Die 5 größten Fehler beim Aufbau einer Personal Brand

Die 5 größten Fehler beim Aufbau einer Personal Brand

Personal Branding ist kein neuer Marketing Trend, sondern eine handfeste Strategie, die Dich dabei unterstützt, Dein Business durch die Decke gehen zu lassen. Allerdings schafft es nicht jede Unternehmerin oder Selbstständige, eine erfolgreiche Personal Brand aufzubauen.

Welche Stolpersteine es gibt, welche Fehler ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit gemacht habe und was meiner Erfahrung nach die 5 größten Fehler beim Aufbau einer Personal Brand sind und wie Du sie verhindern kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Meine große Leidenschaft gilt dem Personal Branding. Ich habe es mit einer ausgefeilten Personal Branding Strategie geschafft, mir in weniger als 12 Monaten eine treue Community aufzubauen und so online Kunden zu gewinnen.

 

 

Personal Branding ist kein Marketing Zauber

Oder ein neuer Trend, der gerade aktuell ist. 

Den Begriff «Personal Branding» gibt es schon sehr lange und ich habe darüber das erste Mal in Napoleon Hill’s Buch «Think and grow rich – denke und werde reich» gelesen. Das hat er bereits 1938 geschrieben. Ich kann es dir nur empfehlen, aber ein kurzer Hinweis: es ist nicht ganz einfach zu lesen, weil es doch schon eine recht alte Sprache verwendet. Aber die Konzepte und Prinzipien, die in diesem Buch erklärt werden sind aktueller denn je und es lohnt sich auf alle Fälle!

Personal Branding bedeutet nichts anderes als dass man anstatt des Produktes den Mensch zur Marke macht und so durch die Persönlichkeit die Personenmarke emotional auflädt. Wir Menschen suchen die Verbindung im Alltag und durch die unterschiedlichen Facetten eines Charakters, seine Ecken und Kanten, die den Mensch ausmachen, schaffen wir eine emotionale Verbindung und bauen so Vertrauen auf.

 

Die 5 größten Fehler beim Aufbau einer Personal Brand

Klingt ganz einfach, oder? Ja, ist es aber nicht.

Ich habe in meiner Arbeit als Personal Branding Coach schon die unterschiedlichsten Sachen erlebt und die 5 grössten Fehler, die mir immer wieder begegnen, die möchte ich gerne mit Dir teilen:

 

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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Fehler Nummer 1: Du bietest einen Bauchladen an

Das habe ich auch gemacht. Ich war 14 Jahre Marketing Managerin in den unterschiedlichsten Unternehmen. Als ich mich 2018 selbstständig gemacht habe und offline über mein Netzwerk neue Kunden gewonnen habe, da gab es keinen Grund mich einzugrenzen.

Dann habe ich aber angefangen, Social Media Kanäle mit dem Ziel zu bespielen, auch online Kunden zu gewinnen und Interessenten anzusprechen. Tja, das hat dann mit meinem Marketing Bauchladen überhaupt nicht geklappt. Ich habe auf meinem Blog so ziemlich jedes Marketingthema einmal angekratzt. Aber irgendwie wollte es nicht ganz so laufen…. Erst, als mir mein grösster Kunde wegbrach und ich vor dem beruflichen Aus stand, nahm ich all meinen Mut zusammen und positionierte mich spitz in einem Thema, dass mir schon immer sehr viel Freude gemacht hat: dem Personal Branding. Und schwupps, klappte es mit den Kunden und der Sichtbarkeit online. Ich kann Dir also aus eigener Erfahrung sagen: trau Dich, nicht an alle verkaufen zu wollen, sondern nur an eine ausgewählte Gruppe. An Deine Wunschkundin. Und Du wirst sehen: es wird sich so viel ändern.

 

Fehler Nummer 2: Du kopierst andere

Vor allem auf den Social Media Kanälen sehe ich immer wieder Menschen, die andere kopieren. Frei nach dem Motto: was sie kann, das kann ich auch. Auch mir ist das schon passiert und das, obwohl ich damals noch gar nicht so «bekannt» war. Da kann ich Dir nur empfehlen: schau nicht zu viel links und rechts sondern konzentriere Dich auf das, was Du kannst und was Du anbieten willst. Klar gibt es immer wieder Überschneidungen, schließlich ist alles, was wir anbieten oder teilen in irgendeiner Form schon da gewesen. Umso wichtiger ist es, dass Du auf Dich schaust und Deinen Weg findest. Bringe Deine Persönlichkeit ein und mache die Dinge so, wie eben nur Du sie machen oder darstellen kannst. Das ist das A und O bei dem Aufbau Deiner Personenmarke. Dabei muss der Inhalt nicht zwingend originell sein, aber auf alle Fälle die Darbietung. Es hat übrigens noch einen Vorteil, wenn Du Deinen eigenen Weg gehst und Deine Individualität reinbringst: Du musst nicht immer schauen, was die anderen machen und bekommst so auch nicht das Gefühl, dass alle so mega durchstarten oder Du abgehängt wirst von der Konkurrenz…

 

Fehler 3: Du kennst Deine Werte und Stärken nicht

Jaja, ich weiss, ich wiederhole mich hier immer wieder. Noch immer stelle ich in meinen Kennenlerngesprächen fürs Coaching fest, dass so viele Unternehmerinnen und Selbstständige ihre Werte und Stärken nicht kennen! Dabei sind Deine Werte der Kern Deines Tuns, Handelns und Denkens. Warum Werte so wichtig sind, habe ich dir in meinem letzten Artikel schon ausführlich erklärt.  

Ich sehe das immer wieder, dass so viele nicht wissen wofür sie stehen wollen, was ihnen wichtig ist und was sie ausmacht. 90% Deines Tun, Handelns und Denkens werden von Deinem Wertesystem bestimmt! Es wird also Zeit, Deine Werte kennenzulernen und festzulegen!

Denn dann kommt das nächste Problem: viele kennen auch ihre Stärken nicht. Hast Du Dich schon mal mit Deinen Stärken befasst? Also so richtig? Jetzt sagst Du vielleicht klar, ich bin gut organisiert und immer pünktlich! Aber um Deine Stärken genau zu kennen, musst Du unbedingt andere fragen, die Dich gut kennen. Ich meine damit, hast Du schon mal Dein Umfeld, Freunde, Familie, Kollegen, Partner gefragt, was Deine Stärken sind? Nein? Dann mach das unbedingt, denn das ist ein so grosser AHA Moment für viele und das war es auch für mich! Ich frage immer sehr gerne andere, wie sie mich sehen. Das ist sehr aufschlussreich und unterstützt Dich dabei, Deine Positionierung zu schärfen. Denn wenn Du in einem Bereich tätig bist, in dem Du Deine Stärken täglich einsetzen kannst, dann ist das ein Gewinn für alle Beteiligten! Und Du hast endlich Spaß mit dem, was Du tust!

 

Fehler 4: Du versteckst Deine Persönlichkeit

Deine Persönlichkeit macht Dich aus. Deine Persönlichkeit ist das, was Menschen dazu bewegt, zu Dir Vertrauen aufzubauen und dann bei Dir zu kaufen. Trotzdem verstecken sich viele und sprechen nur über ihr Wissen, ihre Dienstleistung, ihr Angebot. Das lockt aber niemanden hinter dem Herd hervor! Klar sind Dein Angebot und Deine Dienstleistung wichtig, aber im Vordergrund musst Du stehen. Denn Deine Personenmarke aufbauen bedeutet, Dich sichtbar zu machen. Nicht nur Deine Business Seite oder Dein Können sondern auch Deine Interessen, Deine Hobbies, Dinge, die Dich begeistern, wie Bücher oder Podcasts, Deine Familie, Deine Freunde, Deine Business Partner, Deinen Werdegang, Deine Haustiere, eben DICH! Klar, wer sich zeigt, macht sich auch angreifbar. Aber ich kann Dir versichern, dass Du ohne Deine Persönlichkeit zu zeigen keine Kunden online gewinnen wirst. Ich gebe Dir mal ein Beispiel: ich habe einen Hund und ich bin Mama von zwei Kindern. Das schafft sofort bei einer Hundebesitzerin und ebenfalls Mama von zwei Kindern, die auf mich virtuell trifft, eine echte und tiefe Verbindung, weil ihr das Leben, das ich führe, vertraut ist.

 

Fehler 5: Du bist nicht authentisch bzw. Du spielst eine Rolle

Wenn man ein Produkt positioniert, ist es üblicherweise so, dass man Marktforschung betreibt, das Produkt entwickelt und dann das Alleinstellungsmerkmal drüber stülpt. Bei einem Menschen, der sich als Marke positionieren möchte, um so als Unternehmerin oder Selbstständige online Kunden zu gewinnen, da sieht es natürlich genau umgekehrt aus. Sobald Du versuchst, etwas zu sein, was Du nicht bist, merken das Deine Zuhörer, Follower, Leser sofort. Sobald Du anfängst eine Rolle zu spielen, ist das Gift für Deine Personenmarke. Dazu gehören Fehler ebenso wie eine gewisse Sprache, die eher aufgesetzt wirkt oder ein Kleidungsstil, in dem Du Dich unwohl fühlst. Am Ende des Tages will Deine Community nur Dich sehen und von Dir lernen. Sie wollen Deine Facetten kennen lernen und Deine Eigenarten. Also trau Dich und zeig Dich, genau so wie Du bist. Du wirst sehen, so fühlst Du Dich auch viel wohler in Deiner Haut!

 

An dieser Stelle sagen viele: ja, aber ich will nichts privates zeigen. Da kann ich nur auch Dir den Hinweis geben: persönlich ist nicht privat. Bei der eigenen Privatsphäre hat jeder Mensch seine individuelle Grenze. Daher gilt, dass Du all das zeigen kannst und sollst, was sich für Dich gut anfühlt. Auch das gehört zum authentisch sein dazu. Du setzt die Grenze und niemand sonst.

 

Du siehst, es gibt so manchen Stolperstein, wenn es um den Aufbau Deiner Personal Brand geht. Und das sind nur die häufigsten Fehler, die ich beobachtet habe, bzw. habe ich selbst tatsächlich fast alle auch gemacht. Aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich so keine Sichtbarkeit und keine Reichweite in der Online-Welt bekomme.

 

Sobald Du Deine Werte & Stärken kennst, Dich vom Bauchladen verabschiedest, nicht mehr auf die anderen schaust, Deine Persönlichkeit zeigst und authentisch bist, steht Deinem Online-Erfolg nichts mehr im Weg!

 

Ich habe noch ganz wundervolle News für Dich. Mein Online Kurs «Pole Position – In 4 Wochen zu Deiner glasklaren Positionierung» öffnet bald wieder für kurze Zeit seine Tore. Melde Dich jetzt schon auf der Warteliste an und sichere Dir den exklusiven Wartelistenbonus. 

 

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum Deine Werte so wichtig beim Aufbau Deiner Personenmarke sind

Warum Deine Werte so wichtig beim Aufbau Deiner Personenmarke sind

Wünscht Du Dir auch mehr Online Sichtbarkeit und Reichweite? Willst Du auch als Expertin auf Deinem Gebiet wahrgenommen werden? Dann musst Du Dir als Unternehmerin, Selbstständige, Coach, Beraterin oder Trainerin eine Personenmarke aufbauen, denn nur so bist Du in der Lage, Deine Persönlichkeit in der Kundengewinnung einzubringen und aus der Masse herauszustechen. Welche Rolle Deine Werte beim Aufbau Deiner Personal Brand spielen und warum niemand drum herum kommt die eigenen Werte zu definieren und zu kennen, erkläre ich Dir in diesem Artikel.

In der Zusammenarbeit mit meinen Kunden und Kundinnen ist immer das Festlegen der Werte der erste Schritt. Das führt häufig zu Verwirrungen und zur Frage “Warum soll ich meine Werte definieren? Ich möchte doch Geld verdienen und Kunden gewinnen, was haben denn meine Werte damit zu tun?”. Das ist eine gute Frage und da sie mir wirklich oft gestellt wird, möchte ich in diesem Artikel auf die essentielle Bedeutung dahinter eingehen. zunächst möchte ich einmal erklären, was ich unter werten verstehe. 

 

Meine Definition von Werten

“Werte sind Ideale oder Vorstellungen, nach denen wir handeln.”

Unser Wertesystem wird in jungen Jahren geprägt. Durch unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Bedürfnisse verändern bzw. festigen sie sich. Dabei beeinflussen vor allem unsere Eltern, Großeltern, Lehrer, das soziale Umfeld, die Kultur, in der wir groß werden, die Religion, der wir angehören aber auch die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir in unserem eigenen Leben unabhängig von diesen Faktoren machen, unsere Werte und Prägungen. 

Benjamin Schulz schreibt in “Das große Personal Branding Handbuch” beispielsweise: “Unser Wertesystem beherrscht etwa 90% unseres Denkens, Fühlens und Handelns.” Während mir immer klar war, dass die eigenen Werte zu kennen einer der wichtigsten Bausteine und Grundlagen für eine glasklare Positionierung ist, unterstreicht diese massive Zahl nochmal die Bedeutung. Unser Tun wird also permanent durch unsere eigenen Werte beeinflusst. 

In der deutschen Sprache gibt es über 400 Wertebegriffe. Dazu gehören beispielsweise Wörter wie Achtsamkeit, Sauberkeit, Liebe, Abenteuer, Sparsamkeit, Freiheit, Freude, Kreativität, Treue, Bescheidenheit, Empathie und viele mehr. 

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

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Meine Werte sind 

  • Spaß
  • Authentizität
  • Leichtigkeit
  • Leidenschaft
  • Nachhaltigkeit

 

Den Spaß und die Nachhaltigkeit habe ich von meinen Eltern übernommen. Sie waren beide Besitzer von Diskotheken und es war beiden wichtig, ein nachhaltiges Business aufzubauen und viel Freude bei der Arbeit zu haben. Dabei steht nicht nur die Nachhaltigkeit für einen selbst im Vordergrund sondern auch die Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und Gemeinschaft. Sie sahen sich als Unternehmer in ihrer Verantwortung und führten viele Aktionen in Kooperation mit der Stadt und der Polizei durch, um junge Menschen über die Gefahren von Drogen und Alkohol, ganz besonders im Straßenverkehr aufzuklären. Sie engagierten sich außerdem immer sozial für soziale Projekte und gemeinnützige Vereine, veranstalteten Galaabende und sammelten so Spenden zugunsten der SOS-Kinderdörfer. Beide waren voller Leidenschaft Unternehmer und gingen absolut in ihrem Beruf und ihrer Berufung auf. Diese Eigenschaften habe ich so definitiv in mein Wertesystem übernommen. 

Wie wichtig Spaß und Leichtigkeit in meinem Leben und meinem Job sind, habe ich erst gemerkt, als ich in Jobs festhing, an denen ich keinen Spaß hatte. Es gab Anstellungen, da fiel es mir unglaublich schwer, morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Ich hatte auch Chefs, die mich weder gefördert oder gefordert haben, sondern mir sogar das metaphorische Messer von hinten in den Rücken gestoßen haben. 

Mein Wert Authentizität hat allerdings wenig mit meinen Eltern zu tun. Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der es sehr wichtig war, den äußeren Schein zu und die Form zu wahren, immer so zu tun als wäre man unfehlbar. Eine offene Fehlerkultur wie heute gab es damals nicht. Mir ist es aber wichtig, anderen Mut zu machen und das erreiche ich nur, wenn ich andere an meinem Weg teilhaben lasse und sowohl die Höhen als auch die Tiefen offen zeige. Ich bin lieber authentisch als so zu tun als würde mir alles unglaublich leicht von der Hand gehen. Besonders auf meinen Social Media Kanälen teile ich meinen Weg und auch, wenns mal nicht so gut läuft.

 

Dein Wertesystem bestimmt Deine Positionierung und Ziele

Dein gelerntes Wertesystem hat also sehr viel mit Deinem Business und Deiner Personenmarke zu tun. Es bestimmt Deine Positionierung und Ziele.

  1. Du musst Deine Werte herausfinden, um zu wissen, wofür Du stehst. Du musst wissen wofür Du stehst, um das zu leben und nach außen zu tragen. Dadurch ziehst Du Menschen mit einem ähnlichen Wertesystem an und das sind in den meisten Fällen Deine absoluten Wunschkunden, denn ihr teilt die gleichen Werte.
  2. Du musst wissen, was Deine kurzfristigen und langfristigen Ziele sind. Ist beispielsweise Freiheit einer Deiner Werte, ist ein langfristiges Ziel eventuell ein Leben als digitaler Nomade und Dein kurzfristiges ziel die Vollzeit Selbstständigkeit und eine Kündigung beim aktuellen Arbeitgeber. 
  3. Wir arbeiten mit Menschen zusammen. Möchtest Du herausfinden, mit wem Du arbeiten möchtest, musst Du Deine Werte kennen um so automatisch die Kunden anzuziehen, mit denen Du tatsächlich arbeiten möchtest. 

 

Gibt es einen Unterschied zwischen persönlichen Werten und meinen Business Werten? 

Meine Antwort: nein. Sie mögen sich manchmal in der Formulierung etwas unterscheiden aber der Grundgedanke bleibt der gleiche. 

 

Mein Tipp: Lass unbedingt die Finger von abgedroschenen Werten wie Qualität oder Zuverlässigkeit. Diese Werte werden von allen genutzt und sind überall zu finden, damit fällst Du nicht auf und hebst Dich schon gar nicht von Deiner Konkurrenz ab. Du bist aber doch zuverlässig und lieferst immer hochqualitative Arbeit ab? Da bin ich mir sicher, denn das ist sicherlich einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für Deine Arbeit und zufriedene Kunden. Doch unter die Top 5 Deiner Werte sollten es diese Begriffe dennoch nicht schaffen. 

Der eine Werte schließt nicht automatisch den anderen aus. Fokussiere Dich auf 5 Werte, die so individuell sind wie Du. Wenn Du Dich hier nicht festlegst, können sich Deine Kunden nicht mit Dir identifizieren, finden keine Verbindung und entscheiden sich am Ende gegen Dich und Dein Angebot. 

Deine Werte spielen also eine wichtige Rolle bei Deiner Positionierung, Deinen Wunschkunden und Deinen Zielen . Somit sind sie die Säulen, auf denen Deine Personenmarke aufbaut. Damit wirst Du Dich automatisch von Deinen Konkurrenten abheben. Und das ist schließlich das Ziel einer Personal Brand – sich von anderen durch die eigene Persönlichkeit abheben. So wirst du schließlich auch als Expertin auf Deinem Gebiet wahrgenommen und für das gesehen, wofür du stehst. 

 

Wenn Du Dich jetzt fragst, wie Du Deine individuellen Werte findest, habe ich einen Tipp für Dich. Ich habe den sogenannten Wertecheck entwickelt, mit dem Du Dir leicht und schnell Deine werte bestimmen kannst. 

 

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum Du ohne glasklare Positionierung keine Personal Brand aufbauen kannst

Warum Du ohne glasklare Positionierung keine Personal Brand aufbauen kannst

Als Unternehmerin und Selbstständige, die auch online gefunden werden und Kunden gewinnen will, musst Du Dich von der Masse abheben. Das gelingt Dir aber nur, wenn Du Dir eine Personenmarke aufbaust. So weit – so gut. Was genau eine glasklare Positionierung damit zu tun hat und warum es ohne sehr schwer wird beziehungsweise fast unmöglich ist, eine erfolgreiche Personal Brand aufzubauen, erfährst Du in diesem Artikel.

Viele meiner Kunden erstellen zuerst ihre Webseite, öffnen ihr Instagram Profil, lassen ein Logo designen oder geben sogar schon Geld für Google Ads aus – allerdings ohne sich vorher Gedanken gemacht zu haben, für was sie als Brand eigentlich stehen wollen. Und trotz allem generieren sie über diese Maßnahmen keine Kunden und somit auch keinen Umsatz. Viele versprechen sich auch ein rasantes oder gar explosives Wachstum bei Instagram oder sogar ein optimales Ranking bei Google innerhalb kürzester Zeit. 

Frage ich dann in meinen Coachings und Gesprächen nach der Zielgruppe, erreichen mich häufig folgende Antworten: 

“Na alle, die einen Mindset Coach suchen!”

oder

“Frauen im Alter von 25 bis 65 Jahre, die gerne achtsamer leben wollen”

Schauen wir uns die “Zielgruppe: Frauen zwischen 25 und 65” einmal genauer an. Eine 25-jährige Frau steht an einem komplett anderen Punkt in ihrem Leben, als eine 65-Jährige. Sie hat andere Träume, Wünsche und Vorstellungen. Auch wenn beide gerne achtsamer leben möchten, weil sie verstanden haben, dass es ihr Leben einfacher machen wird, so haben sie sonst nicht mehr so viel gemeinsam.

 

Zielgruppe

Hier kommt Deine Positionierung ins Spiel. Besonders am Anfang der Selbstständigkeit wissen die wenigsten, dass die Positionierung wirklich spitz sein muss. Oder sie wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben. Oft entsteht die letztliche Positionierung auch erst mit dem Wachstum des Business und genauso oft ändert sie sich im Lauf der Zeit, manchmal auch mehrfach. Deine Positionierung ist nicht in Stein gemeißelt, sie kann auch dynamisch sein. 

Aber: Sie muss klar definiert sein!

 

Positionierung spielt in Deiner Personal Branding Strategie eine tragende Rolle

Auch wenn Du am Anfang noch nicht so ganz klar in Deiner Positionierung bist und mitten im Businessaufbau steckst, muss vor allem in den sozialen Medien deine Positionierung ganz klar sein. Nur so kannst Du Deine Personal Brand aufbauen. Die Positionierung spielt in deiner Branding Strategie eine tragende Rolle – unabhängig davon, ob du eine Personal Brand aufbaust oder ein Produkt in den Vordergrund stellst.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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Wie genau definiere ich Positionierung? 

Die meisten Menschen denken bei diesem Wort direkt an den USP, also dein Alleinstellungsmerkmal (Unique Selling Proposition oder Unique Selling Point). Bei Produkten sind das genau die Merkmale, die Dein Produkt von vergleichbaren Produkten der Konkurrenz abheben und es somit einzigartig machen. Beispiele hierfür sind z.B. Shampoo ohne Silikone, eine Bodylotion mit Koffein oder ein Waschmittel, welches biologisch abbaubar ist. All das sind Alleinstellungsmerkmale, die das jeweilige Produkt von seinen Mitbewerbern abhebt. 

Im Buch “Positionierung: Das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten” von Peter Sawtschenko schreibt er ganz treffend: 

“Jedes Unternehmen sollte sich die Frage stellen: Für was stehen wir und warum sollte sich ein Kunde ausgerechnet für uns entscheiden”. Weiterhin schreibt er: “Positionierung ist das, was man in den Köpfen der Zielgruppe hinterlässt”

Beim Aufbau einer Personenmarke allerdings sind diese Merkmale und Eigenschaften weniger greifbar. Als Unternehmerinnen und Selbstständige bieten wir eine Dienstleistung, z.B. ein Coaching oder eine Beratung, an. Coaches, Berater oder Trainer gibt es aber wie Sand am mehr. Wie also sich trotzdem von der Konkurrenz abheben? 

Die Antwort: Über die Positionierung!

Im Personal Branding wirst Du als Mensch zur Marke. Durch unsere Persönlichkeit laden wir unsere Marke emotional auf und schaffen so eine Verbindung zur Zielgruppe und zu unseren Wunschkunden. So bauen wir Vertrauen auf und entscheiden durch unsere Persönlichkeit und Werte, ob unsere Wunschkunden bei uns kaufen. Das ist anfangs etwas schwer zu greifen, wird aber schnell an einem Beispiel klarer. Ich bin mir sicher, auch Du hast Menschen, die Dir sympathischer sind als andere, denen Du lieber auf Instagram & Co. folgst als anderen und die Du als DIE Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet wahrnimmst. Oft sprechen diese Personen Dich auch direkt auf Anhieb an. Hier spielt genau die Persönlichkeit die tragende Rolle.

Für uns als Personenmarken ist es besonders wichtig, dabei authentisch zu bleiben. Dein Gegenüber merkt das sofort, wenn Deine Persönlichkeit aufgesetzt ist oder Du etwas darstellen möchtest, das Du nicht bist, das nicht in Dir drin ist oder das Dir einfach nicht entspricht. Aufgesetzte Positionierungen funktionieren in den seltensten Fällen, da diese Menschen schnell gekünstelt wirken. 

 

Deine Werte und Stärken sind der erste Schritt zu Deiner individuellen Positionierung

Um deine Personal Brand aufzusetzen musst Du Dich zuerst mit Dir selbst beschäftigen: mit Deinen Werten und Deinen Stärken. So findest Du heraus, mit wem und wie Du arbeiten möchtest und welche Lösungen Du Deinen Wunschkunden bieten kannst. Danach definierst Du Deinen USP und analysierst Deine Wunschkunden und Deine Mitbewerber. Am Ende entsteht so ein Gesamtbild, das Dich klar positioniert und so von deiner Konkurrenz abhebt. 

Wenn Du jetzt genauer wissen willst, wie Du diese Schritte selbst für Dich machen kannst, findest Du hier eine genaue Anleitung, wie Du in 5 Schritten Deine Positionierung erarbeitest

So hebst Du Dich nicht nur ab, die Positionierung hat noch weitere Vorteile für Dich und Dein Business. 

01 – Du wirst als Expertin wahrgenommen

Diesen Aspekt unterschätzen viele. Da es aber ja so viele Berater, Coaches und Trainer gibt, ist es besonders wichtig, dass Du als die Expertin der Branche wahrgenommen wirst. Wenn du weißt, wen Du ansprechen möchtest und über welches Thema du sprechen möchtest, dann wirst Du schneller als Expertin wahrgenommen. So sparst Du Dir auch jede Menge Geld und Nerven für Dein Marketing. Deine Content Erstellung wird Dir mit absoluter Leichtigkeit von der Hand gehen und wesentlich zielgerichteter funktionieren. 

02 – Du baust dir Vertrauen auf

Wenn Dir Deine Wunschkunden vertrauen, weil Du über Deine diversen Touchpoints (z.B. Newsletter, Instagram, usw.) mit Ihnen bereits so vertraut und nah bist, spiegelt sich das wiederum in Deinen Geschäftsabschlüssen, Verkäufen und letztlich Deinem Umsatz wieder. 

03 – Du schaffst Nähe durch Deine Persönlichkeit

Diese Art der Verbindung und des Vertrauens entsteht nur durch Personal Branding, die kann man nicht mit Geld kaufen. 

 

Welche Faktoren gehören zu einer Personal Brand?

Dazu gehört, als Expertin wahrgenommen zu werden, Vertrauen durch Deine Persönlichkeit aufzubauen, Dein Alleinstellungsmerkmal nach außen zu tragen und Deine Wunschkunden anzuziehen. Das alles sind Faktoren einer erfolgreichen Personal Brand. 

Du siehst hier ziemlich klar, dass Deine Positionierung ein wesentlicher Faktor deiner Personal Brand ist und wie wichtig es ist, diese ganz spitz, klar und konkret aufzubauen, zu definieren und zu kommunizieren. Wenn Du eine Dienstleistung oder ein Produkt online anbietest, hebt Dich Dein Personal Branding von der Konkurrenz ab und legt somit die Basis für Deinen unternehmerischen Erfolg. 

 

Wenn Du noch mehr über Personal Branding und Positionierung erfahren möchtest, trag Dich gerne in meinen Newsletter ein. Ich informiere Dich hier immer über neue Podcast Episoden, Blogartikel und gebe Dir regelmäßig Impulse zum Thema Marketing, Personal Branding und Sichtbarkeit in den sozialen Medien.

Dein erster Schritt zu einer glasklaren Positionierung ist es, Deine Werte zu kennen und zu wissen, wofür Du stehst. Mit meinem Wertecheck findest Du schnell und einfach Deine Werte heraus.

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Warum es uns Frauen oft schwerfällt, uns online zu zeigen

Warum es uns Frauen oft schwerfällt, uns online zu zeigen

Wer sich online zeigt, macht sich sichtbar – aber auch verletzlich. Eine Frau hält sich aber zurück, eine Frau fällt nicht auf. So oder so ähnlich wurde ich – und viele andere Frauen auch – erzogen. Nur wer sich zeigt, fällt auf und findet so Kunden online. Ich habe die wichtigsten Gründe, warum wir Frauen uns so ungern zeigen, in diesem Artikel einmal genauer angeschaut.

 

Nur ein Klischee oder Fakt? 

Ich bin ja kein Fan von Klischees, daher war es für mich nicht ganz einfach, diesen Artikel so zu schreiben. Aber auch ich habe gemerkt, dass ich mich als Frau was das online zeigen angeht etwas schwerer tue, als meine männlichen Kollegen. Und den meisten meiner Kundinnen geht es auch so. Meine männlichen 50+ Kunden tun sich übrigens auch damit sehr schwer. Vielleicht ist es weniger ein Frauenthema und mehr ein Generationen Thema. Hier beschränke ich mich jetzt erst mal auf meine eigenen Erfahrungen und die meiner weiblichen Kundinnen.

Zu einer erfolgreichen Personal Branding Strategie gehört aber immer, sich online sichtbar zu machen. Auf Social Media, in Deinem Blog oder Podcast, auf Deiner Website. Schauen wir uns das mal genauer an.

 

5 Gründe, dass Du Dich als Frau so ungern zeigst  

Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr Gründe dafür gibt, warum es gerade uns Frauen so schwerfällt, sich zu zeigen. Die häufigsten aus meiner Erfahrung habe ich hier einmal aufgelistet.

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Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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Grund 1: Du hast Angst vor der Meinung anderer

Ich weiss noch, dass ich auf dem Schulhof schon immer Sorge hatte, was meine Mitschülerinnen wohl über meine neuen Turnschuhe denken würden. Schon damals war es mir wichtig, beliebt zu sein und angenommen zu werden. Die Angst, was die anderen über mich sagen oder denken könnten, hat mich anfänglich fast gelähmt. Und sie hat Ihren Ursprung schon in meiner Kindheit. Sie begleitet mich auch jetzt noch tagtäglich. Ich habe gelernt, sie zu akzeptieren und als treue Begleiterin zu sehen, die mich oft mein Tun hinterfragen lässt, mich aber nicht mehr aufhält.

 

Grund 2: Du wurdest zur Zurückhaltung erzogen

«Ein Mädchen macht sowas nicht!», «Ein Mädchen ist nicht laut!» – so oder so ähnlich waren die Sätze, die auch meine Eltern zu mir sagten, wenn ich frech oder auffällig oder laut war. Das verrückte ist, das diese Sätze noch immer in meinem Kopf hallen, wenn ich eine Story mache. Meiner Tochter bringe ich genau das Gegenteil bei: «Du kannst alles machen, was Du willst!» und es fühlt sich gut an!

 

Grund 3: Du hast Angst vor Fehlern

Ich bin mir nicht sicher, woher diese Angst eigentlich kommt bei mir. Ich bin nämlich grundsätzlich der Meinung, das Fehler dazu da, um gemacht zu werden. Trotzdem habe ich immer die Erwartung an mich selbst, dass ich alles sofort perfekt kann und nie Fehler mache. So geht es auch vielen meiner Kundinnen. Dabei können wir nur durch Fehler lernen. Auch diese Angst hat mich anfänglich in meinem online Auftritt total gehindert. Heute feiere ich Fehler und teile sie sogar mit meiner Community.

 

Grund 4: Du hast Angst, aus Deiner Komfortzone rauszugehen

Oh ja, wir alle fühlen uns so wohl da wo wir sind. Etwas Neues auszuprobieren hat immer mit dem eigenen Schweinehund zu tun, den wir überkommen müssen. Mich selbst vor der Kamera zu zeigen, bzw. in Videos zu sehen, gefällt mir noch immer nicht wirklich. Aber ich mache es trotzdem. Warum? Weil ich mich jedes Mal auf das Gefühl danach freue, wenn ich es trotzdem gemacht habe: Stolz. Ich bin stolz auf mich, dass ich meinen inneren Kritiker ausgeblendet und meine Komfortzone verlassen habe!

 

Grund 5: Du hast Angst vor der Technik

Die liebe Technik. Sie macht unser Leben soviel einfacher und alles geht schnell. So zumindest war meine Einstellung dazu. Dann hatte ich 100000 Technik Fails. Plötzlich graute mir vor jedem Mal. Wenn es so einfach ist, warum klappt es dann immer nicht? Ich hatte nun die Wahl: aufgeben oder jemanden suchen, der mir damit helfen kann. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Das empfehle ich übrigens auch meinen Kunden. Keiner sagt, dass wir alles selbst machen oder können müssen!

 

Viele Gründe, die Du aber mit Deinem Willen zur Veränderung angehen kannst

Du bist überhaupt nicht allein mit Deinen Ängsten, ganz im Gegenteil – wir alle teilen viele davon, auch ich. Deine online Sichtbarkeit ist immer damit verbunden, dass Du Dich verletzlich machst. Es geht uns allen so, auch vielen, die scheinbar mit Leichtigkeit jeden Tag in die Kamera sprechen, sich in Instagram- oder Facebook-Stories zeigen und Videos auf den unterschiedlichen Kanälen veröffentlichen. Wenn aber auch Du den Willen hast, Dein Business auch online erfolgreich zu machen und Kunden zu finden, dann schaffst Du es genau wie ich. Du springst über Deinen Schatten und startest noch heute mit Deiner Sichtbarkeit. Jeder Weg beginnt mir dem ersten Schritt! Worauf wartest Du?

 

Wenn Du auch Deine eigenen Ängste überkommen und Schritt für Schritt online sichtbar werden möchtest, dann trag Dich in meinen Newsletter ein. Darin teile ich regelmässig Tipps und Tricks, wie Du online Kunden gewinnst und dabei zur Personenmarke wirst.

Keine Angst vor Sichtbarkeit! Gründe, warum du dich online nicht zeigst. Nicole Wehn

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Was Du gerade in Krisenzeiten für Deine Personal Brand tun kannst

Was Du gerade in Krisenzeiten für Deine Personal Brand tun kannst

Krisen können uns Selbstständige und Unternehmerinnen vor unglaubliche Herausforderungen stellen. Die aktuelle Corona-Krise holt Existenzängste hervor, lähmt viele und zwingt uns zu kreativen Ansätzen, wie wir sie uns in dieser Form nie hätten vorstellen können. Was wir trotzdem – auch oder vor allem – in Krisenzeiten für unser Business und für unsere Personal Brand tun können, habe ich in diesem Artikel einmal zusammengefasst.

Warum die Corona-Krise für Deine Personenmarke eine Chance ist⠀

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Gerade in der aktuellen Corona-Krise werde ich immer wieder gefragt, ob man gerade überhaupt irgendetwas für die eigene Marke tun kann. Meine Antwort dazu ist klar: Du kannst jetzt gerade genauso viel tun, wie zu jeder anderen Zeit auch. Eine Krisenzeit ist auch immer eine Zeit der Möglichkeiten und Chancen – wenn Du entscheidest, es so zu sehen. 

Diese Krise hat gezeigt, dass viele, die bisher nur offline unterwegs waren, bestraft werden. Gastronomiebetriebe, Fitnessstudios, Friseure, Ladengeschäfte, Blumenläden – sie alle mussten schließen.

Aber es ist auf keinen Fall ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und seine ganzen Ziele und Pläne über Bord zu werfen. Ich bin der Meinung, dass wir als Unternehmerinnen und Selbstständige gerade jetzt kreativ unseren Communitys dienen sollten. Es gibt so viele kreative Lösungen zurzeit, die genau das wiederspiegeln.

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Beispielsweise stellt Alba Berlin die tägliche Sportstunde für Kinder auf YouTube. Ein Friseur gibt Tipps, wie man die Ansätze kaschieren kann per Instagram-TV (IGTV). Restaurants bieten virtuelle Happy Hours an. Oder bieten das Festessen an Ostern auch bequem zum Abholen an. Das nenne ich kreative Lösungen!

3 Tipps, wie Du Deine Personal Brand in Krisenzeiten stärkst

 

Tipp 1 – Passe Deine Strategie an⠀

Wenn sich die Zeit und die Umstände ändern, dann schaue Dir nochmal Deine Strategie und Deine Ziele genau an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du andere Dinge bei der Planung vorausgesetzt hast. Oft können wir schlimme Krisen ja auch nicht kommen sehen. Daher ist mein erster Tipp, Deine Strategie anzupassen.

Danach überarbeitest Du alle geplanten Aktivitäten und Lösungen für die Probleme Deiner Kunden. Auch diese Probleme haben sich sicherlich verändert. Wie sieht Deine Lösung aus?

Solltest Du nicht zu weit in die Zukunft planen können, dann nimm erst mal einen Schritt nach dem anderen und plane so weit wie möglich strategisch. Sobald das Ende der Krise in Sicht ist, nimm Dir Deine Strategie nochmal vor und passe sie Deinem neuen Normal an.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

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Tipp 2 – Zeige Dich online

Die Corona-Krise hat uns allen gezeigt, wie wichtig es ist,mit Deinem Business online sichtbar zu sein. Daher ist mein zweiter Tipp, Dich online zu zeigen. Gerade in solch einer Zeit suchen Menschen noch mehr nach der Verbindung zu anderen, nach dem Fels in der Brandung. Indem Du für Deine Community da bist, indem Du Dich regelmäßig zeigst, machst Du Hoffnung und bist genau dieser Fels, den die Menschen suchen und brauchen.

Also zeige Dich in den Instagram- und Facebook-Stories. Bleibe aktiv im Feed. Reagiere auf Kommentare. Besuche anderen Profilen und kommentiere dort. Erzähle, wer Du bist, wie Du mit der Krise umgehst. Sprich über Deine Dienstleistung oder Dein Produkt. Besonders in Social Media. Schreibe einen Artikel oder nimm eine Podcast Episode zu der aktuellen Situation und Deinen Herausforderungen auf und überlege Dir hilfreiche Tipps oder Aktionen für Deine Community.

 

Tipp 3 – Bleibe authentisch

Keiner braucht die ganze Zeit eine heile Welt. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und Du darfst Dich ruhig so zeigen, wie Du bist. Das macht Dich nahbar und baut Vertrauen auf. Schließlich geht es in einer echten Krise vielen Menschen so und zu sehen, dass auch Du Deine Herausforderungen mit der Situation hast, macht Dich sympathisch und schaffte eine emotionale Verbindung.

Wenn Dir nicht nach Social Media ist oder Du ein paar Tage brauchst, um mit der neuen Situation zurecht zu kommen, dann ist das in Ordnung. Du kannst darüber reden, oder einfach mal eine Pause einlegen, um Dich neu zu sortieren.

 

Krisenzeiten oder nicht: Zeig Deine Personal Brand

Wir haben in einer Krise die Möglichkeit, unseren Schock aufzulösen und sie als Chance zu sehen. Denn das Einzige, was wir in der Krise kontrollieren können, sind unsere Gedanken und wie wir auf die Krise reagieren. Vielleicht kannst Du in Krisenzeiten kein oder nur wenig Geld verdienen, aber Du kannst Deinen Kunden weiter dienen. Das stärkt Deine eigene Marke ungemein. Wenn die Zeit nach der Krise kommt, dann sind wir nämlich im Gedächtnis unserer Kunden.  
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Denn es ist in jeder Situation für Deine Personenmarke wichtig, dass Du Dich zeigst und für Deine Kunden und Communitys da bist. Egal, in welchem Business. Egal, in welchem Zusammenhang. Egal, zu welcher Zeit.

 

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Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wertecheck

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