Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Meine 3 Top Tipps für besseres Zeitmanagement

Leading myself – So gelingt Zeitmanagement

Heutzutage gibt es so viele Informationen zum Thema Zeitmanagement und Optimierung, ganze Bücher wurden dazu geschrieben. Vor einigen Wochen habe ich dazu einen Vortrag vor jungen Frauen gehalten und mein System, welches aus meiner Erfahrung über Jahre entstanden ist, geteilt. Hier stelle ich Dir kurz und knackig meine persönlichen Top 3 Tipps vor, die mir geholfen haben, meinen Alltag als zweifache Mutter, Unternehmerin und Mensch zu meistern.

Ich bin von Natur aus ein sehr ordentlicher Mensch. Schon als Kind habe ich gerne aufgeräumt und mein Zimmer immer ordentlich gehalten. Man möchte meinen, dass ich dadurch schon von ganz alleine organisiert und strukturiert an alles herangehe. Weit gefehlt.

Denn obwohl ich nach wie vor noch gerne aufräume und Ordnung halte, habe ich mittlerweile so viele Themen auf dem Tisch, so viele To-Dos und Termine, dass ich leicht und ganz oft den Überblick verliere. Ich muss nämlich mittlerweile nicht nur meine eigenen Aufgaben und Termine verwalten, sondern auch die meiner Kinder – und oft genug auch die von meinem Mann.

Im Studium habe ich mir viele Bücher gekauft, um Herrin der neuen Herausforderungen und Termine zu werden. Ich versuchte, die Methode des Autors auf mich anzuwenden, was sich meist für mich nicht richtig anfühlte. In meinem ersten Job gewöhnte ich mir dann an, jeden Morgen erst mal meinen Tag zu planen. Alles, was ich in 2 Minuten erledigen kann, mache ich sofort. Das habe ich übrigens aus einem Buch übernommen: Getting Things Done von David Allen. Ich nahm mir auch immer genug Zeit, um am Ende meines Tages meine Listen durchzugehen, die Zettel auf meinem Schreibtisch nochmal zu prüfen und konnte so sicher gehen, dass ich nichts vergesse.

So mache ich das nach wie vor: Ich plane meinen Tag, meine Woche, meinen Monat, mein Jahr und gehe am Ende meines Arbeitstages nochmal meine Liste durch, ob ich die wichtigsten Dinge erledigt habe. Regelmässig überprüfe ich meine Planung und passe sie an. Der einzige Unterschied zu früher: Ich habe ein Smartphone, das mir mit Kalender, Erinnerung und Projektmanagement-App zur Seite steht. Allerdings benutze ich nach wie vor noch gerne Stift und Papier.

Also mein Tipp Nummer 1:

Entwickle Dein eigenes System, online oder offline!

Mein zweiter Tipp sind eigentlich gleich drei Tipps auf einmal:

Prioritäten setzen, um Hilfe bitten und auch mal NEIN sagen.

Wenn ich zu viel zu tun habe oder mir alles über den Kopf wächst, dann verfalle ich gerne in so einen Panik-Modus: Wie soll ich das schaffen? Ich habe nur 2 Hände! Das schaffe ich NIE! Wenn ich die Panik in mir aufsteigen fühle, dann atme ich erst mal durch. Ich setzte die Prioritäten, prüfe, was ich abgeben kann, bzw. wo und wen ich um Hilfe bitten kann und sage auch mal nein, auch wenn ich vorher schon zugesagt hatte.

Aber mit dem Selbstmanagement im Job alleine ist es ja nicht getan. Wir arbeiten ja nicht nur, sondern wir haben ja auch noch ein Privatleben, Freunde, Hobbies.

Mein Privatleben besteht aus meiner Familie und Freunden, unserem Hund und meiner Leidenschaft zum Sport. Ich habe vor etwas über 3 Jahren noch 10 Kilo mehr gewogen und ich bin sehr stolz darauf, dass ich es geschafft habe, das Gewicht abzunehmen, zu halten UND meine Sportroutine zu einem festen Bestandteil meiner Woche zu machen.

Ich lese auch sehr gerne und da ich nicht aus Hannover komme und meine Familie und Freunde überall auf der Welt verstreut sind, liebe ich es, zu telefonieren!

Wie bekomme ich das alles unter einen Hut? Seit etwas über einem Jahr stehe ich täglich um 5 Uhr auf! Ich weiss, ach Du meine Güte, 5 Uhr!!!! Ich habe 2 Kinder und sie stehen um 6:30 Uhr auf und fordern mich sofort. Ich stehe also 1,5 Stunden vor ihnen auf und diese Zeit gehört nur mir. Da stört mich keiner, ich kann lesen, Sport machen, Schreiben und langsam im Tag ankommen. Wenn die Kids dann wachs sind, bin ich deutlich entspannter und freudiger, weil ich nicht so in den Tag gestolpert bin. Mein

Tipp Nummer 3 ist also:

Nimm Dir Zeit für Dich selbst.

Mache eine Routine daraus und sieh es als eine Verabredung mit Dir selbst, die täglich eingehalten wird. Diese Zeit ist so wichtig und wertvoll, um wieder neue Energie zu tanken und mit neuer Freude in den Alltag zu starten. Wenn es Dir gut geht, dann läuft auch alles andere einfacher.

Besseres Zeitmanagement bedeutet mehr Lebensqualität

Abschliessend kann ich nur jedem empfehlen, seine eigenen Abläufe und Tage genau anzuschauen und zu analysieren. Wir alle streben nach mehr Lebensqualität – einer besseren Work-Life-Balance. Diese erreichen wir nur, wenn wir unsere Zeit sinnvoll und vor allem bewusst einteilen und dann dies auch leben. Blende den Lärm also auch mal aus, geniesse den Moment, den Tag, das Leben bewusst. Das wird einfacher, wenn Du die Arbeitszeit und die Lebenszeit von einander trennst und richtig dosiert einteilst.

Waren diese Tipps hilfreich? Wenn ja, dann freue ich mich, wenn Du mir bei Instagram oder LinkedIn folgst.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Die Macht von Social Media als SEO-Tool

Bespreche ich mit meinen Kunden das Thema Social Media, so sehen sich viele einer Mammutaufgabe gegenübergestellt. Es wird über den erheblichen Zeit- und Kostenaufwand moniert und angezweifelt, überhaupt über das notwendige Wissen zu verfügen. Also zu der guten Nachricht: der Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke ist nicht nur unglaublich einfach, sondern kann auch in einer positiven Suchmaschinenoptimierung gipfeln.

Der neue Trend: Social SEO

Uns ist mittlerweile bekannt, dass sich „gewöhnliche“ SEO vor allem durch die Verwendung von Keywords und Backlinks definiert. Eine genaue Anleitung findest Du auch unter meinem kürzlich veröffentlichten Artikel. Ein neuer Trend, der sich nun in der Marketingwelt zu einem wahren Renner entwickelt, ist die Social SEO. Möglicherweise ahnst Du es schon; es handelt sich um die recht simple Kombination der beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO.

Die Relevanz von sozialen Netzwerken steigt von Jahr zu Jahr und mit jedem registrierten Nutzer steigt auch die Reichweite einer Plattform. Und warum genau? Weil besonders aktive User teilen, liken und kommentieren. Erreichst Du also nur einen dieser Nutzer über Dein Social-Media-Profil, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Deine Präsenz an eine noch größere Community weiterverbreitet.

Zugegebenermaßen: aktuell bestehen nur wenige Informationen darüber, welche quantitativen Effekte Social Media auf das SEO-Ranking der eigenen Website haben kann. Aber eines steht fest: Social Signals wie Shares, Likes oder Kommentare werden zunehmend in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert, denn auch Google passt sich an die digitalen Entwicklungen an. Was muss ich als Unternehmen also tun, um an diesen Ranking-Erfolg teilzuhaben?

Suchmaschinenoptimierung über Social Media – Wie geht das?

Nun gut, das alles mag vielleicht leichter gesagt als getan klingen. Zuallererst solltest Du natürlich darauf achten, dass Deine Online-Präsenz stets auf dem neuesten Stand und repräsentativ ist; die einfachen SEO-Tipps also. Bei der Wahl der geeigneten Social-Media-Plattform bist Du nicht gezwungen, möglichst überall präsent zu sein, denn nicht jeder Kanal passt zu jedem Unternehmen. Genauere Tipps zu dem Thema kannst Du im folgenden Artikel finden. Mit Deinem Profil verhält es sich anschließend ähnlich, wie bei der Website. Die folgenden Punkte sind dabei essentiell:

  • Die Nutzung eines einheitlichen Brandings
  • Bestenfalls nur die Angabe des offiziellen Firmennamens
  • Den Einsatz eines aktuellen Logos

Ein ordentliches Profil ist nun also online. Und wie erreiche ich damit meine Zielgruppe? Die bloße Präsenz ist natürlich nicht ausreichend, das ist eindeutig. Die folgenden Schritte können Dir aber schon einmal einen umfangreichen Einblick geben, was gerade gefragt ist.

  1. Die Zielgruppe gezielt ansprechen

Deine ungefähre Zielgruppe ist Dir höchstwahrscheinlich schon bekannt und Du weißt, welche Bedürfnisse und Interessen diese definiert. Um diese Zielgruppe nun auch über Social Media zu erreichen, gilt es zunächst, ein Netzwerk als Basis aufzubauen. So kannst Du beispielsweise potentiellen Kunden oder ähnlichen Unternehmen folgen und deren Beiträge über Likes, Shares und Kommentare unterstützen. Mittels positiver Bewertungen kannst Du auf Dich aufmerksam machen, denn wem gefolgt wird, der folgt bestenfalls zurück. Ein simples Prinzip, welches immer wieder Anwendung findet.

Möchtest Du den Kunden direkt über Deine Website auf Dein soziales Netzwerk leiten, nimm doch den Umkehrweg und integriere Social-Share-Buttons. Der Einbau von Backlinks wie diesen fördert zusätzlich das Generieren neuer Follower und den Ausbau Deiner Reichweite.

  1. Geplanten Content veröffentlichen

Wäre es nicht wunderbar, wenn allein dieses Spiel den Social-SEO-Erfolg garantieren würde? Nun ja, so einfach ist es dann leider doch nicht. Selbstverständlich ist es auch Deine Aufgabe, Informationen über Dein Unternehmen zu präsentieren und diese den (Neu-)Kunden schmackhaft zu machen. Die dargebotenen Inhalte sollten also von hoher Qualität sein, um gute Rankings im themenrelevanten Umfeld zu ermöglichen und eventuell sogar Außenstehende zum Folgen zu animieren. Geh im Idealfall immer davon aus, dass auch Usern, die nicht zu Deiner Zielgruppe gehören, Deine Posts angezeigt werden. Suchmaschinen wie Google bewerten dabei mittlerweile nicht nur quantitative Variablen wie Klicks, sondern darüber hinaus auch SEO-klassische Faktoren wie Keywords und Backlinks.

  1. Die Ergebnisse tracken und verarbeiten

Je mehr Content Du teilst, desto leichter wird es Dir fallen, eine gewisse Social-Media-Routine in Deinen Marketingalltag zu integrieren. Erstelle Pläne mit interessanten Themen und entwickle einen Rhythmus. So kannst Du Deine Community stets mit News aus Deinem Unternehmen auf dem Laufenden halten oder zur Interaktion anregen. Eine beliebte Strategie ist das Aufrufen zu kleineren Contests. Gib beispielsweise einen Hashtag oder Beitrag vor, den Deine Follower mit dem Versprechen auf einen Gewinn teilen können.

Um auch zukünftige Social-Media-Aktivitäten an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe auszurichten, empfiehlt es sich darüber hinaus, den Traffic über Dein Profil regelmäßig zu verfolgen. Bei einer Betrachtung der Vielzahl an Daten, die sämtliche kostenfreie Tools wie Google Analytics ausspucken, ist es ratsam, lediglich die für das Unternehmen relevantesten Indikatoren herauszufiltern. Möchtest Du dich lieber auf den Organic Traffic fokussieren, der lediglich Interaktionen wie Shares oder Retweets umfasst, oder ausschließlich den Verkehr über Dein Social-Media-Profil auf Deine Website nachvollziehen? Mach die Ausrichtung Deiner Analysen also davon abhängig, welche Kanäle Du bearbeiten möchtest oder wo Du Investitionsbedarf siehst.

Einen optimierten Facebook-Post veröffentlichen

Auch mir ist es bekannt: der allererste Post ist oftmals mit Unsicherheiten verbunden. Wie kann ich meine Zielgruppe auch emotional ansprechen? Wie vermittle ich ihnen Zugang und wie animiere ich sie, meinen Content weiterzuverbreiten? Doch all das Überdenken, all die Sorgen braucht es gar nicht. Hauptsache ist, die Posts wirken zwanglos und sympathisch – einfach aus dem Leben gegriffen. Nehmen wir uns Facebook als Beispiel:

Nun gut, einige wenige Rahmenbedingungen sollten beachtet werden. Diese stehen aber der Kombination mit Deinem persönlichen Post keinesfalls im Wege. Der Titel sollte dabei maximal 88 Zeichen umfassen und die relevantesten Inhalte des Beitrags kurzfassen. Bei der Beschreibung der Inhalte zeigt Facebook nur die ersten 300 Zeichen an. Achte also innerhalb dieser kurzen Ein- oder Zweitsatzbeschreibung darauf, den Leser direkt anzusprechen und offensive Call-to-Action zu benutzen. Der Inhalt dieser Kurztexte sollte sich an die Interessen der Nutzer richten (greif dabei gerne auf das Analysetool Facebook Insight zurück), unternehmensspezifische Keywords und Backlinks beinhalten. Noch ein repräsentativer visueller Inhalt um Top, um den Leser emotional anzusprechen, und Dein Post kann veröffentlicht werden.

Fazit

Die Relevanz von sozialen Netzwerken in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung steigt rasant; das lässt sich wohl nicht leugnen. Ist der Einstieg in diese digitale Welt erst einmal gefunden, steht Dir ein umfangreicher (und ganz nebenbei kostenfreier) Kanal zur viralen Verbreitung Deiner Unternehmensinhalte zur Verfügung. Die Integration sämtlicher Tätigkeiten, die den Aufbau von Suchmaschinen-wirksamen „Empfehlungen“ anderer Nutzer befördern, steht dabei im Zentrum des Geschehens. Interagiere beispielsweise über Social Signals oder das Bereitstellen teilenswerter Inhalte und die Aussicht besteht, dass sich Deine Community à la Schneeballeffekt verdoppeln wird.

Sobald Deine Social-Media-Aktivität also einen geplanten Charakter angenommen hat, erfreut sich Dein Profil nicht nur zunehmender Beliebtheit, auch ein optimiertes Ranking in Suchmaschinen wie Google ist gesichert.

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Dein Social Media Marketing zu erarbeiten. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bring Dein Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Erhöhe deine Sichtbarkeit auf Social Media mit SEO. Mit Social SEO verbindest du die beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO. Deine Social Media Kanäle und Social Signs, wie Shares, Likes und Kommentare haben Einfluss auf dein SEO-Ranking und werden in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert. Lerne hier, wie du Social SEO für dich und deine Personenmarke nutzen kannst.
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