Marketing Tipps: SEO Grundlagen – So wird Deine Webseite sicher gefunden!

Marketing Tipps: SEO Grundlagen – So wird Deine Webseite sicher gefunden!

Gastbeitrag von Barbara Schmid Immer wieder kommt die Frage auf, ob man „SEO denn wirklich braucht“… Dazu gleich zu Beginn eine harte, aber ehrliche Antwort: Die schönste Website bringt Dich nicht weiter, wenn sie nicht gefunden wird! Natürlich kann man hoffen und warten (Zeit ist schließlich auch ein Faktor – der einzige, denn man nun mal überhaupt nicht beeinflussen kann). Aber es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten, einer tollen Website im Ranking zu helfen und somit auch den Lesern, die die wertvollen Informationen so auch zugänglich gemacht bekommen.

SEO besteht nicht nur aus Keywords

Was mich immer wieder ärgert ist die Tatsache, dass SEO ganz oft nur auf die Keywords reduziert wird! Natürlich sind Keywords immer noch wichtig, um den Suchmaschinen Informationen zum Inhalt der Seiten und Beiträge zu geben. Aber noch viel wichtiger ist es, den Besuchern einen wirklichen Mehrwert zu bieten! Ganz genau das entspricht nämlich auch dem Grundgedanken der Suchmaschinen: Dem Suchenden das bestmögliche Ergebnis auszuwerfen.

Die allerersten SEO-Maßnahmen schon vor dem Start

SEO fängt schon lange vor der Keywordrecherche an z.B. mit der Domain: Eine lange, komplizierte Domain ist keine gute Idee – kurz und leicht zu merken ist das anzustrebende Ergebnis. Dann geht es auch gleich weiter mit dem Webhosting: Hier lohnt es sich, ein paar Gedanken vorab einzuplanen. Günstige Preise locken, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man häufig mit einer höheren Ladezeit „bezahlt“. Das Thema Ladezeit sollte inzwischen bei allen angekommen sein – keiner hat Zeit und Lust zu warten, bis sich eine Seite aufgebaut hat. Diese sollte unbedingt unter 3 Sekunden verfügbar sein, sehr gerne noch schneller. Gerade da immer mehr Menschen mobil auf die Seite zugreifen und die Qualität der Verbindung nicht immer die beste ist, kann dies der entscheidende Faktor sein, ob jemand auf der Seite bleibt oder sofort abspringt.

Sicherheit gehört auch zu SEO

Tatsächlich sind noch immer Seiten da draußen unterwegs, die nicht über ein SSL-Zertifikat verfügen (erkennbar am kleinen Schloss vor der URL). Das ist mittlerweile nicht mehr zulässig und in diesen Fällen besteht akuter Handlungsbedarf! Mittlerweile werden diese Seiten auch als „nicht sicher“ angezeigt, was eine denkbar schlechte Grundlage für ein Vertrauensverhältnis ist. Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen, Shop-Seiten oder auch Cookies können personenbezogene Daten übermitteln und darum führt an der SSL- Verbindung kein Weg vorbei.

Sogar die Datensicherung ist ein Teil von SEO!

„Wie bitte?“ werden jetzt viele fragen? Was hat denn meine Datensicherung mit SEO zu tun? Ganz einfach: Genau wie bei der Zuverlässigkeit des Webhosters kommt es darauf an, dass die Website so gut wie möglich erreichbar und verfügbar ist. Wenn mal etwas schief gelaufen ist z.B. bei einem Update, neuem Plugin etc. ist es wichtig, mit einer Datensicherung die schnelle Wiederherstellung der Website zu ermöglichen. Kommen Besucher auf die Seite und diese ist nicht verfügbar, werden sie bestimmt nicht so schnell wieder vorbeischauen… Bei der Installation sollte auch an ein wirklich sicheres Passwort gedacht werden in Kombination mit einem Benutzernamen, der bitte nicht „admin“ sein sollte.

Theme-Auswahl für die Zielgruppe

Bei einer WordPress Website geht es weiter mit der Auswahl des Themes, also der Gestaltung und Funktionalität der Seite. Hier ist es immer wichtig, ein optisch ansprechendes, modernes und selbstverständlich responsives Design aus vertrauenswürdiger Quelle zu wählen. Die Funktionalität und Gestaltung macht einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung aus. Die Nutzererfahrung beeinflusst die „Verweildauer“ auf einer Website und dies wiederum wird von den Suchmaschinen erkannt. Je länger sich jemand auf einer Website aufhält, desto wertvoller muss sie für den Suchenden sein und das macht sich im Ranking bemerkbar. Die Verweildauer kann aber nur dann hoch sein, wenn eine Menge Aspekte berücksichtigt sind. Die technischen Punkte sind schon genannt, hinzukommt, dass die Seite ansprechend sein soll, logisch im Aufbau und in der Navigation, sinnvoll verknüpft und mit qualitativ hochwertigen Informationen gefüllt ist. Ganz wichtig ist auch, wie immer, die Zielgruppe: Wird sie sich dort wohlfühlen? Passt die Gestaltung, Farbgebung, Aufbau zu Deinen Lesern? Finden Deine Besucher die Antworten auf ihre Fragestellungen?

Plugins und SEO

Das ist ein riesengroßes Thema, dem eigentlich schon ein eigenständiger Beitrag gewidmet werden könnte! Zuallererst gibt es seit Juli 2019 nach dem Urteil des EuGHs die Anforderung ein Opt-In Cookie anzubieten – der alleinige Hinweis, dass Cookies verwendet werden reicht nicht aus. Wenn es dann um die verschiedenen Plugins geht, ist unbedingt darauf zu achten, dass sie keine personenbezogenen Daten speichern, verschicken etc. Generell geht es immer darum (was bis zu einem gewissen Grad auch absolut sinnvoll ist), darauf zu achten, was mit den Daten Deiner Besucher passiert. Wir müssen ihnen Möglichkeiten bieten, die Verwendung der Daten zu unterbinden und sie zusätzlich umfassend darüber informieren. Oft denkt man gar nicht darüber nach, wo überall Daten gesammelt werden – eine intensivere Auseinandersetzung damit ist sinnvoll. Auch gibt es viele Plugins, die einen bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen. Ein SEO-Plugin sollte darüber hinaus immer im Einsatz sein: Yoast SEO dürfte vielen ein Begriff sein, es gibt auch weitere, sehr gute Alternativen. Klar muss jedoch beim Einsatz eines solchen Tools sein, dass dieses nicht die Suchmaschinenoptimierung übernimmt, sondern lediglich bei der Umsetzung unterstützt. Grundsätzlich habe ich zu Plugins immer ein etwas zwiespältiges Verhältnis: Sie können eine Menge, bereiten aber auch des öfteren Probleme. Daher bin ich damit immer etwas„geizig“ und setze nur die unbedingt Erforderlichen ein.

Bilder-SEO

Die Sache mit den Bildern ist auch immer wieder ein ganz wichtiges Thema. Nicht nur, dass die Bilder rechtlich in Ordnung sein müssen (bitte nur eigene Bilder oder alle anderen mit klaren Lizenzbedingungen!), sondern auch deren Größe ist ein Thema. Damit meine ich nicht nur die Abmessungen der Bilder (welche auch beachtet werden sollten), sondern insbesondere die Dateigröße. So oft gibt es Probleme mit Ladezeiten, die schlicht und ergreifend mit der Dateigröße zusammenhängen, weil Bilder „einfach so“ von Kamera oder Smartphone hochgeladen werden. Bitte vergesst das Komprimieren nicht! Für die Darstellung ist definitiv keine Druckvorlage notwendig und oft reicht eine geringe Auflösung. Wenn ihr schon dabei seid: Gönnt den Bildern einen passenden Dateinamen (nicht nur img_123.jpg) gern auch schon mit passendem Keyword. Und füllt dann auch gleich noch die Metadaten mit aus, das ist für die Bildersuche noch immer wichtig.

Keyword Recherche

Die Recherche ist ein wichtiger Bereich, wenn auch, wie schon erwähnt, nicht alles. Ein Baustein zu ganzheitlichem SEO. Hier kann man unglaublich viel Zeit investieren, aber ich bin immer der Meinung, dass Artikel nicht (nur) für Suchmaschinen, sondern in erster Linie für die Leser geschrieben werden müssen. Wenn man im Thema ist und wertvollen Content liefert, ist man schon auf dem richtigen Weg. Trotzdem nutze ich natürlich maßvoll Keywords, allerdings nicht aus unendlich vielen Tools, sondern an erster Stelle steht immer ein Brainstorming. Dann geht es weiter mit dem simpelsten Tool überhaupt: Google Suchemit „Autocomplete“, dann mit „ähnlichen Suchergebnissen“. Außerdem nutze ich gern „Ubersuggest“ und „Answer the public“ – das war es dann meistens schon.

SEO hat viele Gesichter

Jetzt könnte ich hier noch unendlich weiterschreiben, SEO ist an so vielen Stellen möglich und hört außerdem nie auf. Es ist leider nichts für Ungeduldige, da man nicht von heute auf morgen Erfolge sehen wird. Regelmäßigkeit, Ausdauer, Kenntnisse rund um SEO und Zeit sind die Punkte, die auf Dauer zum Erfolg führen. Meine SEO-Grundlagen-Tipps:

  • Schon vor dem Start der Website über SEO nachdenken (vieles kann man nachträglich machen, aber eben nicht alles oder nur mit erhöhtem Aufwand)
  • Webhoster bewusst auswählen (nicht nur nach dem Preis schauen, sondern auch nach Verfügbarkeit, Datensicherung, Support etc.)
  • Datensicherung einrichten z.B. über den Webhoster, wenn möglich und leicht und selbstständig wieder herstellbar oder WordPress Plugin UpdraftPlus
  • Sicheres Passwort vergeben, am besten über Passwort-Manager für richtig starke Zeichenkombinationen
  • Theme-Auswahl nach vorher festgelegten Anforderungen (ansprechend, modern,responsive, möglichst flexibel anpassbar…)
  • Plugins: SEO Plugin nutzen, weitere Plugins auf DSGVO-konformität prüfen, regelmäßig aktualisieren
  • Bilder-SEO
Über die Autorin Barbara Schmid ist Virtuelle Assistentin mit Spezialisierung in Webdesign, SEO, Gestaltung. Mit ihrem fundierten Fachwissen hilft sie Businessfrauen zu mehr Sichtbarkeit und Wunschkunden durch Planung und Gestaltung einer Website oder durch Optimierung einer bestehenden Business-Website. 

Wie Ihr Eure SEO optimierten Texte auch für Euer Personal Branding nutzen könnte, dazu findet Ihr hier ein paar wichtige Tipps & Tricks.

 

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Marketing Tipps: 5 Gründe, warum Du PR sofort anfangen solltest

Marketing Tipps: 5 Gründe, warum Du PR sofort anfangen solltest

Gastbeitrag Lena Wingen Die ersten Schritte sind gemacht und endlich hast Du Dich mit Deiner Business-Idee in die Selbstständigkeit gewagt. Das Angebotsportfolio steht, die Zielgruppe ist definiert und auch ein grober Marketingplan steht. Aber warte mal – fehlt da nicht noch was? Denn wie willst Du eigentlich dauerhaft sichtbar werden? Genau hier kommt PR ins Spiel.

Was ist eigentlich PR?

PR steht für Public Relations und wird im Deutschen meist mit Öffentlichkeitsarbeit übersetzt. Leider trifft es das nicht ganz, denn Öffentlichkeitsarbeit ist nur ein Teilaspekt der PR. Public Relations kann viel mehr als Gesamtkommmunikation mit allen Personen, die auf irgendeine Weise mit einem Unternehmen in Berührung kommen, den sogenannten Stake- und Shareholdern, verstanden werden. PR gliedert sich in drei große Teilbereiche: Pressearbeit, Online PR und Events. Im Gegensatz zum Marketing ist PR niemals werblich und daher besonders wertvoll für den Imageaufbau und die Reputation.

Fünf Gründe, warum Du gleich zu Beginn der Selbstständigkeit auf PR setzen solltest

1. PR ist langfristig

Wenn Du in Dein Unternehmen investieren möchtest, dann in etwas das nachhaltig und langfristig wirkt. Genau das bietet PR. Also gibt es keinen Grund lange zu fackeln, fang lieber gleich damit an. Erste Ergebnisse kann man zwar meist schon nach ein paar Wochen verbuchen, größere Erfolge jedoch erst nach ca. einem Jahr. Das klingt erstmal lang. Gemessen an Deiner unternehmerischen Lebensdauer ist es jedoch sehr kurz (hoffentlich zumindest!). Nach dem ersten Jahr wird sich zudem eine gewisse Routine und Erfahrung angesammelt haben, sodass die Arbeit wesentlich einfacher von der Hand geht. Jeder PR-Erfolg zahlt jedoch gleich auf die Reputation ein. Daher ist der beste Zeitpunkt damit anzufangen jetzt!

2. PR ist glaubwürdig

“Ich bin mega toll!” – Menschen, die so etwas sagen, sind uns nicht wirklich sympathisch. Was man als Unternehmer möchte, ist aber das die eigene Zielgruppe einen mag. PR, allen voran die Pressearbeit, hilft Dir aus dieser Zwickmühle. Stell Dir vor, Du wirst in einem Zeitungsartikel einer bekannten Tageszeitung oder eines Magazins als Experte zitiert. Jetzt stell Dir eine Anzeige im gleichen Medium mit ein paar netten Bildern und einem guten Werbetext vor, indem darüber berichtet wird, dass Du Experte auf Deinem Gebiet bist. Welches der beiden Formate bietet mehr Glaubwürdigkeit? Eindeutig der redaktionelle Text. Warum? Statt einen Platz in einem Medium zu kaufen, wirst Du in einem organischen, einem redaktionellen Beitrag genannt. Das bedeutet, dass ein unabhängiger Dritter, der Redakteur, sich dazu entschlossen hat, Dich als Experte zu empfehlen. Dieses Prinzip ist ähnlich der Mundpropaganda, die Dir beinahe tagtäglich begegnet. Eine Person Deines Vertrauens gibt Dir eine Empfehlung. Journalisten haben eine ähnliche Stellung. Die Funktion also vergleichbar. Daher ist gerade Pressearbeit extrem wichtig für den Aufbau Deiner Sichtbarkeit, Relevanz und Reputation.

3. PR ist günstig

Wer am Anfang der Selbstständigkeit steht, der hat meist ein recht schmales Budget. Da eignet sich PR optimal. Denn anders als bei klassischer Werbung oder im Marketing sind die Kosten in der PR sehr begrenzt. Lediglich mit Kosten für einen Dienstleister muss man rechnen. Oder man nimmt das Ganze selbst in die Hand und investiert seine Zeit. Für die Umsetzung bzw. Nutzung muss jedoch kein Budget eingerechnet werden und daher eignet sich PR sehr gut, sollte Dein Budget nicht allzu groß ausfallen.

4. PR ist zielgruppenorientiert

Ähnlich wie im Marketing kannst Du PR sehr zielgruppenorientiert betreiben. Mit nur einer Erwähnung in den Medien erreichst Du gleich tausende von Menschen. Entscheidend dabei ist, dass man die Medien sehr gut recherchiert und nach Relevanz für die Zielgruppe auswählt. So vermeidet man größere Streuverluste und erreicht seine Zielgruppe.

5. PR ist effizient

Alles in allem ist PR äußerst effizient. Wenige Kosten bei großer Reichweite und geringen Streuverlusten. Dazu eine hohe Glaubwürdigkeit und nachhaltige Reputation. Neben diesen Gründen, ist PR aber auch äußerst zeitschonend. Denn hier kommt es nicht auf tägliche Kontinuität, wie beispielsweise bei Social Media an. Mit nur einem Artikel in der Presse kann sich schon einiges ändern. Der Zeitaufwand hierfür variiert, bleibt aber immer überschaubar. PR bringt Dir als Gründer oder Selbstständigem vor allem eins: Nachhaltige Sichtbarkeit. Überleg nicht lange, sondern starte noch heute damit, die Sichtbarkeit für Dein Unternehmen durch eine effiziente PR-Strategie zu steigern.

Lena Wingen

Über die Autorin Lena Wingen ist selbstständige PR-Beraterin und –Coach. Sie unterstützt Unternehmer dabei, durch PR langfristig und nachhaltig Erfolge zu erzielen. Als Dienstleisterin übernimmt Sie die sämtliche PR-Dienstleistungen für ihre Kunden. Speziell für Einzelunternehmer bietet sie die Möglichkeit in individuellen Coachings zu lernen, wie PR effektiv funktioniert. Mehr Informationen zur Autorin und ihrer Arbeit gibt es auf der Website.

6 Tipps wie man erfolgreich einen Youtube Kanal aufbaut

6 Tipps wie man erfolgreich einen Youtube Kanal aufbaut

Gastbeitrag von Michaela Engelshowe – YouTube Expertin und Coach

Hallo, mein Name ist Michaela Engelshowe und ich bin Inhaberin der Agentur „Die Netz WG“, die sich auf den Aufbau von YouTube-Kanälen für Marken spezialisiert hat. Auf meinem Blog bekommst du wöchentlichen Input zum Thema Wachstum auf YouTube. Mein Spezialwissen: ohne Mediabudget Reichweite aufbauen! Wie das funktioniert? Dazu muss man den YouTube-Algorithmus verstehen.

Ein paar der wichtigsten Fragen für den Algorithmus kläre ich jetzt mit Euch:

Wie kann man als Startup mit YouTube anfangen?

Um auf YouTube erfolgreich zu sein, braucht es nicht immer „Hochglanzformate“ oder aufwendig gedrehte Werbespots. Der Erfolg macht sich bemerkbar, wenn ihr Videos und Formate dreht, die einen Mehrwert für die Zuschauer schaffen und deren Probleme lösen.

Schlagwort hier ist Content-Marketing.

Meine besten Tipps:

Tipp Nr. 1: Fangt einfach an!

Das klingt sehr simpel, ist für die meisten aber dennoch die größte Hürde!

Mein Motto: Better done than perfect! Aus jedem Video sollte man lernen und sich in den Analytics anschauen, was funktioniert hat und was nicht. Und dann immer nur noch die Art von Videos senden, die funktionieren.

Tipp Nr. 2: Teilt Euren Content!

Die meisten unterschätzen am Anfang, dass jede Aktivität auf den Videos die Wertigkeit für den Algorithmus beeinflussen kann. Deswegen seid stolz auf Euren Content und teilt ihn auf allen Social Media Kanälen, die zur Verfügung stehen.

Hier gilt das Motto: Viel hilft viel!

Tipp Nr. 3: Fokussiert Euch auf ein Thema!

Für die meisten eine Challenge, dennoch ist es so, dass Euer Kanal besser startet, wenn Ihr eine klare Nische bedient. Besonders Euer Archiv wird dadurch stärker.

Tipp Nr. 4: Befolgt das Youtube Basics 1×1

Was meine ich mit Basics?

  • habt gute Thumbnails: klare Kontraste, gut lesbar, erzählt im besten Fall eine Geschichte
  • schreibt klickbare Titel, am besten eine Mischung aus Schlagzeile und SEO
  • betreibt Keyword Research, bedenkt, dass jeder Kanal Ranking Faktoren hat und kleine Kanäle nicht für starke Keywords ranken können.
  • achtet auf Eure Zuschauerbindung

Tipp Nr. 5: Habt eine gute Content-Strategie

Achtet darauf, dass der Content Mehrwert für den Zuschauer bietet. Was kann der Mehrwert sein? Hier müsst Ihr Euch kritisch mit Eurem Content auseinandersetzen. Ist dieser hilfreich für den Zuschauer? Ist er unterhaltsam? Lauft nicht in die Falle, dass Ihr zu werbliche Videos macht, je höher der Mehrwert ist, umso länger wird der Zuschauer sich freiwillig eure Videos anschauen. Hier könnt Ihr vielleicht aus der Firmenhistorie schon starke Themenfelder ableiten, von denen Ihr wisst, dass sie stark gefragt sind. Je besser Ihr hier aufgestellt seid, desto schneller wird der Kanal wachsen. Die inhaltliche Strategie ist das A und O.

Tipp Nr. 6: Seid konsequent!

YouTube ist ein Marathon. Wachstum kommt nur mit Konsequenz. Ihr solltet auf jeden Fall lange durchhalten und damit meine ich nicht wenige Wochen sondern Monate. Schaut Euch vorher genau an, wieviel Zeit ihr für das Projekt einplanen könnt und richtet Euren Uploadplan darauf aus. Alleine mit Regelmässigkeit kann man schon viel erreichen.

Ist YouTube überhaupt der richtige Kanal?

YouTube ist der richtige Kanal für Euch, wenn Ihr mehr Sichtbarkeit erreichen möchtest. YouTube ist immerhin die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Ich beobachte auch gerade den Trend, dass immer mehr Zugriffe über die Google Suche direkt auf den einzelnen YouTube Videos landen. Google macht für Videocontent ganz oben in der Suche mittlerweile extra Platz und positioniert diese sehr prominent. Hier kann man mit gutem SEO sehr gut Sichtbarkeit erreichen und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

YouTube kostet jedoch viel Zeit. Euch sollte bewusst sein, dass YouTube ein Langzeitprojekt ist, das vor allem regelmäßig bespielt werden muss.

Welche Vorteile bietet YouTube im Vergleich zu anderen Social Media Kanälen?

Wie schon oben erwähnt ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Menschen gehen gezielt auf YouTube, um Content zu Themen zu finden, die sie interessieren. Daher auch mein Ratschlag in Eurem Thema sich sehr spitz, nischig und genau positioniert aufzustellen. Das mag YouTube und das mögen auch die Zuschauer. Je klarer allen ist, was sie bei Euch bekommen, desto besser funktioniert Euer Kanal. Video gehört die Zukunft und YouTube wird mittlerweile als Alternative zum Fernsehen gesehen. Wenn es Euch gelingt, einen Kanal zu etablieren, dann habt ihr gratis Reichweite, die zehntausende Menschen erreicht.

Wie kann ich als Unternehmen auf YouTube wachsen?

Wichtig ist vor allem, dass man wie ein YouTube Creator auch den Algorithmus versteht und verschiedene Messwerte aus den Analytics beachtet. Wenn man hier immer wieder den Content optimiert wird sich Wachstum einstellen.

Die wichtigsten YouTube Analytics Messwerte

YouTube Analytics: Echtzeit Views

Diesen Messwert sollte man sich im besten Fall täglich ansehen. Die Echtzeit Views verraten, sobald sich etwas im Kanal verändert. Gibt es Anomalien? Überperformt ein Video gerade besonders gut? Hier hat man den Überblick!

YouTube Analytics: Wiedergabezeit

Die Wiedergabezeit ist ebenfalls ein Messwert, den man bei YouTube Analytics im Auge behalten sollte. Er ist nicht nur wichtig für die Aufrufzahlen, die man dort sieht, sondern in Kombination mit der Frage: Wie lange haben die Zuschauer das Video geschaut?

YouTube geht es nicht um Klicks, sondern um geschaute Minuten!

YouTube Analytics: Zuschauerbindung

Mit der Wiedergabezeit in Zusammenhang steht die Zuschauerbindung. Die Zuschauerbindung verrät dem Algorithmus, wieviel des Videos, welches bereit gestellt wird, von den Zuschauern tatsächlich konsumiert wird. Je mehr das ist, natürlich umso besser.

YouTube Analytics: Zugriffsquellen

Die Zugriffsquellen ist einer der wichtigsten Messwerte, die man IMMER beobachten sollte. Hier kann man genau sehen, woher die Zuschauer kommen. Kommen sie über die Suche? Über ein Abo? Kommen sie durch die Startseite? Kommen sie durch Videovorschläge? Durch die Analyse dieses Verhältnisses sieht man, wo man noch Verbesserungsbedarf hat.

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, wie das System YouTube funktioniert, dann meldet Euch gerne bei meiner kostenlosen YouTube Challenge an. Folgt mir auf Instagram oder kommt in meine Facebook Gruppe.

Aktuell ist auch mein Onlinekurs „YouTube Business Booster“ wieder für kurze Zeit erhältlich. Im Business Booster lernt Ihr, wie Ihr Euren Content perfekt optimieren und den Algorithmus so für Euch nutzen könnt, dass Eure Videos endlich ihre verdienten Zuschauer bekommen!

Ich hoffe, Ihr seht nun etwas klarer!

Euer YouTube Coach Michaela Engelshowe

4 Gründe, warum ich meinen Kunden empfehle, Mütter einzustellen

4 Gründe, warum ich meinen Kunden empfehle, Mütter einzustellen

In einer Zeit des Fachkräftemangels und der Vollbeschäftigung haben viele meiner Kunden das Problem, geeignetes Personal zu finden. Je kleiner das Unternehmen, desto schwieriger wird es, die offenen Stellen mit qualifizierten Leuten zu besetzen. Laut einer Studie des HWWI (Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut) ist die Lösung für dieses Problem in Deutschland ganz einfach zu lösen: durch das Einstellen von Müttern, die nach der Elternzeit den Wiedereinstieg suchen.

Noch 2010 galten alte Rollenmuster

Ich selbst war in einer Führungsrolle mit internationaler Verantwortung im Marketing eines amerikanischen, börsennotierten Unternehmens. Mein Chef war schon älter und er sagte auf die Neuigkeit, dass ich mein erstes Kind erwarte: „Naja, Du kommst ja dann eh nicht wieder. Eine Mutter gehört schließlich zu ihrem Kind.“ Das war für mich harter Tobak, ich war immerhin jahrelang eine treue und fleissige Mitarbeiterin und lieferte regelmässig gute Leistung ab.

Außerdem bin ich sehr gut ausgebildet, hatte zum damaligen Zeitpunkt 12 Jahre Arbeitserfahrung und war für meinen Arbeitgeber bereits seit 2 Jahren tätig. Davon abgesehen habe ich immer sehr gerne gearbeitet und wusste meine Unabhängigkeit – auch finanziell – sehr zu schätzen.

Die Einstellung meines damaligen Chefs ist nicht selten in immer älter werdenden, oft männlichen Führungsebenen von mittelständischen und Grossunternehmen. Klar, man kann auch Glück und einen modernen Chef (oder sogar eine Chefin) haben. Meine Erfahrung ist nun auch schon 7 Jahre her und es ändert sich auch langsam die Einstellung. In meinem Fall war es allerdings eher die Norm in einer männlich dominierten Industrie.

Vorbehalte gegen Frauen mit Kindern

Aber was genau sind denn die Vorbehalte gegen Frauen mit Kindern? Eine Frau hat ja nun ihre Qualifikation und jahrelange Erfahrung nicht im Kreissaal abgegeben. Mutter zu sein ist auch keine unheilbare Krankheit, die zum Verlust des Wissens führt.

Ganz im Gegenteil: Eine gut ausgebildete Frau, die Mutter ist und den Wiedereinstieg sucht, hat eine Menge zusätzlicher Qualitäten und großes Potential, sich in einem familienfreundlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Wenn sie sich zudem um Weiterbildung während ihrer Elternzeit gekümmert hat, steht sie den anderen Bewerbern in nichts nach.

Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hängt maßgeblich vom Arbeitgeber ab. Wenn sich die Unternehmen flexible Mitarbeiter wünschen, dann ist ein gesundes Maß an Flexibilität ihrerseits zwingend notwendig.

Eine Hymne auf Frauen mit Kindern

Hier sind meine 4 Gründe, warum ich meinen Kunden empfehle, Mütter (auch in Führungspositionen) einzustellen:

  1. Mütter haben nur eine begrenzte Arbeitszeit und optimieren diese. Bevor ich Mutter war, habe ich gerne mal in der Kaffeeküche montags morgens gestanden und mit den Kollegen über das Wochenende geplaudert. Diese Gespräche halte ich seitdem ich Mutter bin deutlich kürzer.
  2. Es ist selten, dass Mütter von mehreren Kindern nochmal schwanger werden. Einer meiner Kunden sagte mir mal, dass er wesentlich lieber Mütter einstellt, weil diese das Thema Kinder bekommen schon „erledigt“ haben (seine Worte, nicht meine).
  3. Mütter setzen ihre Prioritäten so, dass sie effizient die wichtigen Themen abarbeiten. Das passt natürlich zu Punkt 1: sie haben weniger Zeit zur Verfügung und daher muss man (oder Frau) Prioritäten setzen und diese auch abarbeiten.
  4. Mütter sind Organisationstalente. Spielverabredungen, Geburtstage, Mitfahrgelegenheiten, Sportverein, Einkaufen: wir Mütter planen und organisieren täglich für mehrere kleine Menschen und halten alle Bälle in der Luft. Dieser „Extremsport“ fordert auch einen gewissen kühlen Kopf und sich gut zu organisieren – auch im Job.

Mein damaliger Chef hatte in meiner Abwesenheit festgestellt, wie viel ich geleistet hatte. Er war dann doch dankbar, dass ich wiederkam und ihm in meiner Rolle erheblich den Rücken freihielt. Lange geblieben bin ich in diesem familienunfreundlichen Umfeld allerdings nicht mehr.

Ich machte mich selbstständig und helfe heute kleinen und mittleren Unternehmen und Startups dabei, ihr Marketing aufzufrischen oder komplett neu aufzusetzen. Dazu gehören auch die Personalplanung und die Teamzusammenstellung. Ich rate immer dazu, den passenden Mitarbeiter auszuwählen, entkräfte dabei gerne und oft die Vorbehalte gegen Mütter.

Wer in der Digitalisierung bestehen will, setzt auf Mütter

Willst auch Du fortschrittlich und modern Dein Unternehmen in der Digitalisierung positionieren und im heutigen Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber auftreten? Dann stell, wenn es von der Qualifikation und dem menschlichen Faktor passt, definitiv auch Mütter ein. Meetings, die vor 16 Uhr angesetzt werden, sind hervorragend geeignet, um sich als familienfreundlicher Arbeitgeber zu positionieren. Auch die Väter werden es Dir danken. So steigerst Du Deine Arbeitgeberattraktivität und bindest Deine Mitarbeiter langfristig an Dich.

Ich helfe Dir, die richtigen Mitarbeiter für Dein Marketing zu finden. Lerne  mich und meine Arbeit kennen, dann stellen wir gemeinsam das perfekte Team für Deinen Erfolg zusammen.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Leading myself – So gelingt Zeitmanagement

Heutzutage gibt es so viele Informationen zum Thema Zeitmanagement und Optimierung, ganze Bücher wurden dazu geschrieben. Vor einigen Wochen habe ich dazu einen Vortrag vor jungen Frauen gehalten und mein System, welches aus meiner Erfahrung über Jahre entstanden ist, geteilt. Hier stelle ich Dir kurz und knackig meine persönlichen Top 3 Tipps vor, die mir geholfen haben, meinen Alltag als zweifache Mutter, Unternehmerin und Mensch zu meistern.

Ich bin von Natur aus ein sehr ordentlicher Mensch. Schon als Kind habe ich gerne aufgeräumt und mein Zimmer immer ordentlich gehalten. Man möchte meinen, dass ich dadurch schon von ganz alleine organisiert und strukturiert an alles herangehe. Weit gefehlt.

Denn obwohl ich nach wie vor noch gerne aufräume und Ordnung halte, habe ich mittlerweile so viele Themen auf dem Tisch, so viele To-Dos und Termine, dass ich leicht und ganz oft den Überblick verliere. Ich muss nämlich mittlerweile nicht nur meine eigenen Aufgaben und Termine verwalten, sondern auch die meiner Kinder – und oft genug auch die von meinem Mann.

Im Studium habe ich mir viele Bücher gekauft, um Herrin der neuen Herausforderungen und Termine zu werden. Ich versuchte, die Methode des Autors auf mich anzuwenden, was sich meist für mich nicht richtig anfühlte. In meinem ersten Job gewöhnte ich mir dann an, jeden Morgen erst mal meinen Tag zu planen. Alles, was ich in 2 Minuten erledigen kann, mache ich sofort. Das habe ich übrigens aus einem Buch übernommen: Getting Things Done von David Allen. Ich nahm mir auch immer genug Zeit, um am Ende meines Tages meine Listen durchzugehen, die Zettel auf meinem Schreibtisch nochmal zu prüfen und konnte so sicher gehen, dass ich nichts vergesse.

So mache ich das nach wie vor: Ich plane meinen Tag, meine Woche, meinen Monat, mein Jahr und gehe am Ende meines Arbeitstages nochmal meine Liste durch, ob ich die wichtigsten Dinge erledigt habe. Regelmässig überprüfe ich meine Planung und passe sie an. Der einzige Unterschied zu früher: Ich habe ein Smartphone, das mir mit Kalender, Erinnerung und Projektmanagement-App zur Seite steht. Allerdings benutze ich nach wie vor noch gerne Stift und Papier.

Also mein Tipp Nummer 1:

Entwickle Dein eigenes System, online oder offline!

Mein zweiter Tipp sind eigentlich gleich drei Tipps auf einmal:

Prioritäten setzen, um Hilfe bitten und auch mal NEIN sagen.

Wenn ich zu viel zu tun habe oder mir alles über den Kopf wächst, dann verfalle ich gerne in so einen Panik-Modus: Wie soll ich das schaffen? Ich habe nur 2 Hände! Das schaffe ich NIE! Wenn ich die Panik in mir aufsteigen fühle, dann atme ich erst mal durch. Ich setzte die Prioritäten, prüfe, was ich abgeben kann, bzw. wo und wen ich um Hilfe bitten kann und sage auch mal nein, auch wenn ich vorher schon zugesagt hatte.

Aber mit dem Selbstmanagement im Job alleine ist es ja nicht getan. Wir arbeiten ja nicht nur, sondern wir haben ja auch noch ein Privatleben, Freunde, Hobbies.

Mein Privatleben besteht aus meiner Familie und Freunden, unserem Hund und meiner Leidenschaft zum Sport. Ich habe vor etwas über 3 Jahren noch 10 Kilo mehr gewogen und ich bin sehr stolz darauf, dass ich es geschafft habe, das Gewicht abzunehmen, zu halten UND meine Sportroutine zu einem festen Bestandteil meiner Woche zu machen.

Ich lese auch sehr gerne und da ich nicht aus Hannover komme und meine Familie und Freunde überall auf der Welt verstreut sind, liebe ich es, zu telefonieren!

Wie bekomme ich das alles unter einen Hut? Seit etwas über einem Jahr stehe ich täglich um 5 Uhr auf! Ich weiss, ach Du meine Güte, 5 Uhr!!!! Ich habe 2 Kinder und sie stehen um 6:30 Uhr auf und fordern mich sofort. Ich stehe also 1,5 Stunden vor ihnen auf und diese Zeit gehört nur mir. Da stört mich keiner, ich kann lesen, Sport machen, Schreiben und langsam im Tag ankommen. Wenn die Kids dann wachs sind, bin ich deutlich entspannter und freudiger, weil ich nicht so in den Tag gestolpert bin. Mein

Tipp Nummer 3 ist also:

Nimm Dir Zeit für Dich selbst.

Mache eine Routine daraus und sieh es als eine Verabredung mit Dir selbst, die täglich eingehalten wird. Diese Zeit ist so wichtig und wertvoll, um wieder neue Energie zu tanken und mit neuer Freude in den Alltag zu starten. Wenn es Dir gut geht, dann läuft auch alles andere einfacher.

Besseres Zeitmanagement bedeutet mehr Lebensqualität

Abschliessend kann ich nur jedem empfehlen, seine eigenen Abläufe und Tage genau anzuschauen und zu analysieren. Wir alle streben nach mehr Lebensqualität – einer besseren Work-Life-Balance. Diese erreichen wir nur, wenn wir unsere Zeit sinnvoll und vor allem bewusst einteilen und dann dies auch leben. Blende den Lärm also auch mal aus, geniesse den Moment, den Tag, das Leben bewusst. Das wird einfacher, wenn Du die Arbeitszeit und die Lebenszeit von einander trennst und richtig dosiert einteilst.

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Nicole Wehn

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Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

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