die Erwartung an mich selbst, dass ich alles sofort perfekt kann und nie Fehler mache. So geht es auch vielen meiner Kundinnen. Dabei können wir nur durch Fehler lernen. Auch diese Angst hat mich anfänglich in meinem online Auftritt total gehindert. Heute feiere ich Fehler und teile sie sogar mit meiner Community.

 

Grund 4: Du hast Angst, aus Deiner Komfortzone rauszugehen

Oh ja, wir alle fühlen uns so wohl da wo wir sind. Etwas Neues auszuprobieren hat immer mit dem eigenen Schweinehund zu tun, den wir überkommen müssen. Mich selbst vor der Kamera zu zeigen, bzw. in Videos zu sehen, gefällt mir noch immer nicht wirklich. Aber ich mache es trotzdem. Warum? Weil ich mich jedes Mal auf das Gefühl danach freue, wenn ich es trotzdem gemacht habe: Stolz. Ich bin stolz auf mich, dass ich meinen inneren Kritiker ausgeblendet und meine Komfortzone verlassen habe!

 

Grund 5: Du hast Angst vor der Technik

Die liebe Technik. Sie macht unser Leben soviel einfacher und alles geht schnell. So zumindest war meine Einstellung dazu. Dann hatte ich 100000 Technik Fails. Plötzlich graute mir vor jedem Mal. Wenn es so einfach ist, warum klappt es dann immer nicht? Ich hatte nun die Wahl: aufgeben oder jemanden suchen, der mir damit helfen kann. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Das empfehle ich übrigens auch meinen Kunden. Keiner sagt, dass wir alles selbst machen oder können müssen!

 

Viele Gründe, die Du aber mit Deinem Willen zur Veränderung angehen kannst

Du bist überhaupt nicht allein mit Deinen Ängsten, ganz im Gegenteil – wir alle teilen viele davon, auch ich. Deine online Sichtbarkeit ist immer damit verbunden, dass Du Dich verletzlich machst. Es geht uns allen so, auch vielen, die scheinbar mit Leichtigkeit jeden Tag in die Kamera sprechen, sich in Instagram- oder Facebook-Stories zeigen und Videos auf den unterschiedlichen Kanälen veröffentlichen. Wenn aber auch Du den Willen hast, Dein Business auch online erfolgreich zu machen und Kunden zu finden, dann schaffst Du es genau wie ich. Du springst über Deinen Schatten und startest noch heute mit Deiner Sichtbarkeit. Jeder Weg beginnt mir dem ersten Schritt! Worauf wartest Du?

 

Wenn Du auch Deine eigenen Ängste überkommen und Schritt für Schritt online sichtbar werden möchtest, dann trag Dich in meinen Newsletter ein. Darin teile ich regelmässig Tipps und Tricks, wie Du online Kunden gewinnst und dabei zur Personenmarke wirst.

Keine Angst vor Sichtbarkeit! Gründe, warum du dich online nicht zeigst. Nicole Wehn

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Was Du gerade in Krisenzeiten für Deine Personal Brand tun kannst

Was Du gerade in Krisenzeiten für Deine Personal Brand tun kannst

Krisen können uns Selbstständige und Unternehmerinnen vor unglaubliche Herausforderungen stellen. Die aktuelle Corona-Krise holt Existenzängste hervor, lähmt viele und zwingt uns zu kreativen Ansätzen, wie wir sie uns in dieser Form nie hätten vorstellen können. Was wir trotzdem – auch oder vor allem – in Krisenzeiten für unser Business und für unsere Personal Brand tun können, habe ich in diesem Artikel einmal zusammengefasst.

Warum die Corona-Krise für Deine Personenmarke eine Chance ist⠀

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Gerade in der aktuellen Corona-Krise werde ich immer wieder gefragt, ob man gerade überhaupt irgendetwas für die eigene Marke tun kann. Meine Antwort dazu ist klar: Du kannst jetzt gerade genauso viel tun, wie zu jeder anderen Zeit auch. Eine Krisenzeit ist auch immer eine Zeit der Möglichkeiten und Chancen – wenn Du entscheidest, es so zu sehen. 

Diese Krise hat gezeigt, dass viele, die bisher nur offline unterwegs waren, bestraft werden. Gastronomiebetriebe, Fitnessstudios, Friseure, Ladengeschäfte, Blumenläden – sie alle mussten schließen.

Aber es ist auf keinen Fall ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und seine ganzen Ziele und Pläne über Bord zu werfen. Ich bin der Meinung, dass wir als Unternehmerinnen und Selbstständige gerade jetzt kreativ unseren Communitys dienen sollten. Es gibt so viele kreative Lösungen zurzeit, die genau das wiederspiegeln.

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Beispielsweise stellt Alba Berlin die tägliche Sportstunde für Kinder auf YouTube. Ein Friseur gibt Tipps, wie man die Ansätze kaschieren kann per Instagram-TV (IGTV). Restaurants bieten virtuelle Happy Hours an. Oder bieten das Festessen an Ostern auch bequem zum Abholen an. Das nenne ich kreative Lösungen!

3 Tipps, wie Du Deine Personal Brand in Krisenzeiten stärkst

 

Tipp 1 – Passe Deine Strategie an⠀

Wenn sich die Zeit und die Umstände ändern, dann schaue Dir nochmal Deine Strategie und Deine Ziele genau an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du andere Dinge bei der Planung vorausgesetzt hast. Oft können wir schlimme Krisen ja auch nicht kommen sehen. Daher ist mein erster Tipp, Deine Strategie anzupassen.

Danach überarbeitest Du alle geplanten Aktivitäten und Lösungen für die Probleme Deiner Kunden. Auch diese Probleme haben sich sicherlich verändert. Wie sieht Deine Lösung aus?

Solltest Du nicht zu weit in die Zukunft planen können, dann nimm erst mal einen Schritt nach dem anderen und plane so weit wie möglich strategisch. Sobald das Ende der Krise in Sicht ist, nimm Dir Deine Strategie nochmal vor und passe sie Deinem neuen Normal an.

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Tipp 2 – Zeige Dich online

Die Corona-Krise hat uns allen gezeigt, wie wichtig es ist,mit Deinem Business online sichtbar zu sein. Daher ist mein zweiter Tipp, Dich online zu zeigen. Gerade in solch einer Zeit suchen Menschen noch mehr nach der Verbindung zu anderen, nach dem Fels in der Brandung. Indem Du für Deine Community da bist, indem Du Dich regelmäßig zeigst, machst Du Hoffnung und bist genau dieser Fels, den die Menschen suchen und brauchen.

Also zeige Dich in den Instagram- und Facebook-Stories. Bleibe aktiv im Feed. Reagiere auf Kommentare. Besuche anderen Profilen und kommentiere dort. Erzähle, wer Du bist, wie Du mit der Krise umgehst. Sprich über Deine Dienstleistung oder Dein Produkt. Besonders in Social Media. Schreibe einen Artikel oder nimm eine Podcast Episode zu der aktuellen Situation und Deinen Herausforderungen auf und überlege Dir hilfreiche Tipps oder Aktionen für Deine Community.

 

Tipp 3 – Bleibe authentisch

Keiner braucht die ganze Zeit eine heile Welt. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und Du darfst Dich ruhig so zeigen, wie Du bist. Das macht Dich nahbar und baut Vertrauen auf. Schließlich geht es in einer echten Krise vielen Menschen so und zu sehen, dass auch Du Deine Herausforderungen mit der Situation hast, macht Dich sympathisch und schaffte eine emotionale Verbindung.

Wenn Dir nicht nach Social Media ist oder Du ein paar Tage brauchst, um mit der neuen Situation zurecht zu kommen, dann ist das in Ordnung. Du kannst darüber reden, oder einfach mal eine Pause einlegen, um Dich neu zu sortieren.

 

Krisenzeiten oder nicht: Zeig Deine Personal Brand

Wir haben in einer Krise die Möglichkeit, unseren Schock aufzulösen und sie als Chance zu sehen. Denn das Einzige, was wir in der Krise kontrollieren können, sind unsere Gedanken und wie wir auf die Krise reagieren. Vielleicht kannst Du in Krisenzeiten kein oder nur wenig Geld verdienen, aber Du kannst Deinen Kunden weiter dienen. Das stärkt Deine eigene Marke ungemein. Wenn die Zeit nach der Krise kommt, dann sind wir nämlich im Gedächtnis unserer Kunden.  
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Denn es ist in jeder Situation für Deine Personenmarke wichtig, dass Du Dich zeigst und für Deine Kunden und Communitys da bist. Egal, in welchem Business. Egal, in welchem Zusammenhang. Egal, zu welcher Zeit.

 

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Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Anleitung: Wie Du Deine Personal-Branding-Strategie erstellst

Anleitung: Wie Du Deine Personal-Branding-Strategie erstellst

Du weißt jetzt, wie wichtig eine Personal-Branding-Strategie für Deinen beruflichen Erfolg ist, Du bist Dir aber nicht sicher, wie man sich solch eine Strategie erstellt. Dann bist Du hier genau richtig, denn ich zeige Dir in dieser Anleitung Schritt für Schritt wie Du zu Deiner erfolgreichen Personal-Branding-Strategie kommst.

 

Eine Positionierung ist nur die halbe Miete

Am Anfang einer jeden Strategie steht die PositionierungDu musst schließlich erst mal wissen, wer Du bist und was Dich unterscheidet, bevor Du darüber nachdenkst, WIE Du bekannter wirst.

Nun hast Du Dir Deine Positionierung erarbeitet und trotzdem schaffst Du es nicht, neue Kunden online zu gewinnen. Keine Sorge, das ist ganz normal und ging mir natürlich am Anfang meinerSelbstständigkeitganz genauso. Denn es fehlen noch ein paar Schritte hin zu einer erfolgreichen Personal Brand und zu Deiner Sichtbarkeit.

 

Eine Personal-Branding-Strategie erstellen – diese Schritte gehören dazu

Ich habe mir in den letzten zwei Jahren mein eigenes 3-Schritte Markenmodell erarbeitet, wonach ich mit all meinen Kunden ihre Personal-Branding-Strategie erarbeite. So sieht das Modell aus:

Schritt 1: Erarbeite deine einzigartige Positionierung

Am Anfang einer jeden Positionierung steht immer zuerst die Analyse. Diese hast Du in der Positionierungsarbeit schon insofern abgeschlossen, als dass Du jetzt weißt, wer Du bist, wofür Du stehst, wen Du erreichen willst und was Dein Angebot ist. Wie Du Deine Positionierung erstellst, liest du in diesem Blogartikel.

 

Schritt 2: Definiere Deine Ziele

Jetzt kommen wir zum nächsten Schritt. Du machst Dir Gedanken, was Deine langfristigen Ziele sind. Diese Ziele sind sehr individuell. Mein langfristiges Ziel ist es beispielsweise, als DIE Personal-Branding-Expertin im deutschsprachigen Raum wahrgenommen zu werden, so wie Marie Forleo beispielsweise als DIE Business-Expertin gilt. Außerdem möchte ich finanziell unabhängig sein und ortsungebunden von meinem Business leben können.

Nach den langfristigen Zielen kommen die Ziele für die nächsten 1 bis 2 Jahre. Ich möchte beispielsweise mindestens 100 Wunschkunden zu mehr Sichtbarkeit online verhelfen, mit Leichtigkeit regelmäßig Content erstellen, ein Buch schreiben und als Speakerin auf großen Veranstaltungen über mein Herzensthema sprechen und andere Frauen mit meiner Geschichte inspirieren. 

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Deine Werte und Deine Vision bestimmen Deine Ziele

Die langfristigen Ziele haben sehr viel mit Deinen Werten und Deiner Vision zu tun, mit der Du Dich schon bei Deiner Positionierung auseinandergesetzt hast.

Langfristige Ziele können sein:

  • Geschäftsziele: zum Beispiel die Bekanntheit steigern
  • Umsatzziele: zum Beispiel 7-stelliger Umsatz in X Jahren
  • persönliche Ziele: zum Beispiel regelmäßiges Einkommen bei weniger Arbeitszeit, flexibel arbeiten

 Die Ziele können aus 4 verschiedenen Bereichen kommen: qualitativ, quantitativ, räumlich oder zeitlich.

  • Qualitative Ziele sind beispielsweise, wie Du Dir Dein Leben vorstellst.
  • Quantitative Ziele wie viel Umsatz Du in einem bestimmten Zeitraum machen möchtest.
  • Räumliche Ziele können zum Beispiel das ortsunabhängige Arbeiten sein oder in welchem Markt oder zu welchem Thema Du als Experte wahrgenommen werden möchtest.
  • Die zeitlichen Ziele hängen meist mit anderen Zielen zusammen: Was möchtest Du in welcher Zeit erreichen? Zum Beispiel möchte ich in zwei Jahren ein Buch veröffentlicht haben.

 

Schritt 3: Leite konkrete Maßnahmen ab

Jetzt weißt Du, wofür Du stehst, wen Du erreichen willst, bis wann Du das schaffen möchtest. Nun geht es daran, Deine Kanäle für Dich zu definieren. Viele meiner Kunden fragen mich, wie sie den richtigen Kanal finden und grundsätzlich lautet darauf meine Gegenfrage: „Wo halten sich denn Deine Kunden auf?“ Das ist dann Dein richtiger Kanal. Und wenn Du Dich nun fragst, welche Content-Formate für Dich die richtigen sind (Video, Blog, Podcast, etc.), dann stell Dir auch da die Frage, welche Formate Dein Wunschkunde bevorzugt und was auch Du gerne magst.

Nachdem Du alle diese Fragen für Dich beantwortet hast, geht es nun daran, Deine Strategie in die Tat umzusetzen und konkrete Maßnahmen abzuleiten. Die erste konkrete Maßnahme ist, Deine Kernaussagen festzulegen und Deinen Claim zu finden. Damit hast Du dann ein grobes Gerüst für Deine Maßnahmen.

 

Diese Übung hilft Dir bei deinen nächsten Schritten

Nun leitest Du daraus konkrete Schritt eab. Das fällt meinen Kunden oft am schwersten, weil das nicht immer allen gleich klar ist. Dabei mache ich gerne eine kreative Übung, die ich Dir an dieser Stelle auch empfehlen möchte: 

Nimm Dir ein weißes Blatt Papier und schreib alle Maßnahmen darauf, die Dir einfallen. Von PR, über Events, Social-Media-Aktivitäten, Content-Formate, Werbeanzeigen und Website-Inhalte bis zu Strukturen – einfach alles.

Danach nimmst Du Filzstifte in 3 unterschiedlichen Farben und gibst jeder Maßnahme eine Note von 1 bis 3 und ordnest jedem Stift eine Note zu. Am Ende umkreist Du die Maßnahmen mit der jeweiligen Farbe und nimmst Dir Note 1 zuerst vor. Um diese Maßnahmen kümmerst Du Dich zuerst und setzt sie um.

 

Zur Personenmarke wirst Du nicht über Nacht

Eine Personenmarke aufzubauen, ist definitiv ein Marathon und kein Sprint. Wenn Du als Selbstständiger oder Unternehmer keine Strategie hast, dann wirst Du Dich mit der Kundenakquise online sehr schwertun. Aber mit meiner konkreten Vorgehensweise kommst auch Du zu Deiner individuellen Personal-Branding-Strategie. Diese kannst Du dann leicht und authentisch umsetzen. So hebst Du Dich von der Masse an und ziehst Deine Wunschkunden wie ein Magnet online an.

Gerne begleite ich Dich auf Deiner Reise zu Deiner Personenmarke. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann buch Dir hier ein kostenloses Kennenlerngespräch.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Grundlagen: Was ist eine Personal-Branding-Strategie

Grundlagen: Was ist eine Personal-Branding-Strategie

Personal Branding erscheint vielen wie ein Trendthema. Das erste Mal erwähnt hat den Begriff Napoleon Hill 1938 in seinem Buch „Think and Grow Rich“. Und was jetzt als „Buzzword“ in aller Munde ist, ist ohne Plan und Strategie eben nur das: eine Worthülse. Was genau eine Personal-Branding-Strategie ist und warum Du diese als Selbstständiger und Unternehmer unbedingt brauchst, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Was bedeutet Personal Branding?

Personal Branding kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt «Personenmarke». Damit ist gemeint, dass Du als Selbstständiger oder Unternehmer nicht das Produkt als Marke aufbaust, sondern Dich selbst. Konkret bedeutet das für Dich, dass Du Dich selbst regelmässig zeigen musst. Ausserdem bedeutet es auch, dass Deine Werte und Deine Persönlichkeit eine ausschlaggebende Rolle für Deinen Erfolg spielen.

 

Viele Unternehmen, die ein Produkt anbieten, haben verstanden, wie wichtig es ist, dieses emotional aufzuladen. Sie erreichen das mithilfe eines Markenbotschafters. Bekannte Beispiele sind der Coca-Cola Weihnachtsmann oder Air Jordan, der für Nike viele Jahre Markenbotschafter war.

 

Bei Dir ist das leichter: denn Du bist bereits Dein eigener Markenbotschafter. Personal Branding hilft Dir dabei, Dich von der Masse abzuheben. Dadurch gewinnst Du an Sichtbarkeit und Reichweite. Und letztendlich auch Kunden.

 

Warum Du unbedingt eine Personal-Branding-Strategie brauchst

Wir sind täglich einer regelrechten Reizüberflutung ausgesetzt. Vor allem die Digitalisierung hat dazu beigetragen, dass um uns rum viel mehr Lärm ist. Viele Firmen kämpfen um Deine Aufmerksamkeit und unser Leben wird immer schneller. Wenn Du nun versuchst, in diesem Lärm gehört und gesehen zu werden, dann wirst Du schnell feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Um des Dir zu erleichtern, brauchst Du unbedingt eine zielführende Strategie.

Denn ohne Strategie kann es Dir leicht passieren, dass Du Deine Zeit online verschenkst. Mit einer Personal-Branding-Strategie weisst Du aber genau, was Du wann wie und wo kommunizieren musst, um Deine Wunschkunden zu erreichen.

 

Welche Elemente gehören zu Deiner erfolgreichen Personal-Branding-Strategie

Deine Strategie beginnt mit Deiner Positionierung. Diese muss glasklar definiert sein. Du musst genau wissen, was Deine Werte und Stärken sind. In welcher Nische Du Dein Angebot machen willst. Mit wem Du zusammenarbeiten möchtest, bzw. wem Du helfen willst, also Deinen Wunschkunden genau kennen. Ausserdem musst Du Deine Mitbewerber analysieren und Deinen USP (Unique Selling Proposition oder Alleinstellungsmerkmal) deutlich herausarbeiten.

 

Anschliessend notierst Du Dir Deine langfristigen und kurzfristigen Ziele. Sobald Du diese kennst und weisst, was Du bis wann erreicht haben willst, brichst Du das alles in die Maßnahmen runter. Zu den Maßnahmen gehören die Definition Deiner Kanäle, Deine Aktivitäten auf den Kanälen, Dein Auftritt, Dein Look, Deine Kernaussagen, Dein Kommunikations-, Content- und Marketingplan. Vergiss dabei nicht, auch an offline Aktivitäten zu denken. Denn auch diese sind nach wie vor sehr wertvoll und werden gerne vergessen.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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3 Beispiele für eine erfolgreiche Personal-Branding-Strategie

Es gibt viele berühmte Beispiele für eine erfolgreiche Personal-Branding-Strategie. Dazu gehören Konzerngründer wie Jeff Besos, Steve Jobs oder Elon Musk. Auch Medienstars haben ihren Erfolg der eigenen Personenmarke zu verdanken. Beispiele dafür sind Oprah Winfrey, Marie Forleo oder Rachel Hollis. Jetzt denkst Du sicher: das sind ja alles Prominente. Klar, das sind sie jetzt aber sie alle haben irgendwann mal als ein Niemand angefangen. Sie haben unermüdlich ihre Marken aufgebaut und sich so eine treue Community geschaffen, die sie bis heute begleitet.

 

Ich persönlich bin ein grosser Fan von Rachel Hollis. Sie hat vor über 12 Jahren als kleine Agenturinhaberin angefangen, hat sich dann zu einer Foodbloggerin weiterentwickelt kamen und ist heute weltweit für ihre Bücher und Veranstaltungen in der Persönlichkeitsentwicklung bekannt. Eine der wenigen Frauen in diesem Feld. Sie steht für Integrität und Authentizität, weil sie sehr offen und transparent ihr Leben, ihre Herausforderungen und ihre Fehler mit ihrer Community teilt. Wenn sie ein neues Produkt auf den Markt bringt, wird es ihr förmlich von ihren treuen Followern aus den Händen gerissen.

Ein weiteres, sehr gutes Beispiel hier in Deutschland ist für mich Jessica Diehl, die Gründerin von mindandstories. Sie besitzt eine Kreativagentur und ist vor allem für ihren Instagram Kanal bekannt. Auch sie hat einen sehr klaren Auftritt. Sie teilt ihre Freuden, ihr Leid, aber auch ihren Ärger mit ihrer Community und ist so authentisch und nahbar. Sie hat sich bereits eine treue Community aufgebaut und wächst stetig weiter. Sie wird gerne als Instagram Marketing Expertin zitiert.

 

Mein letztes Beispiel ist Dr. Natalia Wiechowski. Sie hat es in 3 Jahren geschafft, auf LinkedIn eine absolute Personal Branding Koryphäe zu werden. Sie hat sich über 76 000 Follower auf LinkedIn aufgebaut, ist erfolgreiche Keynote Speakerin und LinkedIn Expertin, besticht durch ihren fröhlichen Auftritt und ihre authentische Art.

 

Mit Strategie und Plan zu Deinem Erfolg online

Dir eine Personal-Branding-Strategie zu erarbeiten ist in meinen Augen der erste Schritt zum Aufbau Deiner erfolgreichen Personal Brand. Ultimativ wird das Deine Wunschkunden zu Dir führen, bzw. werden sie online auf Dich aufmerksam werden.

 

Die vielen Beispiele oben zeigen deutlich, dass Du längst kein Promi mehr sein musst, um Dir mit einer klaren Strategie und einem Plan Deine eigene Personal Brand aufbauen kannst. So ziehst Du Deine Wunschkunden an und bist online sichtbar. Auch als Experte wahrgenommen zu werden, ist einer der positiven Nebeneffekte.

 

Wenn ich Dich jetzt überzeugen konnte und Du Deine eigene Personal-Branding-Strategie erarbeiten willst, dann lies hier weiter: 

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wie Du mittels Business Networks neue B2B Kontakte knüpfen kannst

Wie Du mittels Business Networks neue B2B Kontakte knüpfen kannst

Personal Branding über LinkedIn & Xing

Social Media und ein professionelles Auftreten im Web – was früher vielleicht unvorstellbar war, geht heute Hand in Hand. Gerade wenn es um Marketingstrategien wie das Personal Branding geht, sind Social, Visual und Business Networks nicht wegzudenken.

Wenn Du meinen Artikel Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst gelesen hast, weißt du wie viele unzählige Facetten Social Media hat. Wem es nämlich gelingt, nicht nur den eigenen Werdegang, sondern auch die eigene Persönlichkeit professionell zu kommunizieren, hat das Erfolgsgeheimnis entschlüsselt. Das Ergebnis: Deine Reichweite online und offline wird automatisch erhöht und (bestenfalls positive) Reputationen kommen nur so eingeflogen.

LinkedIn und Xing erscheinen in diesem Muster vielleicht ein bisschen fehl am Platz. Doch auch Business Networks können Deinen Social-Media-Auftritt entscheidend beeinflussen. Anders als die üblichen Likes, Shares und Comments steht dabei das Connecten im Vordergrund. Ich zeige Dir hier also, wie Du in nur wenigen Schritten auch Dein B2B-Netzwerk erweitern kannst.

 

LinkedIn & Xing – Eine Kurzbiografie

Business Networks wirken für junge Unternehmer häufig unattraktiv und werden schnell über einen Kamm geschoren. Schließlich geht es nur um trockene Fakten und die Darstellung der eigenen Vita. Fakten: ja – trocken: nein. Natürlich stimmt es, dass Business Netzwerke einen relativ hohen Qualitätsanspruch haben. Warum sollte es aber nicht möglich sein, fachbezogene Informationen über eine Person auch mit einer Prise Persönlichkeit zu würzen?

Tipp 1: Teile erwähnenswerten Content

Generell bieten LinkedIn und Xing die optimalen Ausgangsbedingungen für die Verknüpfung von persönlichem mit geschäftlichem Content. Besonders fachbezogene Themen, die auf den gängigen sozialen Netzwerken meist untergehen, sind auf LinkedIn und Xing besonders gefragt. Soll heißen: auch wenn es um’s Personal Branding geht, musst Du Dich natürlich nicht 24/7 selbst promoten. Vielmehr interessiert sich Dein Publikum auch für geteilte Tipps, Ratschläge und News. Der Mehrwert Deines Content steigt dabei nicht nur um die Faktoren Seriosität und Vertrauen, auch Deine Sichtbarkeit wird automatisch erhöht.

Tipp 2: Motiviere zur Interaktion

Interessanten Content in den Raum zu werfen ist schon einmal ein ganz guter Anfang. Solltest Du noch eine Stufe höher gehen wollen, starte doch eine Diskussion. Viele von uns schrecken vielleicht vor diesem Gedanken zurück. Normalerweise wird ja die Anonymität des Webs gerne genutzt, die eigene Meinung etwas zu frei und ohne Rücksicht auf Verluste zu äußern.

Gerade bei Business Networks verhält es sich aber anders. Du kannst damit rechnen, dass 99 % der User ähnliche Interessen wie Du verfolgen und folglich auch offener für einen konstruktiven Gedankenaustausch sind. Final kannst Du durch solche Interaktionen also nicht nur hilfreichen Input erhalten, sondern auch zum Experten Deines Fachgebiets heranwachsen und dir hier deinen Status aufbauen.

 

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Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

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Tipp 3: Versende Social Signals

Einen Punkt haben wirklich alle sozialen Netzwerke, ganz egal ob Twitter oder LinkedIn, gemeinsam. Sobald Du jemandem folgst, vergrößerst Du automatisch Dein Netzwerk. Ein ganz einfaches Prinzip, welches allerdings zwischen all den Do’s und Dont‘s der Social-Media-Strategien immer mal wieder untergeht. Um der ganzen Sache nun noch ein bisschen Mehrwert zu geben, halte diese Beziehung warm, indem Du beispielsweise Status-Updates kommentierst oder auch die Expertise anderer Unternehmer weiterempfiehlst. Dabei geht es nicht um Konkurrenzkampf, sondern den gegenseitigen Austausch. Sei Dir schon vorab bewusst, über welche Unternehmer Du mehr erfahren möchtest. Das wahllose Verschicken von Einladungen erhöht zwar Deine Sichtbarkeit, läuft aber auch Gefahr, die falsche Zielgruppe anzusprechen und ist absolut nicht zielführend.

Tipp 4: Werde in Gruppen aktiv

Anstatt von Profil zu Profil auf der Suche nach der perfekten Geschäftsbeziehung zu swipen, gibt es noch ein viel effektiveres Feature, das eigene Netzwerk zu erweitern: die Gruppen. Ob du selbst eine gründest oder vorerst nur aktiver Teilnehmer bist, liegt ganz bei Dir. Gruppen findest du ganz einfach über die Recherche anhand ein paar relevanter Keywords, die auch Dein Interessenfeld widerspiegeln. Die Interaktionen sind dabei nicht unbedingt geeignet, um ausschließlich eigenen Content zu teilen. Vielmehr geht es um den aktiven Austausch mit anderen B2B-Kontakten und auch hier um das Teilen von empfehlenswerten Beiträgen. Auch so kannst Du Deinen Expertenstatus aufbauen und etablieren.

 

P’s and Q’s für Deinen Social-Media-Auftritt

Business Networks sind nichts Elitäres und absolut jeder Einzelunternehmer ist auf LinkedIn und Xing willkommen. Nichtsdestotrotz regiert aber auch hier ein kleiner Knigge. Um also niemandem auf dem Schlips zu treten, hier eine kleine Stiletikette:

  1. Verwende ein professionelles Profilbild. Legere Urlaubsfotos können zwar sympathisch wirken, sind aber eher ungeeignet, wenn es darum geht, seriöse Geschäftsbeziehungen aufzubauen
  2. Bleib Dir treu und beschönige Dein Profil nicht. Denn – mag man an Karma glauben oder nicht – jeder Schwindel fliegt irgendwann einmal auf
  3. Business Networks leben, ganz im Gegensatz zu Instagram und Co., nicht ausschließlich vom Folgen und Zurückfolgen. Schicke Einladungen also nur an Profile, die für Dich auch von Vorteil sein können oder denen du einen Mehrwert stiften kannst
  4. Kein Profilbild, keine Beschreibung und nicht einmal der richtige Name – sobald ein Profil nicht komplett ist, kennt das Ausschlussverfahren keine Gnade. Gib also so viele Informationen über Dich und Deine Arbeit preis, wie nur möglich. Die Algorithmen von LinkedIn und Xing arbeiten dabei ähnlich einer Suchmaschine, denn Keywords zählen

Business Networks zählen faktisch gesehen zur Sparte Social Media, sind aber trotzdem noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Besonders Einzelunternehmern kann ich es dabei nur ans Herz legen, das eigene B2B-Netzwerk über LinkedIn oder Xing zu erweitern. Denn, anders als vielleicht erwartet, sind diese Plattformen aktuell ein brandheißes Pflaster, wenn es um die Akquise neuer Geschäftspartner oder das Pushen des eigenen Bekanntheitsgrades geht. Professionalität steht dabei natürlich im Fokus. Diese darf aber immer eine Spur Deines individuellen Charakters enthalten.

Auch meine persönliche Geschichte kannst Du auf LinkedIn finden – von meinen Anfängen in den USA bis hin zur Gründung meiner Marke SoLou.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

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