Wie Du den richtigen Personal Branding-Fotografen (m/w/d) auswählst

Wie Du den richtigen Personal Branding-Fotografen (m/w/d) auswählst

Gastbeitrag von Viktoria Behr

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland über 600.000 neue Gewerbe* angemeldet. Fast 170.000 davon waren Neugründungen von Kleinunternehmen. Sie alle sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, eine eigene Marke am Markt zu etablieren.
Aber auch Angestellte erkennen allmählich, wie wichtig es ist, ihr eigenes Profil zu schärfen und auf ein umfangreiches Personal Branding zu setzen.

Der Bedarf an professionellen Fotos für die eigene Online-Präsenz war also nie größer als heute. Egal, ob es darum geht, sich gegenüber der direkten Konkurrenz zu behaupten oder erstmalig eine ganz neu entdecke Nische zu besetzen – ohne starke und lebendige Fotos funktioniert das nicht.

 

Personal Branding Fotografen finden

Der einfachste Weg, eine Personal Branding Fotografin oder einen Fotografen zu finden, ist die Instagram- oder Google-Suche. Nicht zwingend musst Du dabei auf den Ort achten: Für Dein Personal Branding Shooting kommt Dein Fotograf i.d.R. zu Dir, denn wirklich unverwechselbare Bilder entstehen nicht im Studio, sondern an dem Ort, an dem Dein Business zuhause ist.

 

Suche Dir einen Experten

Obwohl es mehr und mehr Selbstständige und Kleinunternehmer gibt, die sich zunehmend auf Nischen spezialisieren, ist die überwiegende Mehrheit der Fotografen noch immer im Prinzip „Bauchladen“ verwurzelt. Neben Hochzeiten, Passfotos, Babyfotos, Produktfotos, Familienfotos werden „Businessfotos“ (s.u.) als ein weiterer kleiner Mosaikstein im Portfolio angeboten.

Damit Du mit Deinen Bildern auffällst und dem Betrachter wirklich in Erinnerung bleibst, solltest Du keinen Generalisten für Dein Shooting auswählen, sondern einen Experten. Ein Fotograf, der sich auf Personal Brand Shootings spezialisiert hat, wird besonderes Augenmerk darauf legen, Deine Einzigartigkeit und Deine ganz besondere Expertise ins Licht zu rücken.

Was ist der Unterschied zwischen Businessfotos und Personal Branding Fotos? Klick hier

 

Vergleiche nicht nur Portfolios, sondern Persönlichkeiten

Der Großteil der Menschen hat ein ambivalentes oder eher schlechtes Gefühl zum Fotografiert-werden. Du möchtest einen Fotografen, der es Dir leicht macht, Dich zu entspannen und in Gedanken ganz dabei zu bleiben, was diese neuen Bilder für Dich bewirken sollen. Schaue deshalb nicht nur danach, wer in der Lage ist, schön zu fotografieren – sondern richte Dich auch nach der Persönlichkeit, der Du diese wichtigen Fotos und Deine Zeit anvertrauen möchtest.

Ein weiterer Faktor bei Deiner Entscheidung sollte sein, ob sich der ausgeguckte Fotograf nur „Personal Branding Fotografie“ auf die Fahnen schreibt – oder ob das Thema wirklich gelebt wird. Ein Personal Branding Fotograf ohne eigenes Personal Branding ist ein Schauspieler.

 

Plane frühzeitig

Wenn Du einen Fotografen buchen möchtest, der sich auf Personal Branding spezialisiert hat, starte so früh wie möglich mit der Planung. Wann brauchst Du die Bilder – und wann steht Dir das notwendige Budget zur Verfügung, um eine verbindliche Buchung zu tätigen? Ein guter Personal Branding-Fotograf hetzt nicht achtlos von Termin zu Termin, sondern wird sich einen ganzen Tag nur für Dich reservieren. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass Termine meist eine ganze Weile im Voraus geplant und gebucht werden.

 

Gut begleitet ist halb gewonnen

Eine Outfit- und Stylingberatung sollte ebenso Bestandteil Deiner Shootingvorbereitung sein wie eine gute Begleitung durch den Ideenfindungsprozess für Deine Bilder.
Bei diesen Fotos geht es nicht um’s kreative Austoben des Fotografen – sondern darum, Deine Geschäftsidee möglichst lebendig und treffend zu visualisieren. Der Weg hierhin sollte als Dialog gestaltet sein, zum Beispiel mit Fragebögen, Pinterest-Boards oder Telefongesprächen.

Die Frage „Was hast Du Dir denn für die Bilder vorgestellt?“ sollte spätestens einige Wochen vor dem Shooting gestellt werden – und nicht erst, wenn bereits die Kamera ausgepackt wurde. Je nach Thema und Aufwand ist eine Vorlaufzeit von zwei bis vier Wochen vor dem Shooting durchaus angemessen.

 

 

Achte auf das Drumherum

Im Vorgespräch sollte neben der unbedingt notwendigen Sympathie auch der Ablauf für Dich stimmig sein. Zur gegenseitigen Absicherung ist ein Werkvertrag dienlich, und über die Zahlungsmodalitäten und die Lieferung (Zeitraum, Formate, Zuschnitte Deiner Bilder) sollte kein Zweifel bestehen.

Das Vorgespräch sollte für Dich unbedingt mit dem Gefühl „ich freue mich total darauf“ enden.

Ich hoffe, diese Tipps haben Dir geholfen, schnell eine Fotografin oder einen Fotografen für Dein Personal Branding Shooting zu finden.

 

 

(*Quelle: Gewerbeanmeldungen in Deutschland im Jahr 2018 nach Art der Anmeldung | Statista )

Viktoria Behr ist Fotografin und bietet ausschließlich Personal Branding Shootings an, die sie für Unternehmer*Innen und Selbstständige in ganz Deutschland maßschneidert. Auf ihrem Blog schreibt sie regelmäßig über Personal Branding, Marketing und Fotografie.

Warum eine spitze Positionierung und ein Personal Branding so wichtig sind

Warum eine spitze Positionierung und ein Personal Branding so wichtig sind

Ich war zu Gast in dem Podcast Flow Feel Happy von Lia Schlömer, ihres Zeichens Spiritual Business Coach und wir haben über meine Leidenschaft, das Personal Branding gesprochen. In diesem Artikel findest du eine Zusammenfassung des Interviews. 

Bevor wir so richtig ins Thema einsteigen, sprechen wir nochmals über meinen Werdegang, denn auch der ist ein wichtiger Teil meiner heutigen Strategie. 

 

Meine erste Karriere

Nach einem erfolgreichen Studium in den USA startete ich in eine steile Karriere in sämtlichen Marketingabteilungen vom Kleinunternehmen bis zum internationalen Konzern mit Führungs- und Personalverantwortung. Nach der Geburt meiner Tochter bin ich bald darauf direkt wieder mit einer Vollzeitstelle eingestiegen – was mit einem Beinahe-Burnout geendet hat. Kind, Familie und einen Vollzeitjob unter einen Hut zu bekommen und allem gerecht zu werden, das war nach so einer kurzen Zeit einfach zu viel. Ich nahm mir also eine Auszeit, bekam ein zweites Kind und nach etwa 4 Jahren wagte ich den Schritt erneut. 

 

Meine zweite Karriere

Da sich aber meine Prioritäten verschoben hatten – die neue Mutterrolle machte einen völlig anderen Menschen aus mir – wollte ich nicht mehr mit einer Vollzeitstelle einsteigen und so landete ich in der Position einer Marketing Assistenz. Ich stand also vor dem allseits bekannten Karriere-Knick. Mein Mann brachte daraufhin den Gedanken der Selbstständigkeit ins Spiel und so wurde Solou Business Solutions geboren. Aufgrund meines hervorragenden Netzwerks aus meiner “ersten Karriere” startete ich direkt mit 4 Kunden in die Selbstständigkeit. Ich war als Interims Head of Marketing in einigen mittelständischen Unternehmen eingesetzt und habe dort die bisherigen Marketingstrukturen bewertet und in mit einem neuen Konzept versehen. 

Eines Tages entschied ich mich, meine Offline Fähigkeiten auch Online einzusetzen und erstellte mir einen Account bei Instagram. Auch hier musste ich erst die Marke “Nicole Wehn” aufbauen, denn anfangs hatte ich natürlich keine Sichtbarkeit und Reichweite. Eine große Hürde war, mich zu zeigen. Permanent Fotos von mir zu posten, Stories zu machen, mich zu zeigen und mein Gesicht in die Kamera zu halten – all diese Dinge fielen mir extrem schwer. Hier aus mir heraus zu kommen war mitunter das größte persönliche Wachstum diesen Jahres, worauf ich heute auch sehr stolz bin. 

 

Personal Branding hat mir zu Sichtbarkeit verholfen 

Genau dieser Schritt – sich zu zeigen – hat mir nachher auch geholfen, sichtbar zu werden. Personal Branding, also die Verknüpfung meiner Marke und meines Angebots mit mir selbst als Person, war und ist einer der wichtigsten Aspekte meines Erfolgs. Personal Branding ist auch heute der Hauptbereich, den ich auf Instagram vertrete. Während ich weiterhin auch andere Bereiche des Online Marketing aufzeige, meine Tipps und Tricks teile und Beiträge veröffentliche, ist Personal Branding das Key Element. 

 

Offline vs. Online 

Der Unterschied zwischen der Offline und der Online Marketing Welt ist enorm. Viele mittelständische Unternehmen denken heute noch, einen Instagram Account zu eröffnen und dort hin und wieder zu posten würde automatisch zu Kunden und Umsatz führen. Weit gefehlt! Auch die absolute Beschallung und Konfrontation mit dem eigenen Produkt reicht als Marketing Strategie nicht mehr aus. Heute solltest Du Dir immer die Frage stellen “Welches Problem hat meine Zielgruppe und wie kann ich dieses Problem lösen?”. 

Während früher vor allem wichtig war, die Professionalität der Firma, der Marke oder der Dienstleistung in den Vordergrund zu stellen, ist es heute wichtig, eine Verbindung zur Zielgruppe zu finden. Ich poste beispielsweise immer mal wieder über meine Fails, sei es in einem Video oder in einem Post. Genau diese Erlebnisse (sind wir mal ehrlich, wem passieren keine Fehler?), schaffen eine Bindung zu meiner Zielgruppe, die sich dadurch verstanden und abgeholt fühlt. 

 

Ist Personal Branding die Zukunft?

Aufgrund der Masse der Angebote heutzutage in den meisten Branchen, hast Du als unbekannte Marke keine andere Wahl, als dich durch Personal Branding davon abzuheben. Besonders bei Social Media gilt dabei: Social Media ist ein Marathon, kein Sprint. Überlege Dir also bereits von Anfang an, mit welcher Strategie du starten möchtest. Wie möchtest Du deine Zielgruppe erreichen und eine Bindung aufbauen? Welche persönlichen Bereich möchtest du teilen? 

Auch wenn Personal Branding heute in aller Munde ist und als “der neue Trend” gefeiert wird, ist der Grundgedanke nicht neu. Bereits 1937 hat Napoleon Hill in seinem Buch “Think and Grow Rich” davon gesprochen und viele große Unternehmen machen hiervon seit langer Zeit Gebrauch. Ein Beispiel wäre der Weihnachtsmann von CocaCola oder die Testimonials von Pepsi oder Nike. Am Ende des Tages suchen Menschen immer die Verbindung zur Marke. Wenn Du dich also zeigst, zeigst wer Du bist und was Dich ausmacht, erkennt deine Zielgruppe genau diese Verbindung. 

 

Social Media ist kein Werbekanal 

Das ist ein häufiger Fehler und Fehlgedanke einiger (mittelständischer) Unternehmen. Auf Social Media steht der Beziehungsaufbau im Vordergrund. Schaffe die Verbindung zu deiner Zielgruppe. Reines Posten von Produkten und Angeboten wird langfristig keinen Erfolg mit sich bringen. Auch für größere Unternehmen lohnt sich Personal Branding in diesem Bereich. 

 

Starte mit Deiner Zielgruppe 

Im Marketing – so auch auf Social Media – startet alles mit der Zielgruppe. Leg Dir deine persönliche Zielgruppe so genau wie möglich fest, erstelle also die sogenannte Persona. 

  • Wie heißt Dein Zielkunde?
  • Wie alt ist sie?
  • Wo lebt sie?
  • In welchem Umfeld lebt sie?
  • Welche Bedürfnisse hat sie?
  • Welche Vorlieben hat sie?
  • Welche Herausforderungen oder Probleme hat sie?

Überlege Dir diese Bereich so genau wie möglich. An dieser Stelle möchte ich Dir direkt einen Tipp mitgeben: häng Dich nicht übermäßig lange an der Definition auf, Du kannst sie im Nachhinein immer wieder verändern und anpassen. Wichtig ist, besonders auf Social Media immer, ins Tun zu kommen. Fang an Inhalte zu erstellen und zu posten und passe diese immer wieder an. 

 

5 Schritte, um Dich mit Personal Branding richtig zu positionieren

  1. Definiere Deine Zielgruppe und Ziele
  2. Erarbeite Deinen eigenen USP
  3. Überlege Dir, welche Inhalte du bereits hast und welche Bereiche Du abdecken kannst und möchtest
  4. Definiere die Probleme deiner Zielgruppe, womit kannst du Mehrwert bieten
  5. Leg los

 

Bonus Tipp: Sei nicht zu hart zu Dir selbst! Freu Dich über jeden Erfolg, egal wie klein der erscheinen mag. Geh jeden Schritt in Deiner eigenen Zeit und schau nicht zu viel nach links und rechts und vergleich Dich mit anderen. 

 

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Die Macht von Social Media als SEO-Tool

Bespreche ich mit meinen Kunden das Thema Social Media, so sehen sich viele einer Mammutaufgabe gegenübergestellt. Es wird über den erheblichen Zeit- und Kostenaufwand moniert und angezweifelt, überhaupt über das notwendige Wissen zu verfügen. Also zu der guten Nachricht: der Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke ist nicht nur unglaublich einfach, sondern kann auch in einer positiven Suchmaschinenoptimierung gipfeln.

Der neue Trend: Social SEO

Uns ist mittlerweile bekannt, dass sich „gewöhnliche“ SEO vor allem durch die Verwendung von Keywords und Backlinks definiert. Eine genaue Anleitung findest Du auch unter meinem kürzlich veröffentlichten Artikel. Ein neuer Trend, der sich nun in der Marketingwelt zu einem wahren Renner entwickelt, ist die Social SEO. Möglicherweise ahnst Du es schon; es handelt sich um die recht simple Kombination der beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO.

Die Relevanz von sozialen Netzwerken steigt von Jahr zu Jahr und mit jedem registrierten Nutzer steigt auch die Reichweite einer Plattform. Und warum genau? Weil besonders aktive User teilen, liken und kommentieren. Erreichst Du also nur einen dieser Nutzer über Dein Social-Media-Profil, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Deine Präsenz an eine noch größere Community weiterverbreitet.

Zugegebenermaßen: aktuell bestehen nur wenige Informationen darüber, welche quantitativen Effekte Social Media auf das SEO-Ranking der eigenen Website haben kann. Aber eines steht fest: Social Signals wie Shares, Likes oder Kommentare werden zunehmend in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert, denn auch Google passt sich an die digitalen Entwicklungen an. Was muss ich als Unternehmen also tun, um an diesen Ranking-Erfolg teilzuhaben?

Suchmaschinenoptimierung über Social Media – Wie geht das?

Nun gut, das alles mag vielleicht leichter gesagt als getan klingen. Zuallererst solltest Du natürlich darauf achten, dass Deine Online-Präsenz stets auf dem neuesten Stand und repräsentativ ist; die einfachen SEO-Tipps also. Bei der Wahl der geeigneten Social-Media-Plattform bist Du nicht gezwungen, möglichst überall präsent zu sein, denn nicht jeder Kanal passt zu jedem Unternehmen. Genauere Tipps zu dem Thema kannst Du im folgenden Artikel finden. Mit Deinem Profil verhält es sich anschließend ähnlich, wie bei der Website. Die folgenden Punkte sind dabei essentiell:

  • Die Nutzung eines einheitlichen Brandings
  • Bestenfalls nur die Angabe des offiziellen Firmennamens
  • Den Einsatz eines aktuellen Logos

Ein ordentliches Profil ist nun also online. Und wie erreiche ich damit meine Zielgruppe? Die bloße Präsenz ist natürlich nicht ausreichend, das ist eindeutig. Die folgenden Schritte können Dir aber schon einmal einen umfangreichen Einblick geben, was gerade gefragt ist.

  1. Die Zielgruppe gezielt ansprechen

Deine ungefähre Zielgruppe ist Dir höchstwahrscheinlich schon bekannt und Du weißt, welche Bedürfnisse und Interessen diese definiert. Um diese Zielgruppe nun auch über Social Media zu erreichen, gilt es zunächst, ein Netzwerk als Basis aufzubauen. So kannst Du beispielsweise potentiellen Kunden oder ähnlichen Unternehmen folgen und deren Beiträge über Likes, Shares und Kommentare unterstützen. Mittels positiver Bewertungen kannst Du auf Dich aufmerksam machen, denn wem gefolgt wird, der folgt bestenfalls zurück. Ein simples Prinzip, welches immer wieder Anwendung findet.

Möchtest Du den Kunden direkt über Deine Website auf Dein soziales Netzwerk leiten, nimm doch den Umkehrweg und integriere Social-Share-Buttons. Der Einbau von Backlinks wie diesen fördert zusätzlich das Generieren neuer Follower und den Ausbau Deiner Reichweite.

  1. Geplanten Content veröffentlichen

Wäre es nicht wunderbar, wenn allein dieses Spiel den Social-SEO-Erfolg garantieren würde? Nun ja, so einfach ist es dann leider doch nicht. Selbstverständlich ist es auch Deine Aufgabe, Informationen über Dein Unternehmen zu präsentieren und diese den (Neu-)Kunden schmackhaft zu machen. Die dargebotenen Inhalte sollten also von hoher Qualität sein, um gute Rankings im themenrelevanten Umfeld zu ermöglichen und eventuell sogar Außenstehende zum Folgen zu animieren. Geh im Idealfall immer davon aus, dass auch Usern, die nicht zu Deiner Zielgruppe gehören, Deine Posts angezeigt werden. Suchmaschinen wie Google bewerten dabei mittlerweile nicht nur quantitative Variablen wie Klicks, sondern darüber hinaus auch SEO-klassische Faktoren wie Keywords und Backlinks.

  1. Die Ergebnisse tracken und verarbeiten

Je mehr Content Du teilst, desto leichter wird es Dir fallen, eine gewisse Social-Media-Routine in Deinen Marketingalltag zu integrieren. Erstelle Pläne mit interessanten Themen und entwickle einen Rhythmus. So kannst Du Deine Community stets mit News aus Deinem Unternehmen auf dem Laufenden halten oder zur Interaktion anregen. Eine beliebte Strategie ist das Aufrufen zu kleineren Contests. Gib beispielsweise einen Hashtag oder Beitrag vor, den Deine Follower mit dem Versprechen auf einen Gewinn teilen können.

Um auch zukünftige Social-Media-Aktivitäten an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe auszurichten, empfiehlt es sich darüber hinaus, den Traffic über Dein Profil regelmäßig zu verfolgen. Bei einer Betrachtung der Vielzahl an Daten, die sämtliche kostenfreie Tools wie Google Analytics ausspucken, ist es ratsam, lediglich die für das Unternehmen relevantesten Indikatoren herauszufiltern. Möchtest Du dich lieber auf den Organic Traffic fokussieren, der lediglich Interaktionen wie Shares oder Retweets umfasst, oder ausschließlich den Verkehr über Dein Social-Media-Profil auf Deine Website nachvollziehen? Mach die Ausrichtung Deiner Analysen also davon abhängig, welche Kanäle Du bearbeiten möchtest oder wo Du Investitionsbedarf siehst.

Einen optimierten Facebook-Post veröffentlichen

Auch mir ist es bekannt: der allererste Post ist oftmals mit Unsicherheiten verbunden. Wie kann ich meine Zielgruppe auch emotional ansprechen? Wie vermittle ich ihnen Zugang und wie animiere ich sie, meinen Content weiterzuverbreiten? Doch all das Überdenken, all die Sorgen braucht es gar nicht. Hauptsache ist, die Posts wirken zwanglos und sympathisch – einfach aus dem Leben gegriffen. Nehmen wir uns Facebook als Beispiel:

Nun gut, einige wenige Rahmenbedingungen sollten beachtet werden. Diese stehen aber der Kombination mit Deinem persönlichen Post keinesfalls im Wege. Der Titel sollte dabei maximal 88 Zeichen umfassen und die relevantesten Inhalte des Beitrags kurzfassen. Bei der Beschreibung der Inhalte zeigt Facebook nur die ersten 300 Zeichen an. Achte also innerhalb dieser kurzen Ein- oder Zweitsatzbeschreibung darauf, den Leser direkt anzusprechen und offensive Call-to-Action zu benutzen. Der Inhalt dieser Kurztexte sollte sich an die Interessen der Nutzer richten (greif dabei gerne auf das Analysetool Facebook Insight zurück), unternehmensspezifische Keywords und Backlinks beinhalten. Noch ein repräsentativer visueller Inhalt um Top, um den Leser emotional anzusprechen, und Dein Post kann veröffentlicht werden.

Fazit

Die Relevanz von sozialen Netzwerken in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung steigt rasant; das lässt sich wohl nicht leugnen. Ist der Einstieg in diese digitale Welt erst einmal gefunden, steht Dir ein umfangreicher (und ganz nebenbei kostenfreier) Kanal zur viralen Verbreitung Deiner Unternehmensinhalte zur Verfügung. Die Integration sämtlicher Tätigkeiten, die den Aufbau von Suchmaschinen-wirksamen „Empfehlungen“ anderer Nutzer befördern, steht dabei im Zentrum des Geschehens. Interagiere beispielsweise über Social Signals oder das Bereitstellen teilenswerter Inhalte und die Aussicht besteht, dass sich Deine Community à la Schneeballeffekt verdoppeln wird.

Sobald Deine Social-Media-Aktivität also einen geplanten Charakter angenommen hat, erfreut sich Dein Profil nicht nur zunehmender Beliebtheit, auch ein optimiertes Ranking in Suchmaschinen wie Google ist gesichert.

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Dein Social Media Marketing zu erarbeiten. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bring Dein Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Erhöhe deine Sichtbarkeit auf Social Media mit SEO. Mit Social SEO verbindest du die beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO. Deine Social Media Kanäle und Social Signs, wie Shares, Likes und Kommentare haben Einfluss auf dein SEO-Ranking und werden in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert. Lerne hier, wie du Social SEO für dich und deine Personenmarke nutzen kannst.
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