Pinterest Marketing – Nutzt Du schon den kostenlosen Trafficbooster für Dein Business?

Pinterest Marketing – Nutzt Du schon den kostenlosen Trafficbooster für Dein Business?

Gastbeitrag von Catharina Riehm

Pinterest wird seit einiger Zeit als neuer Social Media Kanal mit Traffic Potential gehandelt. Hier möchte ich direkt einhaken. Pinterest hat zwar den ein oder anderen sozialen Aspekt, Nutzer können sich folgen, kommentieren und Nachrichten austauschen, in erster Linie ist Pinterest aber eine Suchmaschine. Eine Suchmaschine? Richtig, aber nicht nur das. Pinterest ist sogar eine visuelle Suchmaschine. Ich erkläre es gern als „Google mit Bildern“.

300 Mio. Nutzer darf Pinterest mittlerweile international verbuchen. Dabei sitzt über die Hälfte davon längst nicht mehr in den USA. Deutsche Nutzerzahlen werden mittlerweile mit bis zu 12 Millionen angegeben. Das schöne an Pinterest Nutzern ist, dass sie aktiv auf der Suche nach der Lösung für ein bestimmtes Problem sind. Zusätzlich sind die meisten sogar bereit, für die Lösung ihres Problems Geld auszugeben. Eine perfekte Basis also für Unternehmer, die qualitativ hochwertigen Content für ihre Zielgruppe erstellt haben und diesen auch verbreitet sehen wollen.

 

Warum Pinterest Deine Lieblingsplattform werden kann (und sollte!)

Persönlich liebe ich Pinterest, weil ich mich fallen und inspirieren lassen kann. Ich muss nicht ständig kommentieren und interagieren, sondern kann mich treiben lassen, Neues entdecken und auch mal spezifisch nach etwas suchen. Außerdem sind die meisten Pins einfach ästhetisch und schön anzusehen. Beruflich begeistert mich diese Plattform, weil produzierter Content langfristig eingebettet werden kann und immer wieder aktuell wird. Facebook, Instagram & Co. beglücken uns mit minimalen Zeiträumen, in denen unsere Postings tatsächlich gesehen werden. Pinterest hingegen sammelt unsere Pins und spielt sie sogar nach Jahren noch aus. Nett von Pinterest, oder? Ich mag das Gefühl, dass meine Arbeit nicht einfach verpufft, sondern langfristig investiert ist und meine Geduld belohnt wird. Immer.

 

Passt Pinterest zu jedem Unternehmer?

Passt Pinterest zu mir? Diese Frage erreicht mich immer wieder und lässt sich pauschal schlecht beantworten. Die goldene Regel lautet allerdings: Ohne Content kein Pinterest. Pinterest möchte seinen Nutzern Mehrwert bieten, den sie sich auf den Webseiten anderer Nutzer abholen können. Wenn Du als Nutzer keinen hilfreichen Content im Sinne von Blogartikeln, Podcast Episoden, Videos oder einem Online Shop zu bieten hast, solltest Du genau das bleiben – ein Nutzer. Hast Du allerdings Content zu bieten und planst, diesen auch in Zukunft auszubauen, solltest Du die Plattform unbedingt als Unternehmer nutzen und anderen Nutzern Deine Problemlösungen anzubieten. So wirst Du die Klicks auf Deine Webseite erhöhen und Deine Reichweite expandieren.

Wertecheck

Wir alle haben Werte. Dadurch, dass Du Dir Deiner wichtigsten Werte bewusst wirst, und sie in Deiner Arbeit lebst und kommunizierst, schaffst Du eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Das beste daran ist: damit hebst Du Dich auch von der Masse ab und baust Dir eine erfolgreiche Marke auf!

Ich zeige Dir einen einfachen Prozess, mit dem Du Dir schnell und unkompliziert Deine Werte erarbeitest. In meinem Wertecheck!

Trage Dich gerne in meinen Newsletter ein. Hier erfährst Du von den neuesten Tipps, Tricks und Angeboten zuerst, die Dir helfen, mehr Sichtbarkeit und Reichweite durch Personal Branding zu erlangen und so online Kunden zu finden.

Als Dankeschön bekommst Du meinen Wertecheck zugeschickt!

 

Checken, ob Inhalte aus Deiner Nische überhaupt auf Pinterest präsent sind, kannst Du in der Suchleiste. Gib doch einfach mal probehalber potentielle Keywords in die Pinterestsuche ein und überprüfe, ob Pinterest Dir ähnliche Suchbegriffe vorschlägt. Das bedeutet, das Nutzer schon auf Pinterest nach diesen Begriffen suchen und es unter den Pinterest Nutzern ein Publikum für Deinen Content gibt. Außerdem findest Du so Pinterest Accounts, die Deinem eigenen ähnlich sind, dasselbe Thema haben und an denen Du Dich orientieren kannst, solltest Du am Anfang noch unsicher sein.

 

5 Vorteile der visuellen Suchmaschine

  1. Pinterest bietet Dir eine tolle Möglichkeit, inspirierende Inhalte zu sammeln und für Dich und Dein Unternehmen zu nutzen. Beispiele wären Moodboards, Buchinspirationen, Vorbereitung von Fotoshootings, Themenvorschläge für Deinen Social Media Content, etc.
  2. Reichweite – Deine Reichweite kannst Du über Pinterest vor allem mit Hilfe von Gruppenboards steigern.
  3. Traffic – hast Du spannende und hochwertige Inhalte, wirst Du den Traffic auf Deine Webseite signifikant erhöhen können. Infolgedessen ergibt sich auch die Möglichkeit, Deine Verkäufe zu steigern, dazu aber im nächsten Abschnitt mehr.
  4. Langfristigkeit – Pinterest merkt sich Deine Pins und spielt sie über Monate und Jahre immer wieder aus, wenn sie ansprechend und nutzerfreundlich sind.
  5. Verbindung – Pinterest hat nicht zu verachtende soziale Komponenten. Du kannst Deine Etsy, Youtube oder Instagram Accounts verbinden und Dich mit anderen Nutzern über Gruppenboards und Nachrichten verknüpfen.

 

Was passiert auf Deiner Webseite?

Nachdem Du die Pinterest Nutzer über Deine Pins auf Deine Webseite geleitet hast, solltest Du sie dort auch abholen. Sonst ist die Gefahr hoch, dass der Nutzer maximal Deinen gepinnten Blogartikel liest und die Seite dann wieder verlässt. Um das zu vermeiden, solltest Du einen Marketing Funnel aufsetzen, um die Nutzer an Dich zu binden und sie nicht zu verlieren. Das kann zum Beispiel mit Hilfe eines Freebies passieren, das die Besucher dazu animiert, sich in Deiner E-Mail Liste einzutragen. Außerdem kannst Du Deine Blogartikel untereinander verlinken, und dem Besucher so direkt vor Augen zu führen. Auf keinen Fall solltest Du den Traffic, der durch Pinterest kommt einfach so verstreichen lassen, ohne ihn weiter zu nutzen.

 

Tipps für deinen eigenen Pinterest Workflow

Wie funktioniert denn Pinterest nun für Dich? Pinterest kann auf den ersten Blick etwas „overwhelming“ sein. Wenn Du aber für Dich herausgefunden hast, wie Dein Pinablauf möglichst effizient ist, kannst Du in kurzer Zeit Deine Pins erstellen und vorplanen. Empfehlenswert für die Erstellung sind einfache Grafiktools wie Canva. Hier kannst Du Dir Vorlagen basteln und diese immer wieder an neuen Content anpassen. Tailwind ist ein tolles Planungstool für Pinterest, mit dem Du eigene und fremde Pins (sprich Pins anderer Nutzer) über Wochen im Voraus planen kannst. Du setzt Dir einfach regelmäßige Pinzeiten und Tailwind besetzt jeden dieser Zeitpunkte mit einem Pin. So musst Du nicht täglich in Pinterest aktiv sein und ständig manuell pinnen. Trotzdem hilft Dir gelegentliches manuelles Pinnen, Deinen Account voranzubringen und dem Pinterest Algorithmus etwas zu schmeicheln. Wenn Du kein externes Planungstool nutzen möchtest, kannst Du Deine Pins auch bis zu 14 Tage im Voraus direkt über Pinterest planen. Dazu lädst Du einen Pin hoch und wählst im Fenster ganz unten „Später veröffentlichen“. Vor allem, wenn Du nur alle 1-2 Wochen planst ist es sinnvoll, den eigenen Workflow aufzuschreiben, sodass Du beim nächsten Mal nicht wieder alle Schritte vergessen hast, sondern Dich an Deiner eigenen Checkliste entlang „hangeln“ kannst.

Hab auf jeden Fall Geduld mit Deinem Pinterest Account und lass Dich nicht aus dem Konzept bringen. Es kann einige Monate dauern, bis Du Fortschritte siehst, diese bleiben Dir aber auch lange erhalten!

 

 

„Pin dich glücklich“ ist das Moto der Autorin. Catharina kümmert sich einerseits direkt um die Pinterest Accounts ihrer Kundinnen, gibt aber auch Tipps und greift Pinterest Anfängern unter die Arme, die sich selbst mit dem Thema beschäftigen möchten. Für alle, die noch nicht so richtig „Pinterest sprechen“ hat sie ein Pinterest Lexikon mit über 65 relevanten Begriffen erstellt, das auf ihrer Webseite kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Falls du weiter Fragen rund um Pinterest hast, sprich Catharina gerne an.

www.catharinariehm.de  | Instagram  |  Facebook  |  catharina@catharinariehm.de

 

Nicole Wehn

Ich bin Nicole und ich liebe das Marketing, insbesondere Personal Branding. Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen, sich klar als Personenmarke zu positionieren, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und so mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite und ultimativ mehr Kunden zu erreichen.

 

Marketing Tipps: SEO Grundlagen – So wird Deine Webseite sicher gefunden!

Marketing Tipps: SEO Grundlagen – So wird Deine Webseite sicher gefunden!

Gastbeitrag von Barbara Schmid Immer wieder kommt die Frage auf, ob man „SEO denn wirklich braucht“… Dazu gleich zu Beginn eine harte, aber ehrliche Antwort: Die schönste Website bringt Dich nicht weiter, wenn sie nicht gefunden wird! Natürlich kann man hoffen und warten (Zeit ist schließlich auch ein Faktor – der einzige, denn man nun mal überhaupt nicht beeinflussen kann). Aber es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten, einer tollen Website im Ranking zu helfen und somit auch den Lesern, die die wertvollen Informationen so auch zugänglich gemacht bekommen.

SEO besteht nicht nur aus Keywords

Was mich immer wieder ärgert ist die Tatsache, dass SEO ganz oft nur auf die Keywords reduziert wird! Natürlich sind Keywords immer noch wichtig, um den Suchmaschinen Informationen zum Inhalt der Seiten und Beiträge zu geben. Aber noch viel wichtiger ist es, den Besuchern einen wirklichen Mehrwert zu bieten! Ganz genau das entspricht nämlich auch dem Grundgedanken der Suchmaschinen: Dem Suchenden das bestmögliche Ergebnis auszuwerfen.

Die allerersten SEO-Maßnahmen schon vor dem Start

SEO fängt schon lange vor der Keywordrecherche an z.B. mit der Domain: Eine lange, komplizierte Domain ist keine gute Idee – kurz und leicht zu merken ist das anzustrebende Ergebnis. Dann geht es auch gleich weiter mit dem Webhosting: Hier lohnt es sich, ein paar Gedanken vorab einzuplanen. Günstige Preise locken, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man häufig mit einer höheren Ladezeit „bezahlt“. Das Thema Ladezeit sollte inzwischen bei allen angekommen sein – keiner hat Zeit und Lust zu warten, bis sich eine Seite aufgebaut hat. Diese sollte unbedingt unter 3 Sekunden verfügbar sein, sehr gerne noch schneller. Gerade da immer mehr Menschen mobil auf die Seite zugreifen und die Qualität der Verbindung nicht immer die beste ist, kann dies der entscheidende Faktor sein, ob jemand auf der Seite bleibt oder sofort abspringt.

Sicherheit gehört auch zu SEO

Tatsächlich sind noch immer Seiten da draußen unterwegs, die nicht über ein SSL-Zertifikat verfügen (erkennbar am kleinen Schloss vor der URL). Das ist mittlerweile nicht mehr zulässig und in diesen Fällen besteht akuter Handlungsbedarf! Mittlerweile werden diese Seiten auch als „nicht sicher“ angezeigt, was eine denkbar schlechte Grundlage für ein Vertrauensverhältnis ist. Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen, Shop-Seiten oder auch Cookies können personenbezogene Daten übermitteln und darum führt an der SSL- Verbindung kein Weg vorbei.

Sogar die Datensicherung ist ein Teil von SEO!

„Wie bitte?“ werden jetzt viele fragen? Was hat denn meine Datensicherung mit SEO zu tun? Ganz einfach: Genau wie bei der Zuverlässigkeit des Webhosters kommt es darauf an, dass die Website so gut wie möglich erreichbar und verfügbar ist. Wenn mal etwas schief gelaufen ist z.B. bei einem Update, neuem Plugin etc. ist es wichtig, mit einer Datensicherung die schnelle Wiederherstellung der Website zu ermöglichen. Kommen Besucher auf die Seite und diese ist nicht verfügbar, werden sie bestimmt nicht so schnell wieder vorbeischauen… Bei der Installation sollte auch an ein wirklich sicheres Passwort gedacht werden in Kombination mit einem Benutzernamen, der bitte nicht „admin“ sein sollte.

Theme-Auswahl für die Zielgruppe

Bei einer WordPress Website geht es weiter mit der Auswahl des Themes, also der Gestaltung und Funktionalität der Seite. Hier ist es immer wichtig, ein optisch ansprechendes, modernes und selbstverständlich responsives Design aus vertrauenswürdiger Quelle zu wählen. Die Funktionalität und Gestaltung macht einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung aus. Die Nutzererfahrung beeinflusst die „Verweildauer“ auf einer Website und dies wiederum wird von den Suchmaschinen erkannt. Je länger sich jemand auf einer Website aufhält, desto wertvoller muss sie für den Suchenden sein und das macht sich im Ranking bemerkbar. Die Verweildauer kann aber nur dann hoch sein, wenn eine Menge Aspekte berücksichtigt sind. Die technischen Punkte sind schon genannt, hinzukommt, dass die Seite ansprechend sein soll, logisch im Aufbau und in der Navigation, sinnvoll verknüpft und mit qualitativ hochwertigen Informationen gefüllt ist. Ganz wichtig ist auch, wie immer, die Zielgruppe: Wird sie sich dort wohlfühlen? Passt die Gestaltung, Farbgebung, Aufbau zu Deinen Lesern? Finden Deine Besucher die Antworten auf ihre Fragestellungen?

Plugins und SEO

Das ist ein riesengroßes Thema, dem eigentlich schon ein eigenständiger Beitrag gewidmet werden könnte! Zuallererst gibt es seit Juli 2019 nach dem Urteil des EuGHs die Anforderung ein Opt-In Cookie anzubieten – der alleinige Hinweis, dass Cookies verwendet werden reicht nicht aus. Wenn es dann um die verschiedenen Plugins geht, ist unbedingt darauf zu achten, dass sie keine personenbezogenen Daten speichern, verschicken etc. Generell geht es immer darum (was bis zu einem gewissen Grad auch absolut sinnvoll ist), darauf zu achten, was mit den Daten Deiner Besucher passiert. Wir müssen ihnen Möglichkeiten bieten, die Verwendung der Daten zu unterbinden und sie zusätzlich umfassend darüber informieren. Oft denkt man gar nicht darüber nach, wo überall Daten gesammelt werden – eine intensivere Auseinandersetzung damit ist sinnvoll. Auch gibt es viele Plugins, die einen bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen. Ein SEO-Plugin sollte darüber hinaus immer im Einsatz sein: Yoast SEO dürfte vielen ein Begriff sein, es gibt auch weitere, sehr gute Alternativen. Klar muss jedoch beim Einsatz eines solchen Tools sein, dass dieses nicht die Suchmaschinenoptimierung übernimmt, sondern lediglich bei der Umsetzung unterstützt. Grundsätzlich habe ich zu Plugins immer ein etwas zwiespältiges Verhältnis: Sie können eine Menge, bereiten aber auch des öfteren Probleme. Daher bin ich damit immer etwas„geizig“ und setze nur die unbedingt Erforderlichen ein.

Bilder-SEO

Die Sache mit den Bildern ist auch immer wieder ein ganz wichtiges Thema. Nicht nur, dass die Bilder rechtlich in Ordnung sein müssen (bitte nur eigene Bilder oder alle anderen mit klaren Lizenzbedingungen!), sondern auch deren Größe ist ein Thema. Damit meine ich nicht nur die Abmessungen der Bilder (welche auch beachtet werden sollten), sondern insbesondere die Dateigröße. So oft gibt es Probleme mit Ladezeiten, die schlicht und ergreifend mit der Dateigröße zusammenhängen, weil Bilder „einfach so“ von Kamera oder Smartphone hochgeladen werden. Bitte vergesst das Komprimieren nicht! Für die Darstellung ist definitiv keine Druckvorlage notwendig und oft reicht eine geringe Auflösung. Wenn ihr schon dabei seid: Gönnt den Bildern einen passenden Dateinamen (nicht nur img_123.jpg) gern auch schon mit passendem Keyword. Und füllt dann auch gleich noch die Metadaten mit aus, das ist für die Bildersuche noch immer wichtig.

Keyword Recherche

Die Recherche ist ein wichtiger Bereich, wenn auch, wie schon erwähnt, nicht alles. Ein Baustein zu ganzheitlichem SEO. Hier kann man unglaublich viel Zeit investieren, aber ich bin immer der Meinung, dass Artikel nicht (nur) für Suchmaschinen, sondern in erster Linie für die Leser geschrieben werden müssen. Wenn man im Thema ist und wertvollen Content liefert, ist man schon auf dem richtigen Weg. Trotzdem nutze ich natürlich maßvoll Keywords, allerdings nicht aus unendlich vielen Tools, sondern an erster Stelle steht immer ein Brainstorming. Dann geht es weiter mit dem simpelsten Tool überhaupt: Google Suchemit „Autocomplete“, dann mit „ähnlichen Suchergebnissen“. Außerdem nutze ich gern „Ubersuggest“ und „Answer the public“ – das war es dann meistens schon.

SEO hat viele Gesichter

Jetzt könnte ich hier noch unendlich weiterschreiben, SEO ist an so vielen Stellen möglich und hört außerdem nie auf. Es ist leider nichts für Ungeduldige, da man nicht von heute auf morgen Erfolge sehen wird. Regelmäßigkeit, Ausdauer, Kenntnisse rund um SEO und Zeit sind die Punkte, die auf Dauer zum Erfolg führen. Meine SEO-Grundlagen-Tipps:

  • Schon vor dem Start der Website über SEO nachdenken (vieles kann man nachträglich machen, aber eben nicht alles oder nur mit erhöhtem Aufwand)
  • Webhoster bewusst auswählen (nicht nur nach dem Preis schauen, sondern auch nach Verfügbarkeit, Datensicherung, Support etc.)
  • Datensicherung einrichten z.B. über den Webhoster, wenn möglich und leicht und selbstständig wieder herstellbar oder WordPress Plugin UpdraftPlus
  • Sicheres Passwort vergeben, am besten über Passwort-Manager für richtig starke Zeichenkombinationen
  • Theme-Auswahl nach vorher festgelegten Anforderungen (ansprechend, modern,responsive, möglichst flexibel anpassbar…)
  • Plugins: SEO Plugin nutzen, weitere Plugins auf DSGVO-konformität prüfen, regelmäßig aktualisieren
  • Bilder-SEO
Über die Autorin Barbara Schmid ist Virtuelle Assistentin mit Spezialisierung in Webdesign, SEO, Gestaltung. Mit ihrem fundierten Fachwissen hilft sie Businessfrauen zu mehr Sichtbarkeit und Wunschkunden durch Planung und Gestaltung einer Website oder durch Optimierung einer bestehenden Business-Website. 

Wie Ihr Eure SEO optimierten Texte auch für Euer Personal Branding nutzen könnte, dazu findet Ihr hier ein paar wichtige Tipps & Tricks.

 

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Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Wie Du Deine Sichtbarkeit mittels sozialer Netzwerke erhöhst

Die Macht von Social Media als SEO-Tool

Bespreche ich mit meinen Kunden das Thema Social Media, so sehen sich viele einer Mammutaufgabe gegenübergestellt. Es wird über den erheblichen Zeit- und Kostenaufwand moniert und angezweifelt, überhaupt über das notwendige Wissen zu verfügen. Also zu der guten Nachricht: der Einstieg in die Welt der sozialen Netzwerke ist nicht nur unglaublich einfach, sondern kann auch in einer positiven Suchmaschinenoptimierung gipfeln.

Der neue Trend: Social SEO

Uns ist mittlerweile bekannt, dass sich „gewöhnliche“ SEO vor allem durch die Verwendung von Keywords und Backlinks definiert. Eine genaue Anleitung findest Du auch unter meinem kürzlich veröffentlichten Artikel. Ein neuer Trend, der sich nun in der Marketingwelt zu einem wahren Renner entwickelt, ist die Social SEO. Möglicherweise ahnst Du es schon; es handelt sich um die recht simple Kombination der beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO.

Die Relevanz von sozialen Netzwerken steigt von Jahr zu Jahr und mit jedem registrierten Nutzer steigt auch die Reichweite einer Plattform. Und warum genau? Weil besonders aktive User teilen, liken und kommentieren. Erreichst Du also nur einen dieser Nutzer über Dein Social-Media-Profil, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Deine Präsenz an eine noch größere Community weiterverbreitet.

Zugegebenermaßen: aktuell bestehen nur wenige Informationen darüber, welche quantitativen Effekte Social Media auf das SEO-Ranking der eigenen Website haben kann. Aber eines steht fest: Social Signals wie Shares, Likes oder Kommentare werden zunehmend in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert, denn auch Google passt sich an die digitalen Entwicklungen an. Was muss ich als Unternehmen also tun, um an diesen Ranking-Erfolg teilzuhaben?

Suchmaschinenoptimierung über Social Media – Wie geht das?

Nun gut, das alles mag vielleicht leichter gesagt als getan klingen. Zuallererst solltest Du natürlich darauf achten, dass Deine Online-Präsenz stets auf dem neuesten Stand und repräsentativ ist; die einfachen SEO-Tipps also. Bei der Wahl der geeigneten Social-Media-Plattform bist Du nicht gezwungen, möglichst überall präsent zu sein, denn nicht jeder Kanal passt zu jedem Unternehmen. Genauere Tipps zu dem Thema kannst Du im folgenden Artikel finden. Mit Deinem Profil verhält es sich anschließend ähnlich, wie bei der Website. Die folgenden Punkte sind dabei essentiell:

  • Die Nutzung eines einheitlichen Brandings
  • Bestenfalls nur die Angabe des offiziellen Firmennamens
  • Den Einsatz eines aktuellen Logos

Ein ordentliches Profil ist nun also online. Und wie erreiche ich damit meine Zielgruppe? Die bloße Präsenz ist natürlich nicht ausreichend, das ist eindeutig. Die folgenden Schritte können Dir aber schon einmal einen umfangreichen Einblick geben, was gerade gefragt ist.

  1. Die Zielgruppe gezielt ansprechen

Deine ungefähre Zielgruppe ist Dir höchstwahrscheinlich schon bekannt und Du weißt, welche Bedürfnisse und Interessen diese definiert. Um diese Zielgruppe nun auch über Social Media zu erreichen, gilt es zunächst, ein Netzwerk als Basis aufzubauen. So kannst Du beispielsweise potentiellen Kunden oder ähnlichen Unternehmen folgen und deren Beiträge über Likes, Shares und Kommentare unterstützen. Mittels positiver Bewertungen kannst Du auf Dich aufmerksam machen, denn wem gefolgt wird, der folgt bestenfalls zurück. Ein simples Prinzip, welches immer wieder Anwendung findet.

Möchtest Du den Kunden direkt über Deine Website auf Dein soziales Netzwerk leiten, nimm doch den Umkehrweg und integriere Social-Share-Buttons. Der Einbau von Backlinks wie diesen fördert zusätzlich das Generieren neuer Follower und den Ausbau Deiner Reichweite.

  1. Geplanten Content veröffentlichen

Wäre es nicht wunderbar, wenn allein dieses Spiel den Social-SEO-Erfolg garantieren würde? Nun ja, so einfach ist es dann leider doch nicht. Selbstverständlich ist es auch Deine Aufgabe, Informationen über Dein Unternehmen zu präsentieren und diese den (Neu-)Kunden schmackhaft zu machen. Die dargebotenen Inhalte sollten also von hoher Qualität sein, um gute Rankings im themenrelevanten Umfeld zu ermöglichen und eventuell sogar Außenstehende zum Folgen zu animieren. Geh im Idealfall immer davon aus, dass auch Usern, die nicht zu Deiner Zielgruppe gehören, Deine Posts angezeigt werden. Suchmaschinen wie Google bewerten dabei mittlerweile nicht nur quantitative Variablen wie Klicks, sondern darüber hinaus auch SEO-klassische Faktoren wie Keywords und Backlinks.

  1. Die Ergebnisse tracken und verarbeiten

Je mehr Content Du teilst, desto leichter wird es Dir fallen, eine gewisse Social-Media-Routine in Deinen Marketingalltag zu integrieren. Erstelle Pläne mit interessanten Themen und entwickle einen Rhythmus. So kannst Du Deine Community stets mit News aus Deinem Unternehmen auf dem Laufenden halten oder zur Interaktion anregen. Eine beliebte Strategie ist das Aufrufen zu kleineren Contests. Gib beispielsweise einen Hashtag oder Beitrag vor, den Deine Follower mit dem Versprechen auf einen Gewinn teilen können.

Um auch zukünftige Social-Media-Aktivitäten an den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe auszurichten, empfiehlt es sich darüber hinaus, den Traffic über Dein Profil regelmäßig zu verfolgen. Bei einer Betrachtung der Vielzahl an Daten, die sämtliche kostenfreie Tools wie Google Analytics ausspucken, ist es ratsam, lediglich die für das Unternehmen relevantesten Indikatoren herauszufiltern. Möchtest Du dich lieber auf den Organic Traffic fokussieren, der lediglich Interaktionen wie Shares oder Retweets umfasst, oder ausschließlich den Verkehr über Dein Social-Media-Profil auf Deine Website nachvollziehen? Mach die Ausrichtung Deiner Analysen also davon abhängig, welche Kanäle Du bearbeiten möchtest oder wo Du Investitionsbedarf siehst.

Einen optimierten Facebook-Post veröffentlichen

Auch mir ist es bekannt: der allererste Post ist oftmals mit Unsicherheiten verbunden. Wie kann ich meine Zielgruppe auch emotional ansprechen? Wie vermittle ich ihnen Zugang und wie animiere ich sie, meinen Content weiterzuverbreiten? Doch all das Überdenken, all die Sorgen braucht es gar nicht. Hauptsache ist, die Posts wirken zwanglos und sympathisch – einfach aus dem Leben gegriffen. Nehmen wir uns Facebook als Beispiel:

Nun gut, einige wenige Rahmenbedingungen sollten beachtet werden. Diese stehen aber der Kombination mit Deinem persönlichen Post keinesfalls im Wege. Der Titel sollte dabei maximal 88 Zeichen umfassen und die relevantesten Inhalte des Beitrags kurzfassen. Bei der Beschreibung der Inhalte zeigt Facebook nur die ersten 300 Zeichen an. Achte also innerhalb dieser kurzen Ein- oder Zweitsatzbeschreibung darauf, den Leser direkt anzusprechen und offensive Call-to-Action zu benutzen. Der Inhalt dieser Kurztexte sollte sich an die Interessen der Nutzer richten (greif dabei gerne auf das Analysetool Facebook Insight zurück), unternehmensspezifische Keywords und Backlinks beinhalten. Noch ein repräsentativer visueller Inhalt um Top, um den Leser emotional anzusprechen, und Dein Post kann veröffentlicht werden.

Fazit

Die Relevanz von sozialen Netzwerken in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung steigt rasant; das lässt sich wohl nicht leugnen. Ist der Einstieg in diese digitale Welt erst einmal gefunden, steht Dir ein umfangreicher (und ganz nebenbei kostenfreier) Kanal zur viralen Verbreitung Deiner Unternehmensinhalte zur Verfügung. Die Integration sämtlicher Tätigkeiten, die den Aufbau von Suchmaschinen-wirksamen „Empfehlungen“ anderer Nutzer befördern, steht dabei im Zentrum des Geschehens. Interagiere beispielsweise über Social Signals oder das Bereitstellen teilenswerter Inhalte und die Aussicht besteht, dass sich Deine Community à la Schneeballeffekt verdoppeln wird.

Sobald Deine Social-Media-Aktivität also einen geplanten Charakter angenommen hat, erfreut sich Dein Profil nicht nur zunehmender Beliebtheit, auch ein optimiertes Ranking in Suchmaschinen wie Google ist gesichert.

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie und den richtigen Kanal für Dein Social Media Marketing zu erarbeiten. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bring Dein Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Erhöhe deine Sichtbarkeit auf Social Media mit SEO. Mit Social SEO verbindest du die beiden wichtigsten Elemente des Inbound Marketings: Social Media und SEO. Deine Social Media Kanäle und Social Signs, wie Shares, Likes und Kommentare haben Einfluss auf dein SEO-Ranking und werden in die Algorithmen von Suchmaschinen integriert. Lerne hier, wie du Social SEO für dich und deine Personenmarke nutzen kannst.
Lokale Suchmaschinenoptimierung für Dein Unternehmen

Lokale Suchmaschinenoptimierung für Dein Unternehmen

In Zeiten, in denen beinahe sämtliche Marketingprozesse online ablaufen, entwickelt sich die Webpräsenz zunehmend zu der digitalen Visitenkarte eines Unternehmens. Am Anfang steht dabei wieder einmal die Suchmaschine. Geht es Dir so wie mir, greifst wahrscheinlich auch Du im Arbeitsalltag oder Privatleben bevorzugt auf Google zurück. Das ist auch verständlich – schließlich werden Dir in Sekundenschnelle und kinderleicht sämtliche Informationen beispielsweise über ein KMU präsentiert; und das ohne den geringsten Aufwand.

Aber wie schaffe ich es nun, dass mein Unternehmen unter genau diesen Top 3 angezeigt wird?

Ganz einfach: mit einer Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als Search Engine Optimization oder SEO.

Im Fokus dabei steht, die eigene Website für Suchmaschinen und somit auch für den Kunden leichter auffindbar zu gestalten. Vor allem im Laufe der Suche nach lokalen KMUs erweist sich die Local SEO als interessante Marketingstrategie in der privaten Recherche. Doch welche Informationen muss ich bereitstellen, um von Suchmaschinen wie Google besser gerankt zu werden?

Die eigene Website optimieren mit On-Page SEO

Um die eigene Webpräsenz nach außen nachvollziehen zu können, bietet es sich an, den Unternehmensnamen ganz einfach selber zu googeln und Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:

  • An welcher Stelle wird mein Unternehmen angezeigt?
  • Welche Inhalte werden mir präsentiert und welche nicht?
  • Weiß der Nutzer, wie er mich kontaktieren kann?

Als ersten Schritt zur optimierten Webpräsenz bietet sich die Erstellung eines Accounts auf Google My Business an. Mittels des Tools können dem Nutzer essentielle Informationen über Dein Unternehmen, wie beispielsweise die Öffnungszeiten, auf Abruf bereitgestellt werden. Besonders interessant für die Local SEO ist darüber hinaus die automatische Berechnung der Distanz zwischen Deinem Unternehmen und dem Kunden, was wiederum das Ranking bei der Suchanfrage nachhaltig beeinflusst.

Die Bedürfnisse der Kunden in Keywords festhalten

Du wirst wahrscheinlich gerade Deinen eigenen Unternehmensnamen gegoogelt haben. Potentielle Kunden sind da in ihrer Denkweise natürlich ein wenig anders gestrickt. Nehmen wir uns also ein kleines Fallbeispiel, um diese Denkweise besser nachvollziehen zu können.

Da wir uns den Fokus auf Local SEO gelegt haben, suchen unsere Beispielkunden nach einer Möglichkeit, einen romantischen Hochzeitstag zu verbringen. Es werden die Suchbegriffe „Italienisches Restaurant Nürnberg“ eingetippt – unsere Keywords.

Keywords oder auch ganz einfach Schlüsselwörter bilden die Essenz einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung und definieren folgende Faktoren:

  • Wonach suchen meine Kunden im Netz?
  • Unter welchen Suchbegriffen möchte ich als lokales Unternehmen gefunden werden?

Starte also zunächst eine Keyword-Recherche, bei der Du Deine eigenen favorisierten Suchbegriffe mit denen der Kunden abgleichst. Dazu ein kleiner Tipp am Rande: nutze Tools wie den Keyword-Planner von Google AdWords, um beliebte Keywords Deiner Zielgruppe nachzuschlagen.

Im Falle unseres Beispiels fixieren wir die Schlüsselbegriffe Restaurants Nürnberg, Italienische Küche Nürnberg und Traditionell Italienische Küche – die Grundlage für die Optimierung des Contents innerhalb der Website.

Keywords für die Optimierung des Contents nutzen

Egal ob über Google My Business oder die eigene Website: hochwertiger Content ist ein Muss. So sollten aktuelle Firmeninformationen nicht nur auf so vielen Plattformen wie möglich präsent und stets aktuell sein. Neben einer übersichtlichen Architektur der Website fördern vor allem interne Verlinkungen, beispielsweise auf den eigenen Blog, die Strukturierung und gestalten zusätzlich Informationen für Deine Kunden einfacher zugänglich. Sobald eine Website hingegen Verwirrung stiftet, besteht die Gefahr einer höheren Bounce Rate, auch Absprungrate, oder die Verweildauer beschränkt sich auf ein Minimum. Wir stellen uns also die folgenden Fragen:

  • Welche Informationen sollte ich dem Nutzer auf meiner Homepage sofort präsentieren?
  • Wie gestalte ich meine Homepage so, dass der Nutzer nicht von Inhalten überflutet wird?
  • Welche Elemente sollte ich einbauen, um das Interesse des Nutzers zu wahren?

Eine gut strukturierte Website mit einer hohen Anzahl an Keywords und dementsprechend nützlichen Informationen wird automatisch höher gerankt. Es empfiehlt sich also, auf Landingpages zu setzen. Hierbei handelt es sich um Seiten der Domain, auf diese Nutzer durch die Eingabe bestimmter Suchbegriffe geleitet wird. Auch an dieser Stelle gilt, so viele Keywords wie möglich, gerne aber auch Multimedia-Inhalte einzubinden. Diese können mittlerweile ebenfalls von Google verarbeitet werden und befeuern die Optimierung.

Für unser Restaurant würden sich an dieser Stelle natürlich ein kurzes Imagevideo, Fotografien mit Aufnahmen der verschiedenen Gerichte oder eine Verlinkung auf die Speisekarte besonders anbieten. Ein Übermaß an Pop-Ups und Werbeanzeigen ist wiederum eher kontraproduktiv und wirkt schnell unseriös.

Potentielle Kunden mit Off-Page SEO locken

Um unsere Kunden erst einmal zum Öffnen unserer Website zu verleiten, sollten diese natürlich noch während der Suchanfrage geködert werden. Ein attraktiver Titel und eine prägnante Meta Description unter Verwendung passender Schlüsselwörter können da wahre Wunder bewirken. Hier ein kurzes Beispiel:

 „Pizzeria La Dolce Vita

Authentische & traditionell italienische Küche im Herzen Nürnbergs“

Bei einer optimierten Meta Description kann gerne nach dem AIDA-Prinzip gearbeitet werden. Stellen

 

Stell lediglich die wichtigsten Inhalte kompakt und schnell verständlich mit maximal 160 Zeichen dar. Kleine Symbole können dabei ebenfalls die Aufmerksamkeit erregen.

Besonders bei lokalen Unternehmen zahlt sich die Präsenz auf so vielen Plattformen wie möglich aus. Glücklicherweise muss diese Präsenz nicht ausschließlich initiativ erfolgen. Alleine die Erwähnung des Unternehmens, bestenfalls kombiniert mit Backlinks, reicht für eine Suchmaschinenoptimierung aus. Redaktionelle Inhalte wie Wikipedia haben generell einen höheren Mehrwert als Beiträge in Foren. Für unser Restaurant würde sich hingegen Bewertungsplattformen und Branchenverzeichnisse anbieten.

Social-Media-Plattformen können ebenfalls eine wahre Goldgrube sein. Sie ermöglichen es Deinen Nutzern, in Eigeninitiative Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen und Marken zu teilen oder Informationen und Reviews anderer Nutzer einzuholen. Passend zur gesamten Onlinepräsenz punkten aktuelle Inhalte und Reaktionsfreudigkeit Deinerseits.

Local SEO Tipps für KMUs zusammengefasst

Sobald Deine Präsenz im Web erst einmal ordentlich eingerichtet ist, wirst Du merken, dass sich das Mysterium Google sehr viel einfacher entschlüsseln lässt, als vielleicht zu Beginn vermutet. Neben einem gut durchdachten Content sind Erwähnungen auf anderen Plattformen oder Social-Media-Kanälen immer lohnenswert.

Ist Dein Unternehmen eher auf Lokales spezialisiert, kannst Du außerdem von Local Citations profitieren, also Einträgen in Online-Branchenverzeichnissen wie Das Örtliche. Diese Verzeichnisse unterstützen nicht nur die Sicherheit von KMUs im Web, sie schaffen zudem Vertrauen.

Stichwort Vertrauen: nehmen wir uns noch einmal unser Restaurant La Dolce Vita als Beispiel. Als Helferlein Nr. 1 greifen wir besonders häufig auf den Rat und die Erfahrung anderer Kunden im Netz zurück. Natürlich möchtest Du nicht nur selber bewerten, sondern auch bewertet werden. Gib Kunden also die Möglichkeit, Dir eine (bestenfalls) positive Reputation zu hinterlassen und auf diese Weise Neukunden zu generieren. Aber Vorsicht: Bewertungen können natürlich auch negativ ausfallen und sollten deshalb immer im Auge behalten werden. Bei Kritik also möglichst schnell und gezielt auf die Kommentare des Kunden reagieren.

Ich unterstütze Dich dabei, die richtige Strategie für Deine Website zu finden und so Dein Geschäft bekannter zu machen. Buche noch heute ein 30-minütiges, kostenloses Gespräch mit mir und bring Dein Marketing auf die nächste Stufe.

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Nicole Wehn

Nicole Wehn

Ich bin Nicole Wehn und ich bringe mit meiner Firma SoLou Business Solutions Marketing-Begeisterung und 16 Jahre Erfahrung in Ihr Unternehmen. Von der Situationsanalyse, über Strategie und Planung bis hin zur Umsetzung – ein Marketing-Rundum-sorglos-Paket sozusagen. Marketing-on-demand, schnell und kompetent.

Wertecheck

Willst Du Kunden online gewinnen? Dann musst Du Deine Werte kennen!

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