6 Tipps wie man erfolgreich einen Youtube Kanal aufbaut

6 Tipps wie man erfolgreich einen Youtube Kanal aufbaut

Gastbeitrag von Michaela Engelshowe – YouTube Expertin und Coach

Hallo, mein Name ist Michaela Engelshowe und ich bin Inhaberin der Agentur „Die Netz WG“, die sich auf den Aufbau von YouTube-Kanälen für Marken spezialisiert hat. Auf meinem Blog bekommst du wöchentlichen Input zum Thema Wachstum auf YouTube. Mein Spezialwissen: ohne Mediabudget Reichweite aufbauen! Wie das funktioniert? Dazu muss man den YouTube-Algorithmus verstehen.

Ein paar der wichtigsten Fragen für den Algorithmus kläre ich jetzt mit Euch:

Wie kann man als Startup mit YouTube anfangen?

Um auf YouTube erfolgreich zu sein, braucht es nicht immer „Hochglanzformate“ oder aufwendig gedrehte Werbespots. Der Erfolg macht sich bemerkbar, wenn ihr Videos und Formate dreht, die einen Mehrwert für die Zuschauer schaffen und deren Probleme lösen.

Schlagwort hier ist Content-Marketing.

Meine besten Tipps:

Tipp Nr. 1: Fangt einfach an!

Das klingt sehr simpel, ist für die meisten aber dennoch die größte Hürde!

Mein Motto: Better done than perfect! Aus jedem Video sollte man lernen und sich in den Analytics anschauen, was funktioniert hat und was nicht. Und dann immer nur noch die Art von Videos senden, die funktionieren.

Tipp Nr. 2: Teilt Euren Content!

Die meisten unterschätzen am Anfang, dass jede Aktivität auf den Videos die Wertigkeit für den Algorithmus beeinflussen kann. Deswegen seid stolz auf Euren Content und teilt ihn auf allen Social Media Kanälen, die zur Verfügung stehen.

Hier gilt das Motto: Viel hilft viel!

Tipp Nr. 3: Fokussiert Euch auf ein Thema!

Für die meisten eine Challenge, dennoch ist es so, dass Euer Kanal besser startet, wenn Ihr eine klare Nische bedient. Besonders Euer Archiv wird dadurch stärker.

Tipp Nr. 4: Befolgt das Youtube Basics 1×1

Was meine ich mit Basics?

  • habt gute Thumbnails: klare Kontraste, gut lesbar, erzählt im besten Fall eine Geschichte
  • schreibt klickbare Titel, am besten eine Mischung aus Schlagzeile und SEO
  • betreibt Keyword Research, bedenkt, dass jeder Kanal Ranking Faktoren hat und kleine Kanäle nicht für starke Keywords ranken können.
  • achtet auf Eure Zuschauerbindung

Tipp Nr. 5: Habt eine gute Content-Strategie

Achtet darauf, dass der Content Mehrwert für den Zuschauer bietet. Was kann der Mehrwert sein? Hier müsst Ihr Euch kritisch mit Eurem Content auseinandersetzen. Ist dieser hilfreich für den Zuschauer? Ist er unterhaltsam? Lauft nicht in die Falle, dass Ihr zu werbliche Videos macht, je höher der Mehrwert ist, umso länger wird der Zuschauer sich freiwillig eure Videos anschauen. Hier könnt Ihr vielleicht aus der Firmenhistorie schon starke Themenfelder ableiten, von denen Ihr wisst, dass sie stark gefragt sind. Je besser Ihr hier aufgestellt seid, desto schneller wird der Kanal wachsen. Die inhaltliche Strategie ist das A und O.

Tipp Nr. 6: Seid konsequent!

YouTube ist ein Marathon. Wachstum kommt nur mit Konsequenz. Ihr solltet auf jeden Fall lange durchhalten und damit meine ich nicht wenige Wochen sondern Monate. Schaut Euch vorher genau an, wieviel Zeit ihr für das Projekt einplanen könnt und richtet Euren Uploadplan darauf aus. Alleine mit Regelmässigkeit kann man schon viel erreichen.

Ist YouTube überhaupt der richtige Kanal?

YouTube ist der richtige Kanal für Euch, wenn Ihr mehr Sichtbarkeit erreichen möchtest. YouTube ist immerhin die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Ich beobachte auch gerade den Trend, dass immer mehr Zugriffe über die Google Suche direkt auf den einzelnen YouTube Videos landen. Google macht für Videocontent ganz oben in der Suche mittlerweile extra Platz und positioniert diese sehr prominent. Hier kann man mit gutem SEO sehr gut Sichtbarkeit erreichen und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

YouTube kostet jedoch viel Zeit. Euch sollte bewusst sein, dass YouTube ein Langzeitprojekt ist, das vor allem regelmäßig bespielt werden muss.

Welche Vorteile bietet YouTube im Vergleich zu anderen Social Media Kanälen?

Wie schon oben erwähnt ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Menschen gehen gezielt auf YouTube, um Content zu Themen zu finden, die sie interessieren. Daher auch mein Ratschlag in Eurem Thema sich sehr spitz, nischig und genau positioniert aufzustellen. Das mag YouTube und das mögen auch die Zuschauer. Je klarer allen ist, was sie bei Euch bekommen, desto besser funktioniert Euer Kanal. Video gehört die Zukunft und YouTube wird mittlerweile als Alternative zum Fernsehen gesehen. Wenn es Euch gelingt, einen Kanal zu etablieren, dann habt ihr gratis Reichweite, die zehntausende Menschen erreicht.

Wie kann ich als Unternehmen auf YouTube wachsen?

Wichtig ist vor allem, dass man wie ein YouTube Creator auch den Algorithmus versteht und verschiedene Messwerte aus den Analytics beachtet. Wenn man hier immer wieder den Content optimiert wird sich Wachstum einstellen.

Die wichtigsten YouTube Analytics Messwerte

YouTube Analytics: Echtzeit Views

Diesen Messwert sollte man sich im besten Fall täglich ansehen. Die Echtzeit Views verraten, sobald sich etwas im Kanal verändert. Gibt es Anomalien? Überperformt ein Video gerade besonders gut? Hier hat man den Überblick!

YouTube Analytics: Wiedergabezeit

Die Wiedergabezeit ist ebenfalls ein Messwert, den man bei YouTube Analytics im Auge behalten sollte. Er ist nicht nur wichtig für die Aufrufzahlen, die man dort sieht, sondern in Kombination mit der Frage: Wie lange haben die Zuschauer das Video geschaut?

YouTube geht es nicht um Klicks, sondern um geschaute Minuten!

YouTube Analytics: Zuschauerbindung

Mit der Wiedergabezeit in Zusammenhang steht die Zuschauerbindung. Die Zuschauerbindung verrät dem Algorithmus, wieviel des Videos, welches bereit gestellt wird, von den Zuschauern tatsächlich konsumiert wird. Je mehr das ist, natürlich umso besser.

YouTube Analytics: Zugriffsquellen

Die Zugriffsquellen ist einer der wichtigsten Messwerte, die man IMMER beobachten sollte. Hier kann man genau sehen, woher die Zuschauer kommen. Kommen sie über die Suche? Über ein Abo? Kommen sie durch die Startseite? Kommen sie durch Videovorschläge? Durch die Analyse dieses Verhältnisses sieht man, wo man noch Verbesserungsbedarf hat.

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, wie das System YouTube funktioniert, dann meldet Euch gerne bei meiner kostenlosen YouTube Challenge an. Folgt mir auf Instagram oder kommt in meine Facebook Gruppe.

Aktuell ist auch mein Onlinekurs „YouTube Business Booster“ wieder für kurze Zeit erhältlich. Im Business Booster lernt Ihr, wie Ihr Euren Content perfekt optimieren und den Algorithmus so für Euch nutzen könnt, dass Eure Videos endlich ihre verdienten Zuschauer bekommen!

Ich hoffe, Ihr seht nun etwas klarer!

Euer YouTube Coach Michaela Engelshowe

Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Leading myself – So gelingt Zeitmanagement

Heutzutage gibt es so viele Informationen zum Thema Zeitmanagement und Optimierung, ganze Bücher wurden dazu geschrieben. Vor einigen Wochen habe ich dazu einen Vortrag vor jungen Frauen gehalten und mein System, welches aus meiner Erfahrung über Jahre entstanden ist, geteilt. Hier stelle ich Dir kurz und knackig meine persönlichen Top 3 Tipps vor, die mir geholfen haben, meinen Alltag als zweifache Mutter, Unternehmerin und Mensch zu meistern.

Ich bin von Natur aus ein sehr ordentlicher Mensch. Schon als Kind habe ich gerne aufgeräumt und mein Zimmer immer ordentlich gehalten. Man möchte meinen, dass ich dadurch schon von ganz alleine organisiert und strukturiert an alles herangehe. Weit gefehlt.

Denn obwohl ich nach wie vor noch gerne aufräume und Ordnung halte, habe ich mittlerweile so viele Themen auf dem Tisch, so viele To-Dos und Termine, dass ich leicht und ganz oft den Überblick verliere. Ich muss nämlich mittlerweile nicht nur meine eigenen Aufgaben und Termine verwalten, sondern auch die meiner Kinder – und oft genug auch die von meinem Mann.

Im Studium habe ich mir viele Bücher gekauft, um Herrin der neuen Herausforderungen und Termine zu werden. Ich versuchte, die Methode des Autors auf mich anzuwenden, was sich meist für mich nicht richtig anfühlte. In meinem ersten Job gewöhnte ich mir dann an, jeden Morgen erst mal meinen Tag zu planen. Alles, was ich in 2 Minuten erledigen kann, mache ich sofort. Das habe ich übrigens aus einem Buch übernommen: Getting Things Done von David Allen. Ich nahm mir auch immer genug Zeit, um am Ende meines Tages meine Listen durchzugehen, die Zettel auf meinem Schreibtisch nochmal zu prüfen und konnte so sicher gehen, dass ich nichts vergesse.

So mache ich das nach wie vor: Ich plane meinen Tag, meine Woche, meinen Monat, mein Jahr und gehe am Ende meines Arbeitstages nochmal meine Liste durch, ob ich die wichtigsten Dinge erledigt habe. Regelmässig überprüfe ich meine Planung und passe sie an. Der einzige Unterschied zu früher: Ich habe ein Smartphone, das mir mit Kalender, Erinnerung und Projektmanagement-App zur Seite steht. Allerdings benutze ich nach wie vor noch gerne Stift und Papier.

Also mein Tipp Nummer 1:

Entwickle Dein eigenes System, online oder offline!

Mein zweiter Tipp sind eigentlich gleich drei Tipps auf einmal:

Prioritäten setzen, um Hilfe bitten und auch mal NEIN sagen.

Wenn ich zu viel zu tun habe oder mir alles über den Kopf wächst, dann verfalle ich gerne in so einen Panik-Modus: Wie soll ich das schaffen? Ich habe nur 2 Hände! Das schaffe ich NIE! Wenn ich die Panik in mir aufsteigen fühle, dann atme ich erst mal durch. Ich setzte die Prioritäten, prüfe, was ich abgeben kann, bzw. wo und wen ich um Hilfe bitten kann und sage auch mal nein, auch wenn ich vorher schon zugesagt hatte.

Aber mit dem Selbstmanagement im Job alleine ist es ja nicht getan. Wir arbeiten ja nicht nur, sondern wir haben ja auch noch ein Privatleben, Freunde, Hobbies.

Mein Privatleben besteht aus meiner Familie und Freunden, unserem Hund und meiner Leidenschaft zum Sport. Ich habe vor etwas über 3 Jahren noch 10 Kilo mehr gewogen und ich bin sehr stolz darauf, dass ich es geschafft habe, das Gewicht abzunehmen, zu halten UND meine Sportroutine zu einem festen Bestandteil meiner Woche zu machen.

Ich lese auch sehr gerne und da ich nicht aus Hannover komme und meine Familie und Freunde überall auf der Welt verstreut sind, liebe ich es, zu telefonieren!

Wie bekomme ich das alles unter einen Hut? Seit etwas über einem Jahr stehe ich täglich um 5 Uhr auf! Ich weiss, ach Du meine Güte, 5 Uhr!!!! Ich habe 2 Kinder und sie stehen um 6:30 Uhr auf und fordern mich sofort. Ich stehe also 1,5 Stunden vor ihnen auf und diese Zeit gehört nur mir. Da stört mich keiner, ich kann lesen, Sport machen, Schreiben und langsam im Tag ankommen. Wenn die Kids dann wachs sind, bin ich deutlich entspannter und freudiger, weil ich nicht so in den Tag gestolpert bin. Mein

Tipp Nummer 3 ist also:

Nimm Dir Zeit für Dich selbst.

Mache eine Routine daraus und sieh es als eine Verabredung mit Dir selbst, die täglich eingehalten wird. Diese Zeit ist so wichtig und wertvoll, um wieder neue Energie zu tanken und mit neuer Freude in den Alltag zu starten. Wenn es Dir gut geht, dann läuft auch alles andere einfacher.

Besseres Zeitmanagement bedeutet mehr Lebensqualität

Abschliessend kann ich nur jedem empfehlen, seine eigenen Abläufe und Tage genau anzuschauen und zu analysieren. Wir alle streben nach mehr Lebensqualität – einer besseren Work-Life-Balance. Diese erreichen wir nur, wenn wir unsere Zeit sinnvoll und vor allem bewusst einteilen und dann dies auch leben. Blende den Lärm also auch mal aus, geniesse den Moment, den Tag, das Leben bewusst. Das wird einfacher, wenn Du die Arbeitszeit und die Lebenszeit von einander trennst und richtig dosiert einteilst.

Waren diese Tipps hilfreich? Wenn ja, dann freue ich mich, wenn Du mir bei Instagram oder LinkedIn folgst.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Die Macht von Social Media als SEO-Tool

Bespreche ich mit meinen Kunden das Thema Social Media, so sehen sich viele einer Mammutaufgabe gegenübergestellt. Es wird über den erheblichen Zeit- und Kostenaufwand moniert und angezweifelt, überhaupt über das notwendige Wissen zu verfügen. Also zu der guten Nachricht: der Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke ist nicht nur unglaublich einfach, sondern kann auch in einer positiven Suchmaschinenoptimierung gipfeln.

Der neue Trend: Social SEO

Uns ist mittlerweile bekannt, dass sich „gewöhnliche“ SEO vor allem durch die Verwendung von Keywords und Backlinks definiert. Eine genaue Anleitung findest Du auch unter meinem kürzlich veröffentlichten Artikel. Ein neuer Trend, der sich nun in der Marketingwelt zu einem wahren Renner entwickelt, ist die Social SEO. Möglicherweise ahnst Du es schon; es handelt sich um die recht simple Kombination der beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO.

Die Relevanz von sozialen Netzwerken steigt von Jahr zu Jahr und mit jedem registrierten Nutzer steigt auch die Reichweite einer Plattform. Und warum genau? Weil besonders aktive User teilen, liken und kommentieren. Erreichst Du also nur einen dieser Nutzer über Dein Social-Media-Profil, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Deine Präsenz an eine noch größere Community weiterverbreitet.

Zugegebenermaßen: aktuell bestehen nur wenige Informationen darüber, welche quantitativen Effekte Social Media auf das SEO-Ranking der eigenen Website haben kann. Aber eines steht fest: Social Signals wie Shares, Likes oder Kommentare werden zunehmend in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert, denn auch Google passt sich an die digitalen Entwicklungen an. Was muss ich als Unternehmen also tun, um an diesen Ranking-Erfolg teilzuhaben?

Suchmaschinenoptimierung über Social Media – Wie geht das?

Nun gut, das alles mag vielleicht leichter gesagt als getan klingen. Zuallererst solltest Du natürlich darauf achten, dass Deine Online-Präsenz stets auf dem neuesten Stand und repräsentativ ist; die einfachen SEO-Tipps also. Bei der Wahl der geeigneten Social-Media-Plattform bist Du nicht gezwungen, möglichst überall präsent zu sein, denn nicht jeder Kanal passt zu jedem Unternehmen. Genauere Tipps zu dem Thema kannst Du im folgenden Artikel finden. Mit Deinem Profil verhält es sich anschließend ähnlich, wie bei der Website. Die folgenden Punkte sind dabei essentiell:

  • Die Nutzung eines einheitlichen Brandings
  • Bestenfalls nur die Angabe des offiziellen Firmennamens
  • Den Einsatz eines aktuellen Logos

Ein ordentliches Profil ist nun also online. Und wie erreiche ich damit meine Zielgruppe? Die bloße Präsenz ist natürlich nicht ausreichend, das ist eindeutig. Die folgenden Schritte können Dir aber schon einmal einen umfangreichen Einblick geben, was gerade gefragt ist.

  1. Die Zielgruppe gezielt ansprechen

Deine ungefähre Zielgruppe ist Dir höchstwahrscheinlich schon bekannt und Du weißt, welche Bedürfnisse und Interessen diese definiert. Um diese Zielgruppe nun auch über Social Media zu erreichen, gilt es zunächst, ein Netzwerk als Basis aufzubauen. So kannst Du beispielsweise potentiellen Kunden oder ähnlichen Unternehmen folgen und deren Beiträge über Likes, Shares und Kommentare unterstützen. Mittels positiver Bewertungen kannst Du auf Dich aufmerksam machen, denn wem gefolgt wird, der folgt bestenfalls zurück. Ein simples Prinzip, welches immer wieder Anwendung findet.

Möchtest Du den Kunden direkt über Deine Website auf Dein soziales Netzwerk leiten, nimm doch den Umkehrweg und integriere Social-Share-Buttons. Der Einbau von Backlinks wie diesen fördert zusätzlich das Generieren neuer Follower und den Ausbau Deiner Reichweite.

  1. Geplanten Content veröffentlichen

Wäre es nicht wunderbar, wenn allein dieses Spiel den Social-SEO-Erfolg garantieren würde? Nun ja, so einfach ist es dann leider doch nicht. Selbstverständlich ist es auch Deine Aufgabe, Informationen über Dein Unternehmen zu präsentieren und diese den (Neu-)Kunden schmackhaft zu machen. Die dargebotenen Inhalte sollten also von hoher Qualität sein, um gute Rankings im themenrelevanten Umfeld zu ermöglichen und eventuell sogar Außenstehende zum Folgen zu animieren. Geh im Idealfall immer davon aus, dass auch Usern, die nicht zu Deiner Zielgruppe gehören, Deine Posts angezeigt werden. Suchmaschinen wie Google bewerten dabei mittlerweile nicht nur quantitative Variablen wie Klicks, sondern darüber hinaus auch SEO-klassische Faktoren wie Keywords und Backlinks.

  1. Die Ergebnisse tracken und verarbeiten

Je mehr Content Du teilst, desto leichter wird es Dir fallen, eine gewisse Social-Media-Routine in Deinen Marketingalltag zu integrieren. Erstelle Pläne mit interessanten Themen und entwickle einen Rhythmus. So kannst Du Deine Community stets mit News aus Deinem Unternehmen auf dem Laufenden halten oder zur Interaktion anregen. Eine beliebte Strategie ist das Aufrufen zu kleineren Contests. Gib beispielsweise einen Hashtag oder Beitrag vor, den Deine Follower mit dem Versprechen auf einen Gewinn teilen können.

Um auch zukünftige Social-Media-Aktivitäten an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe auszurichten, empfiehlt es sich darüber hinaus, den Traffic über Dein Profil regelmäßig zu verfolgen. Bei einer Betrachtung der Vielzahl an Daten, die sämtliche kostenfreie Tools wie Google Analytics ausspucken, ist es ratsam, lediglich die für das Unternehmen relevantesten Indikatoren herauszufiltern. Möchtest Du dich lieber auf den Organic Traffic fokussieren, der lediglich Interaktionen wie Shares oder Retweets umfasst, oder ausschließlich den Verkehr über Dein Social-Media-Profil auf Deine Website nachvollziehen? Mach die Ausrichtung Deiner Analysen also davon abhängig, welche Kanäle Du bearbeiten möchtest oder wo Du Investitionsbedarf siehst.

Einen optimierten Facebook-Post veröffentlichen

Auch mir ist es bekannt: der allererste Post ist oftmals mit Unsicherheiten verbunden. Wie kann ich meine Zielgruppe auch emotional ansprechen? Wie vermittle ich ihnen Zugang und wie animiere ich sie, meinen Content weiterzuverbreiten? Doch all das Überdenken, all die Sorgen braucht es gar nicht. Hauptsache ist, die Posts wirken zwanglos und sympathisch – einfach aus dem Leben gegriffen. Nehmen wir uns Facebook als Beispiel:

Nun gut, einige wenige Rahmenbedingungen sollten beachtet werden. Diese stehen aber der Kombination mit Deinem persönlichen Post keinesfalls im Wege. Der Titel sollte dabei maximal 88 Zeichen umfassen und die relevantesten Inhalte des Beitrags kurzfassen. Bei der Beschreibung der Inhalte zeigt Facebook nur die ersten 300 Zeichen an. Achte also innerhalb dieser kurzen Ein- oder Zweitsatzbeschreibung darauf, den Leser direkt anzusprechen und offensive Call-to-Action zu benutzen. Der Inhalt dieser Kurztexte sollte sich an die Interessen der Nutzer richten (greif dabei gerne auf das Analysetool Facebook Insight zurück), unternehmensspezifische Keywords und Backlinks beinhalten. Noch ein repräsentativer visueller Inhalt um Top, um den Leser emotional anzusprechen, und Dein Post kann veröffentlicht werden.

Fazit

Die Relevanz von sozialen Netzwerken in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung steigt rasant; das lässt sich wohl nicht leugnen. Ist der Einstieg in diese digitale Welt erst einmal gefunden, steht Dir ein umfangreicher (und ganz nebenbei kostenfreier) Kanal zur viralen Verbreitung Deiner Unternehmensinhalte zur Verfügung. Die Integration sämtlicher Tätigkeiten, die den Aufbau von Suchmaschinen-wirksamen „Empfehlungen“ anderer Nutzer befördern, steht dabei im Zentrum des Geschehens. Interagiere beispielsweise über Social Signals oder das Bereitstellen teilenswerter Inhalte und die Aussicht besteht, dass sich Deine Community à la Schneeballeffekt verdoppeln wird.

Sobald Deine Social-Media-Aktivität also einen geplanten Charakter angenommen hat, erfreut sich Dein Profil nicht nur zunehmender Beliebtheit, auch ein optimiertes Ranking in Suchmaschinen wie Google ist gesichert.

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Dein Social Media Marketing zu erarbeiten. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bring Dein Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Erhöhe deine Sichtbarkeit auf Social Media mit SEO. Mit Social SEO verbindest du die beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO. Deine Social Media Kanäle und Social Signs, wie Shares, Likes und Kommentare haben Einfluss auf dein SEO-Ranking und werden in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert. Lerne hier, wie du Social SEO für dich und deine Personenmarke nutzen kannst.
Schritt für Schritt zur Online Präsenz – Welche Social Media Plattform eignet sich für mein Unternehmen?

Schritt für Schritt zur Online Präsenz – Welche Social Media Plattform eignet sich für mein Unternehmen?

So gut wie jeder von uns hat mindestens einen, in den meisten Fällen aber gleich zwei oder sogar noch mehr Social Media Accounts. Wir müssen uns wohl alle eingestehen, dass wir beinahe mehrere Stunden in dieser Online-Welt verbringen. Sei es über die Profile von Freunden oder Influencern; jedes Log-In ist mit einer Masse an Eindrücken und Informationen verbunden.

Das perfekt Tool für innovative Marketingstrategien – so sollte man doch meinen. Die Realität sieht bei Deutschlands klein- und mittelständischen Unternehmen jedoch ganz anders aus. Eine Studie der Hochschule Offenburg hielt so fest, dass rund 80,4 % aller KMUs nicht auf einer Social Media Plattform vertreten sind. Von diesen restlichen 19,6 % ist wiederum ein Großteil auf Facebook unterwegs.

Doch was ist der Grund für diese ungleiche Verteilung?

Auch wenn das Konzept Social Media bereits seit mehreren Jahren erfolgreich etabliert ist, besteht immer noch eine große Ungewissheit zu dem Thema. So sehen sich Unternehmen oft vor mit den folgenden Fragen konfrontiert:

  • Welcher Social-Media-Kanal ist der richtige für mich?
  • Welche Inhalte sollte ich meinen Kunden präsentieren?
  • Welchen Mehrwert kann ich aus einer Social Media Präsenz ziehen?

Werfen wir also einen Blick darauf, welche Plattformen Sie als KMU nutzen könnten, um mit gezielten Content Ihre Kunden zu erreichen.

Wie erreiche ich meine Zielgruppe?

In meinem Beitrag der letzten Woche habe ich bereits die einzelnen Schritte zum aktiven Umgang mit Social Media angesprochen. Ein wichtiger Step zu Beginn: die Zielgruppe festlegen. Eine Marketing-Persona beschreibt dabei den Prototyp eines klassischen Kunden Ihres Unternehmens. Für klein- und mittelständische Unternehmen reicht dabei eine vereinfachte Ausrichtung mit der Beantwortung der folgenden Fragen vollkommen aus:

  • Wie definiert sich mein typischer Kunde (Geschlecht, Alter, Wohnort etc.)
  • Welche Bedürfnisse und Interessen hat der Kunde?
  • Welche Erwartungen hat mein Kunde an das Unternehmen?
  • Hat der Kunde bereits Erfahrungen mit dem Unternehmen und wie ist er auf dieses gestoßen?

Welche Social Media Plattform ist die richtige für mein KMU?

Nun gilt es, einen Social-Media-Kanal zu finden, der die Zielgruppe final auch erreicht. Ein Xing- Profil für einen Kulturbetrieb eignet sich beispielsweise weniger, da weder die Aktivitäten des Betriebs beschrieben noch visuell dargestellt werden können.

Facebook ist wohl DAS Top-Beispiel in Sachen Social Media. Anders als vielleicht erwartet, sollten sich eher Unternehmen mit einer Zielgruppe ab 25 Jahren mit dem Kanal beschäftigen. Dieser bietet sich vor alle für Firmen an, die regelmäßig über die eigene Arbeit berichten und viel präsentieren wollen. Posts mit Videos, mehreren Bildern und längeren Texten sind auf Facebook kein Problem. Typischerweise aktiv sind also Geschäfte der Lifestyle- und Unterhaltungsbranche.

Instagram zeichnet sich durch eine sehr lebendige und interaktive Fotocommunity aus. Besonders kreative Unternehmen sind bei diesem Kanal genau richtig. Kreativität heißt in diesem Kontext nicht, ein typisches Unternehmen wie ein Fotostudio zu promoten. Solange ihr Unternehmen gut visualisierbar ist, kann ein Zugang zu der jungen Zielgruppe zwischen 14 und 30 Jahren hergestellt werden. Wichtig zum Umgang mit Instagram: eine besonders effektive Interaktion wird durch den Einsatz passender Hashtags erzielt. Entscheiden Sie sich also für Hashtags, die Ihr Unternehmen auch widerspiegeln. Wer eine Stufe höher gehen möchte, kann über Instagram auch direkten Kundenkontakt etablieren. Regelmäßige und an die Zielgruppe ausgerichtete Posts fördern so nämlich den Aufbau einer eigenen Community.

Ähnlich wie bei Instagram stehen auch bei Pinterest Bilder als Content im Mittelpunkt, allerdings mit Schwerpunkt auf DIY, Kreativem und Kunst. Die jungen Nutzer zwischen 18 und 35 Jahren suchen hier gezielt nach Inspiration. Da die Beiträge in Kategorien unterteilt werden, bietet sich der Kanal besonders für Onlineshop-Betreiber mit innovativen Produktideen an. Aber auch Handwerksbetriebe oder Beiträge aus dem Tourismus kommen gut an. Hauptsache ist, den Content entsprechend der Zielgruppe auszurichten.

Spätestens seit Trump kennen wir alle Twitter. In Deutschland eher weniger verbreitet, geht es bei Twitter um den Austausch aktueller Nachrichten. Die Zahl der Zeichen ist dabei auf 140 begrenzt. Brilliert ihr Unternehmen durch Blogbeiträge oder die Veröffentlichung neuer Artikel, sind sie auf Twitter genau richtig. Mittels regelmäßiger Posts können Sie so den Traffic auf Ihrer Website ankurbeln und zusätzlich neue Geschäftskontakte knüpfen.

Google+ ist vielleicht den Wenigsten als Social-Media-Kanal bekannt. Der unterhaltungsbezogene Charakter tritt hier ein wenig in den Hintergrund, die Präsentation der fachlichen Kompetenzen des Unternehmens wiederum in den Vordergrund. Der Vorteil: durch das Teilen Ihrer Beiträge, wie beispielsweise aus Blogs oder Foren, lässt sich relativ schnell eine spezifische Community erreichen. Durch die Verbindung mit Google ist außerdem eine lokale Suchmaschinenoptimierung und eine verbesserte Bekanntheit gesichert.

Xing und LikedIn können in einer Reihe mit Google+ genannt werden, da auch diese Kanäle überwiegend auf die Unternehmenspräsentation spezialisiert sind. Mitarbeiterprofile richten sich dabei speziell an eine berufsorientierte Zielgruppe. Dazu zählen zum Beispiel Unternehmen, die sehr viel Akquisearbeit betreiben oder auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften sind.

Mit über 6 Millionen Nutzern in Deutschland steht der Unterhaltungswert bei YouTube im Vordergrund. Aufwendig inszenierte Firmenvideos können unter der Masse an Privatvideos leider schnell untergehen. Nichtsdestotrotz sollten Unternehmen mit dem Ziel eines positiven Images, beispielsweise aus Tourismus und Kultur, den Kanal nicht außer Acht lassen. Über Werbespots, Produktvorstellung und Imagevideos kann so auf eine visuelle und emotionale Botschaft an die sehr breite Zielgruppe gerichtet werden.

Mein Fazit

Wie Sie sehen, bestehen zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Unternehmen über Social Media zu promoten. Je nach Zielgruppe und Plattform sollte dabei auf den passenden Content geachtet werden. Die langfristigen Effekte: das Generieren einer höheren Reichweite, die Stärkung der Kundenbindung durch direkte Kommunikationsmöglichkeiten, positive SEO- Effekte und die Gewinnung neuer Kunden. Die Arbeit mit Social Media Plattformen ist dabei nicht nur an das Marketing gebunden, sondern kann auch Abteilungen wie den Service, die Marktforschung, Human Ressources und die interne Kommunikation miteinbeziehen. Hauptsache ist: keine platten Werbebotschaften kommunizieren, denn Social Media ist nicht als Verkaufskanal gedacht.

Ich unterstütze Sie dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Ihr Social Media Marketing zu erarbeiten. Buchen Sie noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bringen Sie Ihr Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Wie findest Du den richtigen Social-Media-Kanal?

Wie findest Du den richtigen Social-Media-Kanal?

Viele meiner Kunden möchten wissen: „Nicole, welcher Social-Media-Kanal ist der Richtige für uns?“ Wenn ich dann genauer nachfrage, was die Strategie bzw. das Ziel dahinter ist, bekomme ich fast immer folgende Antwort: „JEDER macht jetzt Facebook/Instagram/Twitter, das müssen wir also auch machen!“ Das sehe ich allerdings ein wenig differenzierter.

Social Media ist nach wie vor Trendthema, ganz klar. Aber nicht jedes Unternehmen MUSS auch einen oder gar mehrere Social-Media-Kanäle haben. Denn Social Media ist kein weiterer Werbekanal, den man mit Anzeigen und Produktbildern oder -videos füllt und die Menschen folgen und kaufen dann schnell. Auch nicht jeder Follower ist automatisch ein Käufer. So einfach funktioniert das leider nicht.

Bei Facebook, Instagram und Twitter werden die Posts nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern nach Relevanz für den Nutzer angezeigt. Was heißt das? Die meisten Nutzer empfinden Werbebotschaften als sehr störend, schliesslich sind sie da, um sich auszutauschen, sich zu informieren und sich Meinungen einzuholen. Das haben Facebook, Instagram, Twitter und Co. schnell erkannt und so passen sie regelmäßig ihren Algorithmus an. Manche Posts werden den Followern gar nicht angezeigt oder nur ganz wenigen.

Werbeanzeigen sind kein Allheilmittel für einen Social-Media-Kanal

Einer meiner Kunden kam zu mir und erzählte mir, dass er mit Werbung schon 1000 Likes bei Facebook und 800 Follower bei Instagram innerhalb kürzester Zeit auf seinen Produktseiten aufgebaut hatte. Trotzdem hatte er nicht ein einziges Produkt mehr verkauft. Das überraschte mich nun gar nicht. Wer als Unternehmen Social Media machen möchte, muss das mit Strategie, Plan und Geduld machen. Die Menschen müssen erst Vertrauen aufbauen, um Produkte oder Dienstleistungen online zu kaufen.

Im Falle meines Beispielkunden machten wir eine Bestandsaufnahme, besprachen Zielsetzung und vor allem die Zielgruppe und erarbeiteten so eine nachhaltige Strategie, um seine Produkte mehr Menschen bekannt zu machen und durch Mehrwert und guten Content, den die Zielgruppe interessierte, Vertrauen aufzubauen.

Viele Unternehmen haben oftmals bereits einen bestehenden Kundenstamm oder eine E-Mail-Liste. Daher kann es in solchen Situationen wertvoll sein, sich erstmal an Bestandskunden oder Newsletter-Abonnenten zu wenden. Denn diese Menschen kennen Produkte und Unternehmen bereits und haben so in vielen Fällen schon Vertrauen aufgebaut. Auch dies kann eine nachhaltige Strategie sein: sich mehr auf das E-Mail-Marketing zu konzentrieren.

Zusammenfassend empfehle ich meinen Kunden folgende 6 Schritte zur Wahl eines Social-Media-Kanals (oder mehrere):

  1. Ziele festlegen

Was will ich mit meinen Social-Media-Aktivitäten erreichen? Abverkauf, Umsatz steigern, Marke bekannt machen, Marke stärken etc.

  1. Zielgruppe anschauen

Zielgruppe definieren und dann prüfen, auf welchem Kanal die Zielgruppe unterwegs ist

  1. Probleme der Zielgruppe erkennen

Welche Probleme hat meine Zielgruppe? Wie kann ich diese lösen?

  1. Bestandsaufnahme

Welche Kanäle werden bereits bespielt? Was funktioniert, was nicht? Wichtig dabei: Insights analysieren!

  1. Content-Strategie und Redaktionsplan erarbeiten

Welcher Kanal ist der Richtige? Welche Inhalte gibt es bereits, welche müssen noch erstellt werden? Welche Themen sollen in Zukunft gespielt werden?

  1. Regelmäßig Content veröffentlichen

Dabei immer wieder überprüfen, ob die Inhalte die Zielgruppe interessieren, wie sie damit interagiert, was funktioniert und was nicht.

Egal, welcher Social-Media-Kanal zu Deinem Unternehmen passt oder auf dem Deine Zielgruppe unterwegs ist, eines haben sie alle gemeinsam: Man muss darauf interagieren und aktiv sein. Wenn Kundenanfragen kommen oder Kommentare gemacht werden, müssen Unternehmen zeitnah reagieren. Daher solltest Du auch intern festlegen, wer sich in Zukunft um die Follower und (potenziellen) Kunden, die sogenannte Community, kümmern wird.

Auch muss Dir klar sein, dass Social Media zeitaufwendig ist, wenn man es mit echtem Interesse für die Zielgruppen und Kunden betreiben möchte. Denn die Nutzer merken es recht schnell, wenn sie einem im Grunde egal sind.

Aber nur Mut: Social Media ist auch eine Möglichkeit, seine Zielgruppe schneller und persönlicher kennenzulernen, seine eigene Marke von der Konkurrenz abzuheben und sich ein wenig auszuprobieren. Denn hier kann man testen, testen, testen und man bekommt sofort wertvolles Feedback!

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Dein Social-Media-Marketing zu erarbeiten. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und lerne mich und meine Arbeit kennen.

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Nicole Wehn

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Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

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